Der Mondscheingarten Anfang Kapitel 24 – Ende


  • Der Mondscheingarten von Corina Bomann


    Kurzbeschreibung:


    Zitat

    Antiquitätenhändlerin Lilly bekommt eine ungewöhnliche alte Geige angeboten: Auf ihrer Unterseite ist eine Rose ins Holz gebrannt. Lilly ist fasziniert von dem alten Instrument und will das Rätsel der Rose unbedingt entschlüsseln. Sie sucht Hilfe bei dem charmanten Musikexperten Gabriel. Gemeinsam finden die beiden heraus, dass die Geige vor über hundert Jahren einer berühmten Violinistin gehörte, die damals plötzlich verschwand. Gebannt vom geheimnisvollen Schicksal der schönen Frau begibt Lilly sich auf deren Spuren, die sie nach Italien und schließlich nach Sumatra führen. Dort findet sie des Rätsels Lösung – das auch ihr eigenes Leben in seinen Grundfesten erschüttert...


    Quelle: Amazon.de

  • Ich habe das Buch gerade beendet und fast alles wurde aufgeklärt, nur wer nun wirklich den "Mondscheingarten" kompniert hat nicht, schade, mich hätte das schon interessiert, denn Lilly nimmt ja an, das der Garten in Magek damit gemeint ist und Rose hat den ja nur einmal gesehen und Helen gar nicht.


    Helen hat das Unglück zwar nicht überlebt, aber ihre beide Töchter, da hatte ich ja nicht so ganz Unrecht mit meiner Vermutung. Das Jennifer erst nicht wahr haben wollte, das sie eine Schwester hat finde ich total schade, aber Ellen und Lilly haben sich ja auch so kennengelernt und sind gute Freundinnen geworden. Allerdings finde ich es schon echt schlimm, das die beiden Schwestern überhaupt getrennt wurden und das dann keiner der Adoptiveltern es mal für nötig gehalten hat sie aufzuklären.


    Das Rose bei dem großen Erdbeben gestorben ist fand ich echt schrecklich, aber so wie es aussah hatte sie ja eh nicht mehr lange zu leben, nur schade, das sie so nicht noch etwas mehr Zeit mit ihrer Tochter verbringen durfte. Und auch schade, das Rose sich nicht an ihre Mutter gewandt hat, denn dann hätte Helen doch sicher in Magek bleiben können. Rose hatte das ja am Anfang mal in Erwägung gezogen, aber irgendwie hat sie sich dann doch wieder zu viel belabern lassen von diesem Carmichael, der ja sowieso echt schäbig war. Das er Rose nicht erzählt hat, das Paul bei einem Schiffsunglück umgekommen ist ist echt mies, so hat sie immer gedacht, Paul hat sie nie wirklich geliebt und wollte nur seinen Spaß mit ihr haben.

  • Zitat von Deanna;24295

    Ich habe das Buch gerade beendet und fast alles wurde aufgeklärt, nur wer nun wirklich den "Mondscheingarten" kompniert hat nicht, schade, mich hätte das schon interessiert, denn Lilly nimmt ja an, das der Garten in Magek damit gemeint ist und Rose hat den ja nur einmal gesehen und Helen gar nicht.


    Endlich habe ich es auch geschafft, das Buch auszulesen. Ich werde heute versuchen, die Rezi dazu zu schreiben. Nunja, ein letztes Geheiimnis soll bleiben, damit es interessant bleibt, meint Gabriel. Ich hätte allerdings auch lieber eine Aufklärung darüber gehabt, so bleibt es wohl unserer Fantasie überlassen....


    Zitat von Deanna;24295

    Helen hat das Unglück zwar nicht überlebt, aber ihre beide Töchter, da hatte ich ja nicht so ganz Unrecht mit meiner Vermutung. Das Jennifer erst nicht wahr haben wollte, das sie eine Schwester hat finde ich total schade, aber Ellen und Lilly haben sich ja auch so kennengelernt und sind gute Freundinnen geworden. Allerdings finde ich es schon echt schlimm, das die beiden Schwestern überhaupt getrennt wurden und das dann keiner der Adoptiveltern es mal für nötig gehalten hat sie aufzuklären.


    Ja, Du hast das schon vermutet. Ich erst gegen Ende des Buches. Ich fand es auch sehr schade, dass Lillys Mutter so wenig Interesse gezeigt hat. Ja, wie der Zufall es wollte, wurden Ellen und Lilly Freundinnen *griens". Die meisten Adoptiveltern klären ihre Kinder nicht auf, manchmal mag es dafür ja gute Gründe geben, doch meistens ist dies wohl eher Egoismus.


    Zitat von Deanna;24295

    Das Rose bei dem großen Erdbeben gestorben ist fand ich echt schrecklich, aber so wie es aussah hatte sie ja eh nicht mehr lange zu leben, nur schade, das sie so nicht noch etwas mehr Zeit mit ihrer Tochter verbringen durfte. Und auch schade, das Rose sich nicht an ihre Mutter gewandt hat, denn dann hätte Helen doch sicher in Magek bleiben können. Rose hatte das ja am Anfang mal in Erwägung gezogen, aber irgendwie hat sie sich dann doch wieder zu viel belabern lassen von diesem Carmichael, der ja sowieso echt schäbig war. Das er Rose nicht erzählt hat, das Paul bei einem Schiffsunglück umgekommen ist ist echt mies, so hat sie immer gedacht, Paul hat sie nie wirklich geliebt und wollte nur seinen Spaß mit ihr haben.


    Ich hätte Rose auch noch mehr Zeit mit ihrer Tochter gegönnt, sie hätte es verdient. Ich verstehe einfach nicht, warum sie sich wirklich nicht an ihre Mutter gewandt hat und so schnell damit einverstanden war, ihr Kind wegzugeben. Carmichael hat nur an sich selbst gedacht. Er hat ja mit Rose seine beste Einkommensquelle verloren. Auch dass er sie nicht aufgeklärt hat war wirklich egoistisch. Doch im Endeffekt hatte er nichts davon , aber Rose musste darunter leiden. Sie war wirklich keine vom Schicksal bevorzugte Frau.

  • Vor allem heißt das Buch ja auch "Der Mondscheingarten" und nun weiß man gar nicht wer es geschrieben hat und welcher Garten denn nun wirklich gemeint ist, da hätte man vielleicht ein anderes Geheimnis nicht auflösen sollen, wenn denn unbedingt irgendwas im Verborgenen hätte bleiben müssen. Auch wenn ich es ja lieber mag, wenn alles aufgeklärt wird :)

  • Zitat von Deanna;24706

    Vor allem heißt das Buch ja auch "Der Mondscheingarten" und nun weiß man gar nicht wer es geschrieben hat und welcher Garten denn nun wirklich gemeint ist, da hätte man vielleicht ein anderes Geheimnis nicht auflösen sollen, wenn denn unbedingt irgendwas im Verborgenen hätte bleiben müssen. Auch wenn ich es ja lieber mag, wenn alles aufgeklärt wird :)


    ich hätte mir es auch gewünscht, Deanna. Du hast recht, wenn man schon diesen Titel gibt, sollte man das Geheimnis vielleicht doch lösen.