Sabbag, Britta: Love Show - Ist deine Liebe echt?


  • Autor: Sabbag, Britta

    Titel: Love Show - Ist deine Liebe echt?

    Verlag: Fischer FJB

    Erschienen: 30. September 2020

    ISBN 10: B07ZG8Z87R

    ISBN 13: 978-3841440341

    Seiten: 352 Seiten

    Einband: Hardcover

    Empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren

    Preis: 18,99 Euro


    Inhaltsangabe:

    Zitat

    Die siebzehnjährige Ray ist der größte Reality-TV-Star der Welt – ohne es zu wissen. Als sie sich nicht so verhält, wie die Macher der Show es wollen, wird ein junger Schauspieler in ihre vermeintliche Realität eingeschleust, der dafür sorgen soll, dass sie sich verliebt. Der Plan geht auf. Vielleicht ein bisschen zu gut. Doch kann ihre Liebe echt sein? Und was passiert, wenn rauskommt, dass Ray gar kein »echtes« Leben besitzt?

    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Ray lebt auf der Insel Aroha und alles ist irgendwie perfekt. Doch was sie nicht weiß ist, das ihr ganzes Leben von Anfang an gefilmt wurde. Sie ist berühmt und fast alle auf der Insel sind eingeweiht, nur sie und Noah sind in dieser Sache unwissend. Leider verhält sie sich nicht so wie der Produzent der Sendung das gerne hätte, denn die Quoten gehen immer weiter runter und eigentlich wäre es an der Zeit, das Ray sich verliebt, denn das wollen die Zuschauer sehen.


    Ich fand Ray eigentlich ganz sympathisch, aber Liam hat mir am besten gefallen, er ist so nett und man merkt gleich, das da was besonderes zwischen ihm und Ray ist. Aber auch Noah fand ich ziemlich super und das habe ich ja eigentlich recht selten, das mir bei einer Dreiecksbeziehung beide Jungs zusagen, aber sie waren halt jeder auf ihre Art toll und sie passen auch beide zu Ray. Darum bin ich wohl auch mit dem Ende nicht so zufrieden, da mir das doch etwas zu offen bleibt. Wen ich allerdings richtig unsympathisch fand war Mr. X.


    Am Anfang hat mir die Geschichte ziemlich gut gefallen, die Insel ist toll und ich kann verstehen wieso Ray nicht weg von dort möchte, es ist wirklich ein Paradies. Die ganzen Beschreibungen von Aroha Island waren so schön und detailliert, das ich alles ziemlich bildlich vor mir sehen konnte, auch die Karte am Anfang und Ende war super, denn so konnte man sich alles noch viel besser vorstellen, gerade auch wo alles genau ist und wie die Abstände sind. Richtig schön fand ich auch das mit Hona, der Schildkröte. Leider ging der Zauber zum Ende hin dann verloren, vor allem, weil plötzlich auch alles so übereilt vonstatten ging. Ein Epilog wäre auch noch ganz angenehm gewesen, denn so bleibt einiges einfach zu sehr in der Schwebe. Es fühlt sich halt an, als wäre das Buch nicht wirklich abgeschlossen und das ist echt schade.


    Veröffentlicht am: 15.12.2020