Das Geheimnis der weißen Insel: Kapitel 13 bis Ende Kapitel 18

  • Matti ist nach dem Tod ihres Großvaters am Boden zerstört. Lediglich ein kleines Kästchen mit einem Ring und einem Namen hat er ihr hinterlassen. Die junge Frau versucht, die Bedeutung hinter dem Nachlass zu entschlüsseln, und findet ein altes Notizbuch - darin merkwürdige Schriftzeichen und Fotos. Die Hinweise führen Matti nach Kreta, wo ihr Großvater aufwuchs - bis er die griechische Insel eines Tages Hals über Kopf verließ und nach Deutschland auswanderte. Einige Inselbewohner tuscheln, er habe ein schreckliches Verbrechen begangen. Doch kann das sein? In einer kleinen Tauchschule trifft Matti auf den nervigen, aber unverschämt attraktiven Anestis und versucht mit dessen Hilfe, das Geheimnis um ihren Großvater aufzudecken. Gemeinsam tauchen sie ab - in gefährliche Gewässer und widersprüchliche Gefühle ...

  • Ich fand Mattis Reaktion jetzt gerade aber echt blöd, ich meine, sie weiß doch gar nicht wirklich ob das stimmt was erzählt wird. Aber sie geht gleich davon aus, das ihr Opa ein Mörder und Dieb war, obwohl sie ihn ganz anders kennengelernt hat. Natürlich kann er das sein, aber sie weiß doch gar nicht was wirklich war und vor allem das mit den Münzen war ja aus der Not heraus für seine Familie.


    Warum Anestis sich die ganze Zeit gegen seine Gefühle gewehrt hat verstehe ich auch nicht oder weiß er doch schon mehr, vielleicht durch seinen Onkel? Ich meine jeder scheint sich doch da gut zu kennen und wird die Geschichte somit auch schon gehört haben, gerade wenn man in einem gewissen Alter ist.


    Ich finde es übrigens unmöglich von Alexis, das sie Matteo einfach weggeführt hat von Matti, schließlich ist er derjenige, der noch am ehesten mit ihm verwandt ist und ihr vielleicht etwas mehr hätte sagen können.


    Was die Erpresserbriefe angeht gehe ich ja von Pedro, bzw. jemand aus seiner Familie aus, aber vielleicht werde ich auch überrascht was das angeht, aber er würde momentan am besten passen.


    Ich würde ja gerne noch etwas mehr von Kreta mitbekommen, ich war ja schon da und fand es einfach herrlich dort. Die Unterwasserwelt ist dort wirklich super, wir sind ja auch geschnorchelt, vor allem meine Mutter, die war dann einmal so weit im Meer, das sie sogar richtig große Fische gesehen hat.

  • Die Geschichte liest sich ja weg wie nichts.


    Das gleiche dachte ich auch über Matti. Gerade wo sie ja so eng mit ihrem Opa war, da würde ich das doch so lange nicht glauben, bis seine Schuld wirklich bewiesen ist.

    Noch dazu, wo Matteo ja sagte, sie soll nicht glauben, was erzählt wird, ihr Opa war ein guter Mensch.


    Das mit Anestis habe ich auch nicht verstanden, wie er das gemeint hat.

    Mal sehen, ob er wirklich mehr weiß.


    Stimmt, ich habe bei den Erpresserbriefen auch gleich an Pedro gedacht.


    Ich war noch nie in Griechenland, bin aber ein sehr großer Fan. Vor allem von Santorin, wo es ja so schön blau weiß ist.

    Da rumzuschnorcheln, ist bestimmt sehr schön und faszinierend. :)


    So, dann lese ich mal schnell weiter, bin so auf die Auflösung gespannt.


    LG Karin

  • Das stimmt, die Geschichte hat sich wirklich gut lesen lassen und ich war ja auch recht schnell durch, was für mich momentan ja nicht so selbstverständlich ist.


    Matti hat sich hier wirklich nicht sehr gut verhalten, da hätte sie wirklich mehr auf ihr Herz hören sollen und erstmal abwarten. Vor allem ist weglaufen ja auch keine Lösung und sie kennt sich nicht mal aus dort wo sie ist, sowas hätte auch ganz schnell nach hinten losgehen können. Gerade auch wegen der Erpresserbriefe. Woher will sie wissen, das sie nicht verfolgt wird.


    Magst Du schnorcheln oder tauchen? Mein Stiefvater war mal tauchen in Tunesien. Ich habe es mich nicht getraut, ich fühle mich da irgendwie so beengt in dem Anzug und komischerweise auch mit der Flasche nicht wirklich sicher.

  • Vor allem hätte ich auch Angst alleine im Hotel gehabt. Der Erpresser ist ja irgendwie reingekommen und hätte sich ja auch verstecken können. Anestis hat ja erst beim zweiten Mal das Zimmer durchsucht.


    Ich habe noch nie geschnorchelt oder getaucht. Aber ich finde so Dokumentationsfilme darüber immer so faszinierend. Vor allem die schöne Unterwasserwelt mit den Korallen und die tollen Fische.


    LG Karin

  • Das stimmt matürlich, ich fand Matti da teilweise echt naiv, auch weil sie ja erst niemandem davon erzählen wollte. Sowas ist doch immer ein Risiko, denn man weiß ja nicht mit wem man es da zu tun hat.


    Sowas zu sehen ist wirklich immer spektakulär, ich mag so Dokus ja auch recht gerne. Auch wenn da manche so nah einem Wal herschwimmen, wahnsinn.

  • Und vor allem könnte es ja auch sein, dass jemand vom Hotel mitbeteiligt ist. Denn mich hätte schon interessiert, durch wen die Briefe ins Zimmer gelangt sind.


    Ich glaube, Wale sind sehr friedliebende Tiere, wenn man sie nicht reizt. Aber ich hätte da auch Angst, so nebenher zu schwimmen.


    LG Karin

  • Da hast Du Recht, denn Fenster und Balkontür wird Matti ja wohl, gerade nach dem ersten Mal, nicht mehr aufgehabt haben. Aber da kennt sicher jeden jeden, so daß es ein leichtes war, aber ist schon erschreckend und gibt einem kein gutes Gefühl.


    Ich glaub das größte Problem ist bei den Walen auch eher, wenn sie plötzlich abtauchen, da da ja eine ziemliche Bewegung entsteht und man dadurch mitgezogen werden kann und zu schnell runter tauchen darf man ja nicht und wenn man dann noch die Orientierung verliert und nicht mehr weiß wo oben und unten ist dann stell ich mir das echt gefährlich vor. Vor allem verbraucht man ja auch schneller Luft wenn man in Panik gerät.

  • Ja, das stimmt, die Luft verbraucht sich dann sehr schnell. Und manchmal darf man ja auch wie in der Geschichte nicht zu schnell auftauchen. Das stell ich mir auch schlimm vor.


    LG Karin

  • Ohne Druckausgleich kann da echt viel passieren, wobei das wohl bei Apnoetauchern noch schlimmer ist, weil die ja ohne jedes Hilfsmittel tauchen. Ich finde den Film "Im Rausch der Tiefe" ziemlich gut, ist schon etwas älter und auch recht traurig, aber da werden das Apnoetauchen und dessen Gefahren ziemlich gut rübergebracht.