Vom ersten Moment an: Seite 104 - Seite 212 (Ende Kapitel 10)

  • Ein Mittelalterfestival. Emily hat sich allen Ernstes überreden lassen, bei einem Mittelalterfestival als Schaustellerin mitzumachen. Ihre Nichte will unbedingt daran teilnehmen, ohne erwachsene Aufsichtsperson darf sie nicht, und da ihre Schwester einen Unfall hatte, springt Emily ein. Was tut man nicht alles für die Familie? Tatsächlich könnte das Ganze sogar lustig werden, wenn da nicht Simon wäre. Simon, der Organisator des Festivals. Simon, die Anachronismus-Polizei. Simon, die Spaßbremse. Die beiden können sich vom ersten Moment an nicht leiden. Aber auf dem Festival schlüpfen sie in andere Rollen. Und plötzlich wird aus dem ernsten Simon ein verruchter Pirat. Der ganz eindeutig mit ihr flirtet! Und Emily bekommt genauso plötzlich weiche Knie. Aber wer flirtet da miteinander? Die Tavernendirne und der Pirat? Oder Emily und Simon?

  • Hiermit bin ich nun auch durch

    Ich hatte mir schon sowas gedacht dass Sean gestorben ist. Ah, eine Krankheit also. Hatte aber schon gedacht, dass das irgendwie mit dem Festival zusammen hängt.

    Das mit Emilys Geburtstag fand ich gut gemacht. April scheint langsam etwas aufzutauen.

    Simon tut mir irgendwie leid, aber trotzdem könnte er etwas offener sein.

    Langsam fang ich an Simon wirklich zu mögen. Zumindest den Piraten Ian. Er ist so fröhlich und locker und ich mag seine Sprüche. Vielleicht kann er diese Art von sich als Ian besser zeigen. Niemand spielt eine Rolle die ihm nicht liegt. Ich glaube auch dass sowohl Simon als auch Ian an Emily interessiert sind.

    Diese Schachbrett Sache find ich interessant aber ist das nicht langweilig wenn es immer gleich ausgeht?

    Ich find es toll wie Emily in ihrer Rolle aufgeht und es sie auch nicht stört einen niederen Stand zu haben als die meisten anderen.

    Dieses ganze Setting und drum herum vom Festival mag ich total gerne. Es ist einfach sympathisch und fröhlich umgesetzt.

    Ich hab auch schon öfter etwas gelacht, vor allem am Ende des Abschnitts, wenn Simon und Emily in ihre Rollen aufgehen.

    Auch wie Emily in der Buchhandlung half fand ich gut. Ich denke es läuft darauf hinauf dass sie die Stadt nicht verlässt und das Cafe das sie aufbaut übernimmt.

    Aber Chris mag ich sowieso total gern und Stacey auch und Jamie.

    Was ich noch mag ist, dass das Buch ohne viel Drama auskommt und eher mit Herzlichkeit Punktet.

    Auch wenn es noch ein wenig Luft nach oben hat mag ich das Buch immer noch ziemlich gerne.

  • Das mit Sean hatte ich ja auch schon vermutet und er scheint ja wirklich bei allen sehr beliebt gewesen zu sein und das Festival war jetzt irgendwie sowas wie sein Vermächtnis. Da hat Simon wohl wirklich das Bedürfnis, das alles perfekt sein muss und nimmt deswegen auch alles selbst in die Hand. Dabei hätte er ja genug Leute, die ihm da auch helfen würden und einiges abnehmen würden, aber das will er ja anscheinend nicht so wirklich. Er hat ja auch Emilys Vorschläge oft direkt abgeblockt.


    Ich glaube es wäre halt schwer, wenn man bei dem Schach mehrere Kampf-Choreografien einstudieren müsste, gerade halt auch als Freiwilliger. Das ist ja nicht so leicht und da muss dann halt auch alles stimmen, damit nicht was passiert und es auch geschmeidig aussieht. Ich hab ja letztens "Spider-Man" geguckt und da werden die Kampfszenen auch alle genaustens durchchoreografiert und tausendfach geprobt, damit nichts schief geht. Ich guck ja gerne die Extras auf den BluRays und da war das halt dabei und Tom Holland macht ja eigentlich alles selbst, darum hat er da immer viel zu tun. Weil ansonsten würden das die Stuntman lernen und machen.


    Ich wollte ja auch schon immer mal auf ein Mittelalterfestival, aber ich frag mich da auch immer, ob man sich da nicht auch lieber passend anzieht oder ob man da in normalen Sachen auftauchen kann. Würde ja irgendwie das Feeling kaputtmachen, wenn man da mit Jeans auftaucht oder so.


    Das Emily die Stadt verlässt kann ich mir auch nicht vorstellen, eventuell macht sie noch ihren Abschluss und hilft dann im Buchladen weiter oder vielleicht kann sie dann auch als Lehrerin arbeiten im Bereich Geschichte und Literatur. Und sie hilft dann sicher auch beim Festival weiter. Denn das sie und Simon zusammenkommen ist ja eigentlich auch sicher, also, ich könnte es mir nicht anders vorstellen und fände es zum jetzigen Zeitpunkt auch schade, wenn es nicht so kommen würde.

