Castle, Jennifer: Midnight in Manhattan


  • Autor: Castle, Jennifer

    Titel: Midnight in Manhattan

    Originaltitel: Together at Midnight

    Verlag: dtv Verlagsgesellschaft

    Erschienen: 26. Oktober 2018

    ISBN 10: 342374040X

    ISBN 13: 978-3423740401

    Seiten: 310 Seiten

    Einband: Broschiert

    Empfohlenes Alter: Ab 14 Jahre

    Preis: 12,95 Euro


    Inhaltsangabe:

    Zitat

    Sechs Monate war sie fort, nun freut sich die siebzehnjährige Kendall unendlich auf New York im Winter – und auf das Wiedersehen mit ihrem Schwarm Jamie. Doch der bringt zu ihrem Treffen keinen anderen mit als ausgerechnet Max. Max, den Kendall nach dem einen fatalen Kuss im letzten Sommer viel lieber vergessen hätte. Max, der in seinem Herzen eigentlich ebenso wenig frei ist wie Kendall. Doch dann werden beide Zeugen eines Unfalls, und dieses Erlebnis bringt sie einander wieder näher. So nah, dass Kendall sich fragen muss, mit wem sie nun wirklich ins neue Jahr tanzen will – Jamie oder Max?

    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Kendall ist gerade aus Europa wieder gekommen und möchte eigentlich nicht so gerne bei ihren Eltern bleiben, denn irgendwie fühlt sie sich ganz anders, als vor der Reise und so fährt sie mit ihrem Bruder und dessen Freund in deren Wohnung um dort ein paar Tage zu bleiben. Dabei trifft sie sich dann auch mit Jamie, den sie immer schon ganz toll fand. Doch während diesem Treffen begegnen sie Max und das sorgt für eine etwas seltsame Atmosphäre, doch das Schlimmste ist der plötzliche Unfall der geschieht und der vor allem Kendall und Max völlig aus der Bahn wirft, aber sie sind sich auch die Zeit danach eine ziemlliche Stütze.


    Kendall und Max sind beide eigentlich schon recht sympathisch, aber teilweise auch etwas kompliziert, wobei sie sich halt irgendwie auch ergänzen und voneinanden lernen, was ich wirklich gut fand. Aber beide haben auch noch nicht so wirklich mit gewissen Personen und Themen abgeschlossen, so daß es halt manchmal schon ein ziemliches hin und her war, was ich etwas schade fand. Auch Kendalls Bruder Emerson hat mich etwas enttäuscht, denn ich hatte ihn eigentlich ganz anders eingeschätzt, denn Andrew ist wirklich ein toller Mensch und das hat er einfach nicht verdient, das man ihn so behandelt. Bei Jamie wußte ich nie woran man eigentlich ist und auf Eliza hätte ich gerne verzichtet.


    Die Geschichte fand ich recht interessant und sie war anders als ich erwartet habe, gerade das mit dem helfen war echt eine super Idee und ich fand es auch recht authentisch, denn nicht alle wollten sich helfen lassen oder waren erstmal erstaunt und haben gedacht man wolle ihnen was schlechtes. Und was ich dann besonders gut fand war das diejenigen zu Wort kamen, denen Kendall und Max geholfen haben. Es gab dann nämlich immer ein Kapitel über diese Person. Was mir dann aber wieder nicht so gut gefallen hat war das Ende, denn das war mir einfach zu offen, da hätte ich gerne noch einen Epilog gehabt, denn so war mir das Ganze einfach zu sehr in der Schwebe und das mag ich ja nicht so sehr.


    Veröffentlicht am: 10.04.2021