Das Geheimnis der weißen Insel: Anfang bis Ende Kapitel 6

  • Matti ist nach dem Tod ihres Großvaters am Boden zerstört. Lediglich ein kleines Kästchen mit einem Ring und einem Namen hat er ihr hinterlassen. Die junge Frau versucht, die Bedeutung hinter dem Nachlass zu entschlüsseln, und findet ein altes Notizbuch - darin merkwürdige Schriftzeichen und Fotos. Die Hinweise führen Matti nach Kreta, wo ihr Großvater aufwuchs - bis er die griechische Insel eines Tages Hals über Kopf verließ und nach Deutschland auswanderte. Einige Inselbewohner tuscheln, er habe ein schreckliches Verbrechen begangen. Doch kann das sein? In einer kleinen Tauchschule trifft Matti auf den nervigen, aber unverschämt attraktiven Anestis und versucht mit dessen Hilfe, das Geheimnis um ihren Großvater aufzudecken. Gemeinsam tauchen sie ab - in gefährliche Gewässer und widersprüchliche Gefühle ...

  • Den ersten Abschnitt habe ich nun durch und bisher gefällt es mir ganz gut und ich bin gespannt wie es weiter geht.


    Matti finde ich recht nett, aber irgendwie oft auch zu nett und etwas unselbstständig. Außerdem scheint sie Luxus gewöhnt zu sein, wie man am Flughafen gemerkt hat, als sie sofort in die Business-Area wollte. Es war für sie selbstverständlich und sie war ja schon geschockt, das sie dann Economy reisen musste. Allerdings sollte sie lernen für sich und ihre Wünsche einzustehen. Ich war echt überrascht, weil sie sich so viel gefallen lässt, ob nun von Damian oder ihrer Großmutter, beide scheinen dauernd über sie zu bestimmen und was sie zu tun hat. Das ist echt schrecklich, aber sie sollte da echt mal was sagen. Ich hoffe ja, das die Reise ihr dabei hilft. In der Firma wird sie auf jeden Fall nicht glücklich und ihre Schwester würde das ja gerne alles übernehmen, darum finde ich es auch unnötig weiter daran festzuhalten, das die Erstgeborene das alles machen muss.


    Anestis und Matti hatten ja keinen so guten Start und er war schon teilweise echt unhöflich, aber Matti ist mit ihren Gedanken auch öfters wo anders, was echt nicht immer gut ist.


    Das Ajax weiß wer Mattis Großvater ist war ihm direkt anzusehen, außerdem war es ja auch gar nicht verdächtig, das er sie nicht mal mehr angucken konnte :rolleyes: Durch die Inhaltsangabe weiß man ja nun schon ein wenig und im Prolog wurde ja auch was erwähnt diesbezüglich, aber hat Glaukos wirklich Ras verletzt oder gar getötet? So kam es ja rüber und war wohl Tally der Grund? Ich kann mir Glaukos irgendwie gar nicht als gewalttätigen Mann vorstellen, ob es Notwehr war? Aber dann hätte er ja eigentlich nicht weg gemusst oder hätte ihm keiner geglaubt? Ich bin da echt gespannt was raus kommt am Ende.

  • So, jetzt bin ich auch endlich so weit und mir gefällt die Geschichte auch total gut.


    Ich mag Matti auch sehr und es hat mich gewundert, dass sie selber nie an eine Trennung gedacht hat. Sie war mit Damian ja auch nicht mehr glücklich und hätte aber wie mir scheint, schon noch länger an der Beziehung festgehalten.

    Da war es direkt gut von Damian, dass die Trennung von seiner Seite aus erfolgt ist. Das Verhalten seiner Eltern fand ich allerdings unmöglich. Einfach das Schloß auszutauschen und Mattis Sachen auszuräumen.


    Mattis Großmutter ist mir nicht sehr sympathisch, mir ist sie einfach zu kalt. Und wieso muß Matti die Geschäfte weiterführen, nur weil sie die Erstgeborene ist? Ihre Schwester scheint ja eher der Karrieretyp zu sein.

    Ich hoffe sehr, dass die Großmutter das auch erkennt, sonst geht Matti wirklich einem Burn-out entgegen.

    Ich glaube gar nicht mal so sehr, dass Matti auf Luxus aus ist. Sie kennt es einfach nicht anders und ich denke, sie kommt in Griechenland auch mit einfacheren Verhältnissen klar.


    Ja schade, dass Matti und Anestis so einen schlechten Start hatten. Ich fand es ja eher witzig, wie sie im die Handcreme auf die Hose gespritzt hat und musste sehr lachen :D


    Ajax weiß auf jedenfall wer Mattis Großvater ist und ich bin sehr gespannt, was da rauskommt.

    Ich denke, dass Tally auf jeden Fall der Grund für Rivalitäten war, aber an einen Mord kann ich nicht glauben.


    LG Karin

  • Das Damian Schluß gemacht hat war wirklich Glück, aber wie das alles abgelaufen ist war echt heftig. Wie kann man nach so vielen Jahren so drauf sein? Vor allem hätte Damian seinen Eltern sicher was sagen können deswegen, aber ich denke, er war sogar froh, das die das alles übernommen haben.


    Ich habe es auch absolut nicht verstanden, das Matti unbedingt die Firma leiten muss, wenn sie doch absolut keine Lust hat. Aber ich glaube sie hat ihren Standpunkt nie genug verteidigt, da sie nicht mit ihrer Großmutter diskutieren möchte, da sie ja doch recht herrisch ist. Bei mir würde so ein Verhalten ja erst recht auf Widerstand stoßen.


    Ich bin ja auch nicht wirklich überzeugt, das Glaukos wirklich jemanden getötet hat, auch wenn man nie in einen Menschen hineinsehen kann, aber er wirkt absolut nicht so.

  • Stimmt, Matti hat eigentlich nie gesagt, dass sie in der Firma nicht glücklich ist. Außer ihrer Schwester weiß das wahrscheinlich gar keiner.

    Einzig die Sekretärin ihrer Oma, ahnt etwas.


    LG Karin