  • Zitat

    Das mit Sean hatte ich ja auch schon vermutet und er scheint ja wirklich bei allen sehr beliebt gewesen zu sein und das Festival war jetzt irgendwie sowas wie sein Vermächtnis. Da hat Simon wohl wirklich das Bedürfnis, das alles perfekt sein muss und nimmt deswegen auch alles selbst in die Hand. Dabei hätte er ja genug Leute, die ihm da auch helfen würden und einiges abnehmen würden, aber das will er ja anscheinend nicht so wirklich. Er hat ja auch Emilys Vorschläge oft direkt abgeblockt.


    Ich glaube er denkt, dass es dann nicht so klappen würde, wie er möchte, wenn er Hilfe annimmt. Ich find es aber auch schade, dass Emily manchmal deswegen nicht so das Verständnis für ihn hat und es nicht einfach mal etwas langsamer angeht.


    Zitat

    Ich glaube es wäre halt schwer, wenn man bei dem Schach mehrere Kampf-Choreografien einstudieren müsste, gerade halt auch als Freiwilliger. Das ist ja nicht so leicht und da muss dann halt auch alles stimmen, damit nicht was passiert und es auch geschmeidig aussieht. Ich hab ja letztens "Spider-Man" geguckt und da werden die Kampfszenen auch alle genaustens durchchoreografiert und tausendfach geprobt, damit nichts schief geht. Ich guck ja gerne die Extras auf den BluRays und da war das halt dabei und Tom Holland macht ja eigentlich alles selbst, darum hat er da immer viel zu tun. Weil ansonsten würden das die Stuntman lernen und machen.


    Das mag sein. Da könntest du natürlich recht haben.


    Zitat

    Ich wollte ja auch schon immer mal auf ein Mittelalterfestival, aber ich frag mich da auch immer, ob man sich da nicht auch lieber passend anzieht oder ob man da in normalen Sachen auftauchen kann. Würde ja irgendwie das Feeling kaputtmachen, wenn man da mit Jeans auftaucht oder so.


    Ich kenne es nur vom Mittelaltermarkt. Da war ich schon öfter und da macht man es eigentlich nicht kaputt, wenn man normal geht. Da geht es ja um die Verkaufsstände und das Essen usw. Bei Festival ist es vielleicht noch mal was anderes. KP.


    Zitat

    Das Emily die Stadt verlässt kann ich mir auch nicht vorstellen, eventuell macht sie noch ihren Abschluss und hilft dann im Buchladen weiter oder vielleicht kann sie dann auch als Lehrerin arbeiten im Bereich Geschichte und Literatur. Und sie hilft dann sicher auch beim Festival weiter. Denn das sie und Simon zusammenkommen ist ja eigentlich auch sicher, also, ich könnte es mir nicht anders vorstellen und fände es zum jetzigen Zeitpunkt auch schade, wenn es nicht so kommen würde.


    Ja, stimmt. Weswegen ich mit dem letzten Abschnitt auch leider recht wenig anfangen kann.

  • Naja, ich finde Simon was das Festival angeht schon ziemlich extrem. Da wird ja wirklich jede Abweichung sofort von ihm kritisiert oder er denkt, das niemand das ernst nimmt. Dabei nimmt er es wahrscheinlich manchmal einfach zu ernst. Ich habe ja auch nicht verstanden, wieso es so schlimm war, das Emily Emma als Namen gewählt hat. Ich fand den schön und nur weil er ihrem Namen ähnelt muss man ja da nicht gleich so einen Bohei drum machen. Darum kann er sich ruhig mal damit auseinandersetzen, wenn jemand was dagegen sagt, denn das tut ja anscheinend sonst niemand.

  • Das mit dem Namen hab ich auch nicht verstanden und ja er nahm alles zu ernst aber ich finde einfach man hätte feinfühliger damit umgehen können. Emily hat zwanghaft versucht ihn zu ändern, damit er so wird wie sie ihn haben will. Und wenn er plötzlich das tat was sie wollte merkte sie oft dass es nicht zu ihm passte und rudert wieder zurück. Doch dann war er plötzlich ganz ihrer Meinung. Das störte Mich halt. Den Ansatz fand ich bei emily auch gar nicht schlecht, aber wie sie es machte störte mich

  • So extrem empfand ich das irgendwie gar nicht. Ich muss aber auch sagen, das ich nicht mehr ganz so kritisch an die Bücher rangehe, dadurch das ich weniger lese. Klar gibt es noch Momente und Charaktere, wo es echt überhaupt nicht geht, aber hier war es für mich wie gesagt, nicht so schlimm.

  • Zitat

    So extrem empfand ich das irgendwie gar nicht. Ich muss aber auch sagen, das ich nicht mehr ganz so kritisch an die Bücher rangehe, dadurch das ich weniger lese. Klar gibt es noch Momente und Charaktere, wo es echt überhaupt nicht geht, aber hier war es für mich wie gesagt, nicht so schlimm.


    Ich werde eher immer kritischer. Bei mir muss auch nicht immer alles perfekt sein, aber das negative darf nicht überwiegen. Ich fand es schon sehr nervig, da die Stimmung durch den letzten Abschnitt für mich völlig zerstört wurde.