Kein Rockstar für eine Nacht: Anfang - Seite 83 (Ende Kapitel 6)

  • Am Morgen nach ihrem einundzwanzigsten Geburtstag wacht Evelyn Thomas in einem Hotelzimmer in Las Vegas auf - neben einem attraktiven, tätowierten und leider vollkommen fremden jungen Mann. Sein Name ist David Ferris, er ist Gitarrist und Songwriter der erfolgreichen Rockband Stage Dive - und seit weniger als zwölf Stunden Evelyns rechtmäßig angetrauter Ehemann ...

  • Ich bin gestern mit dem ersten Abschnitt tatsächlich schon fertig geworden.

    Ich bin allerdings noch nicht sicher was ich von dem Buch halten soll.

    Den Anfang fand ich total bescheuert. Alles rund um diese angebliche Ehe find ich einfach blöd. Ich meine wieso gleich heiraten? Selbst betrinken ist das einfach total daneben. Genau das mit den Tattoos. Und das David nicht gemerkt haben will, dass sie betrunken war kann ich nicht wirklich glauben. Allerdings kann ich auch nicht einschätzen wie betrunken er war. Und seine Erklärung zu Evelyn kann es sein zwar halbwegs nachvollziehen, aber trotzdem finde ich das alles zu extrem.

    Auch wieso Evelyn nach Vegas kommen wollte fand ich blöd. Ich mein man kann doch nichts erzwingen. Und sie scheint mir auch nicht so der Typ für one nicht Stands.

    Aber mit den Charakteren werde ich sowieso nicht so warm. Evelyn find ich teilweise seltsam und keine Ahnung was ich zu David sagen soll. Er klingt interessant, aber auch seltsam. Ich glaube aber er ist tiefgründiger als es scheint. Teilweise verhält er sich ja doch ganz süß. Aber dann wieder unsympathisch. Ich kann ihn nur schwer einschätzen.

    Mal dagegen war mir bisher Recht sympathisch. Es war toll wie er Evelyn half und scheint sich auch gut mit ihr zu verstehen. Bei ihm ist sie viel natürlicher.

    Auch diesen Presserummel find ich sehr extrem aber da kann ich nicht einschätzen wie realistisch das ist. Mir kam es übertrieben vor.

    Wie gesagt. Alles ein wenig seltsam aber langsam find ich es zumindest etwas besser.

    :lesen-buch59:



    71 von 100 %

    (100 % = etwa 1200 S.)


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    [align=center] :sofa_lesen:

  • Ich finde die Geschichte bisher ziemlich gut, nur das mit David und der Frau im Bikini fand ich doof. Ich kann mir zwar nicht vorstellen, das er was gemacht hat oder eher gesagt ich hoffe es nicht, aber sicher kann ich mir da natürlich nicht sein, denn es war schon eine recht verfängliche Situation.


    Auch finde ich Evelyn sympathisch und das mit dem One Night Stand kann ich schon verstehen, auch wenn sie eigentlich nicht der Typ dafür ist. Manchmal hat man die seltsamsten Ideen.


    Auch das mit dem betrinken, heiraten und Tattoo stechen fand ich jetzt nicht so schlimm. Hat mich ein wenig an die "Hangover"-Filme erinnert, wo es ja noch extremer zu ging. Klar hätte man sich nicht so betrinken müssen, das man gar nichts mehr weiß, aber wenn Evelyn sonst eher nicht viel trinkt, war sie vielleicht auch nach zwei Gläsern schon total weg.


    David kann ganz nett sein, aber das er gleich eine Horde Anwälte losschickt, die Evelyn auch noch total verunsichern fand ich nicht gut. Mal hat da schon nett reagiert und ihn finde ich bisher auch echt super.


    Den Presserummel fand ich jetzt auch nicht übertrieben, das mussten schon einige über sich ergehen lassen, auch das solche Fotos, wie bei Evelyn mit dem freien Hintern an die Öffentlichkeit gelangen ist leider total normal.

  • Zitat

    Auch finde ich Evelyn sympathisch und das mit dem One Night Stand kann ich schon verstehen, auch wenn sie eigentlich nicht der Typ dafür ist. Manchmal hat man die seltsamsten Ideen.


    Hm, ich find es einfach nicht so gut. Keine Ahnung. Mal mag ich sie ganz gerne, dann find ich sie eher nervig. Gerade zum Ende hin fand ich sie wieder nicht so toll.


    Zitat

    Auch das mit dem betrinken, heiraten und Tattoo stechen fand ich jetzt nicht so schlimm. Hat mich ein wenig an die "Hangover"-Filme erinnert, wo es ja noch extremer zu ging.


    Das war leider auch schon nicht so meins.


    Zitat

    Klar hätte man sich nicht so betrinken müssen, das man gar nichts mehr weiß, aber wenn Evelyn sonst eher nicht viel trinkt, war sie vielleicht auch nach zwei Gläsern schon total weg.


    ja, schon. Aber es muss ja nicht immer so ausarten. Wenn man weiß, dass man nichts verträgt wäre es vielleicht besser sich an fremden Orten zurück zu halten. Von sowas halte ich ja nicht besonders viel. Vor allem, wenn dann noch sowas extremes bei weg kommt.


    Zitat

    David kann ganz nett sein, aber das er gleich eine Horde Anwälte losschickt, die Evelyn auch noch total verunsichern fand ich nicht gut. Mal hat da schon nett reagiert und ihn finde ich bisher auch echt super.


    Das fand ich auch auch nicht so gut. Da war er wohl sehr naiv. Ich glaube ich habe das erst im nächsten Abschnitt erwähnt. Ich meine er kennt Adrian doch schon länger. Wieso konnte er das nicht einschätzen? Fand ich etwas seltsam.

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  • Natürlich wäre es besser gar keinen Alkohol zu trinken oder sich zurückzuhalten, aber manchmal überschätzen sich einige auch bei dem was sie vertragen und dann ist es schon zu spät. Dieses abstürzen und sich gar nicht mehr erinnern finde ich auch nicht ok, aber es passiert halt und Evelyn kann von Glück sagen, das sie an David geraten ist in dieser Situation. Darum finde ich es jetzt auch nicht so schlimm und ich hoffe, sie hat daraus gelernt.


    David hat ja immer mal so ein paar Momente, wo er nicht wirklich nachdenkt, da ist er dann so sauer, das sowas wie mit Adrian wohl rauskommt. In dem Moment, als er ihn beauftragt hat sich darum zu kümmern, war er wahrscheinlich mal wieder in so einer Situation. Eventuell hat er ihn direkt angerufen, nachdem Evelyn die Scheidung wollte und da war er ja nicht gerade gut auf sie zu sprechen.

  • ja, stimmt. Das hab ich auch schon gedacht, dass sie von Glück sagen kann, dass sie an David geraten ist und an niemand anderen.


    das mag sein mit David, aber sonst wirkt er immer recht lieb und einfühlsam. Deswegen passt es nicht wirklich ins Bild.

    Ach, so nach mal wegen dem 2. Teil. Hab auch gelesen, dass das mit Mal ist. Weiß aber nicht ob ich den noch lesen würde.

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  • Naja, wenn man etwas erlebt hat, was einen ziemlich belastet, dann gibt es einfach diese Momente, die dann was in einem auslösen und wo man sich dann genauso hilflos, wütend oder traurig wie damals fühlt. Das kann ich also schon verstehen und da ist man dann nicht unbedingt so wie sonst immer, weil man es einfach mit was negativem verbindet.