Grandjean, René

  • René Grandjean


    René Grandjean hat sich entschieden. Er schreibt. Literatur aus dem Off. Unabhängig, unverwässert. Mit Seele, manchmal voll Wehmut. Aber immer mit Rhythmus. Geschichten von woanders. Von den Orten, vor denen Deine Mutter Dich gewarnt hat:


    Finstere Wälder, in denen zwielichtige Nachtalben der feuchten Erde entsteigen. Wo untote Hunde Kotze heißen und treue Gefährten in der alles entscheidenden Schlacht gegen das verhasste Menschengeschlecht werden. Wo heidnische Götter auf Erden wandeln und lang vergessene Magie die schwarzen Sonnen in den schmelzenden Augen entfacht.
    Das ist "Der Sommer der Vergessenen" - Fantasy Literatur, wie sie im deutschsprachigen Raum selten ist.


    Doch bevor der nächste Band verrät, wie es mit Rolo Blutgut, Driftwood, Socke und Kotze weitergeht, hat René Grandjean eine andere Mission:


    Durch die Zeit zurück schickt er Nori Greth ins Jahr 1985. Lässt ihn seine Kindheit erneut erleben. Um das Bombenattentat auf das Live Aid Festival zu verhindern, das sein Leben zerstören wird. Ein Attentat, das es nie gegeben hat. Oder? Davon berichtet "Make new Memory oder wie ich von vorn begann".