Rose, Karen: Todesschrei


  • Autor: Karen Rose
    Titel: Todesschrei
    Originaltitel: Todesschrei
    Verlag: audio media verlag GmbH
    Erschienen: 01.September 2009
    ISBN-10: 3868045384
    ISBN-13: 978-3868045383
    Serie: Daniel Vartanian - Band 1
    Preis:16,99


    Kurzbeschreibung


    Zitat

    Er ist Computerfreak und Künstler. Außerdem hat er eine Vorliebe für mittelalterliche Folterinstrumente. Für seine Kunst überschreitet er alle Grenzen: Er will den Todesschrei seiner Opfer einfangen. Detective Vito Ciccotelli und die Archäologin Sophie Johannsen wollen den erbarmungslosen Mörder um jeden Preis stoppen. Eine Jagd auf Leben und Tod mit ungewissem Ausgang beginnt.


    Zum Inhalt
    Detective Vito Ciccotelli findet mit seinen Leuten ein Massengrab: Auf einem Grundstück eines alten Hauses finden sie mehrere Gräber. Alle Opfer haben eigenartige Verletzungen: Verletzungen durch mittelalterliche Folterinstrumenten.


    Der Detective steht vor einem Rätsel, aber er bekommt Hilfe von der Archäologin Sophie Johannsen. Sie hilft Vito mit der Art und Weise der mittelalterlichen Folter - und natülich verlieben sich beide.


    Auf der Suche nach dem Mörder stossen die Ermittler auf eine Software Firma, die Kriegsspiele erfindet und finden da schreckliche Erkenntnis.


    Meine Meinung
    Auch dieses Hörbuch von Karen Rose hat mich wiede begeistert. Ich bin ehrlich, ich habe die Teile durcheinander gelesen / gehört, aber das tut der Story an sich keinen Abbruch. Es ist keine Serie an sich, aber die Charaktere kommen natürlich immer wieder vor.
    Erstaunlich, wie Karen Rose es fertig bringt die Geschichte über so lange Zeit am laufen hält und niemals die Spannung abhanden kommt.


    Und gerade auf den letzten Seiten konnte ich nicht aufhören, es wurde immer spannender und so flogen die einzelnen Titel nur so dahin.


    Fazit
    Ein spannendes Hörvergnügen!

    Lesende Grüße von Nyx
    Nyx (griech. Νύξ) ist in der griechischen Mythologie die Göttin und Personifikation der Nacht. Laut Homer fürchtete sich selbst Zeus vor der Nacht.

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