Summers, Mila: Weihnachten in Cornwall


  • Autor: Summers, Mila

    Titel: Weihnachten in Cornwall

    Verlag: Independently published

    Erschienen: 14. Oktober 2020

    ASIN: B08CBMVQ8G

    Dateigröße: 5576 KB

    Seiten: 310 Seiten

    Einband: E-Book

    Serie: Cornwall-Reihe Band 3

    Preis: 0,99 Euro


    Inhaltsangabe:

    Zitat

    Amy ist Lektorin bei einem der größten Verlagshäuser Londons. Als sie dem erfolgreichsten Autor des Hauses unwissentlich auf den Schlips tritt, schickt ihr Chef sie kurzerhand zwei Wochen vor Weihnachten in den Zwangsurlaub. Also flüchtet sie sich zu ihrer Tante Cybill und ihrer schnuckeligen kleinen Buchhandlung nach Port Isaac in Cornwall, um ein paar ruhige Tage zu verleben. Doch da hat sie ihre Rechnung ohne das Schicksal und ein Paar türkisblaue Augen gemacht …

    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Amy wird zu einem Zwangsurlaub verdonnert, denn anscheinend hat sie einen Autoren, für den sie als Lektorin arbeitet, verärgert. Zumindest kommt es so rüber, als ihr Chef ihr davon erzählt. Also macht sie sich auf nach Cornwall zu ihrer Tante, die dort eine Buchhandlung betreibt und die sie schon länger nicht gesehen hat. Dort angekommen macht sie die Bekanntschaft von Colin, den sie ziemlich faszinierend findet, doch irgendwie haben die beiden einen nicht so guten Start miteinander.


    Mit Amy bin ich leider die ganze Zeit nicht warm geworden, sie war mir zu verhuscht und ihre dauernde Abwesenheit bei Gesprächen oder bei wichtigen Sachen wie z.B. Auto fahren fand ich teilweise echt bedenklich. Gerade in Situationen, wo man wirklich seine ganze Konzentration braucht, sollte man schon fokussiert bleiben oder es halt lieber lassen, damit nicht andere noch verletzt werden. Colin dagegen fand ich super, er war so ein aufmerksamer und netter Mann. Aber auch Lin, Valerie und Brady fand ich ziemlich sympathisch.


    Die Geschichte fand ich am Anfang ganz nett und auch das Ende hat mir wieder gut gefallen, aber zwischendrin war es manchmal schon ein wenig schwierig für mich, da ich mit Amy wie gesagt nicht so viel anfangen konnte. Vor allem wie ihre Mutter mit ihr umspringt ist schon echt heftig gewesen, wobei die ja auch mit anderen ziemlich derb umgesprungen ist und das ihr da niemand mal die Meinung gesagt hat war irgendwie seltsam, denn ich kann mir nicht vorstellen, das jeder so mit sich reden läßt. Auch fehlte mir am Schluß ein richtiges Gespräch zwischen Amy und ihrer Mutter. Was ich erst am Ende mitbekommen habe ist, das es schon einen ersten und zweiten Band gibt, in dem es um Lin und Valerie geht, die mir ja beide um einges besser gefallen haben. Von daher werde ich die beiden Teile wohl irgendwann nochmal nachholen.


    Veröffentlicht am: 27.12.2020