Keating, Lucy: Zwei in einem Traum


  • Autor: Keating, Lucy

    Titel: Zwei in einem Traum

    Originaltitel: Dreamology

    Verlag: ONE

    Erschienen: 15. April 2016

    ISBN 10: 3846600229

    ISBN 13: 978-3846600221

    Seiten: 352 Seiten

    Einband: Broschiert

    Empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre

    Preis: 14,99 Euro


    Inhaltsangabe:

    Zitat

    Solange Alice denken kann, träumt sie Nacht für Nacht von Max. In echt hat sie ihn noch nie getroffen, doch in ihren Träumen sind sie unsterblich ineinander verliebt. Bis Max eines Tages vor ihr steht. Doch im echten Leben ist er abweisend und hat eine Freundin - nicht gerade die perfekten Voraussetzungen für ein Happy End. Max und Alice beschließen, ihre gemeinsamen Träume zu beenden. Doch wie geht das? Und kann man die große Liebe einfach so in den Wind schlagen?

    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Alice sieht Max schon jahrelang in ihren Träumen, man könnte also sagen er ist ihr Traummann, denn sie erleben zusammen auch immer wieder abenteuerliche Sachen, sind sich aber auch aneinander zugetan. Als Alice dann mit ihrem Vater nach Boston zieht und somit eine neue Schule besucht, ist Max allerdings nicht mehr länger Fiktion, denn er steht ihr plötzlich gegenüber und Alice sieht sich schon, im wahrsten Sinne des Wortes, ihren Träumen ganz nah. Doch Max ist abweisend und scheint sie nicht mal zu kennen, doch ist das wirklich so oder will er es nur nicht zugeben?


    Alice fand ich eigentlich ziemlich sympathisch, doch wieso sie sich am Ende so seltsam verhält habe ich überhaupt nicht verstanden. Max dagegen ist nicht wirklich mein Fall gewesen, ich kann zwar seine erste Reaktion verstehen, doch später ist das irgendwie unnötig, er wirkt dadurch auch immer recht mürrisch und distanziert. Gefühle kamen bei mir zwischen den beiden nicht wirklich rüber, zumindest nicht in der Realität. Im Traum sah das schon ganz anders aus, denn da merkt man das sie einander mögen. Am meisten mochte ich aber Oliver und auch Sophie war ganz nett.


    Den Einstieg in die Geschichte fand ich ziemlich gut, vor allem die Träume waren meistens echt super. Die sind halt oft speziell gewesen, wie Träume manchmal halt so sein können und das war schön zu lesen. Vor allem wollte ich immer wissen warum Alice und Max sich im Traum begegnen, aber die Auflösung dazu fand ich dann ziemlich unspektakulär, außerdem wurde das auch total schnell abgehandelt, was ich echt schade fand. Zum Ende hin wurde aber eh alles recht zügig vorangetrieben, dabei war ja Potenzial vorhanden, wie ich finde, aber es wurde dann halt nicht mehr richtig genutzt.


    Veröffentlicht am: 10.04.2021