Brille für mich?

  • Schon eine Weile habe ich Probleme mit meinem rechten Auge. Ich sehe etwas unscharf auf dem Auge. Als ich beim Augenarzt anrief bekam ich nur die Antwort, ich möge bitte zum Optiker gehen, da ich dieses Jahr eh nicht mehr ran komme. Herzlichen Dank auch. Morgen hab ich dann den Termin beim Optiker und bin gespannt, was da raus kommt. Ich befürchte aber, das es auf eine Brille hinaus läuft.

    Zur Zeit fällt mir das Lesen auf jeden Fall schwer. Es fällt mir schwer mich zu konzentrieren und es halt anstrengend dann.

  • Hallo Leyla,


    ich habe mittlerweile eine Gleitsichtbrille. Lange kam ich mit den Lesebrillen aus, die es günstig im Geschäft zu kaufen gibt. Aber dann fing es an, dass ich auch in die Weite nicht mehr so gut sah. Ich war auch nicht beim Augenarzt sondern habe alles beim Optiker ausmessen lassen. Hat alles super geklappt.

    Die Eingewöhnungszeit hat auch nicht lange gedauert, man muß halt nur, wenn man nach links oder rechts schaut, den ganzen Oberkörper drehen, denn bei der Gleitsichtbrille sieht man ja nur mit dem Mittelteil. Von daher wären vielleicht zwei Brillen (eine für die Nähe, eine für die Weite) besser, aber ist halt umständlich, wenn man sie jedesmal wechseln muß.


    LG Karin

  • Meine Mutter liest mit bald 70 Jahren noch ohne Brille.


    Ich habe eine Weitsichtbrille und eine PC Brille. Ohne diese Erfindung wäre ich aufgeschmissen.


    Wünsche Dir viel Erfolg Nicole.

  • Ich bekomme in ca. einer Woche eine Brille. Ich habe eine leichte fehlhaltung des Kopfes, was mein rechtes Auge geschädigt hat. Nun bekomme ich eine Brille zum ausgleichen und um die Harmonie der Augen wieder her zu stellen.

    Wenn ich glück habe, dann legt es sich dann auch irgendwann mit der Migräne.

  • Ich habe mich auch lange gegen gesträubt und nur zum Auto fahren (was ich damals noch sehr selten gemacht habe) eine genommen. Meine Sehschwäche ist auch nur leicht und ist seit ich 18 war auch nicht wirklich schlechter geworden, aber irgendwann wurde mir zu einer Brille geraten. Jetzt trage ich meine seit 2014 (genauso lange wie meine 8-jährige Nichte). Am Anfang war es ungewohnt eine zu tragen und jetzt ist es ungewohnt keine zu tragen. Ist auch schon wieder so lange her. Die Zeit vergeht.

    -

  • Ich hab sie während der Teeniezeit ständig getragen wie man an meinem Avatarbild sieht, bis in die Ende der Zwanziger. Aber dann sind angeblich meine Tränendrüsen enger geworden, sprich ich hatte nicht mehr genug Flüssigkeit in den Augen für die Linsen und dann musste ich mich wieder mit der Brille anfreunden ;)

    Mein Mann hat mich gerade in der Zeit des Wandels kennengelernt :S02:

    Geegnete Grüße, Dine


    Dauerprojekt

    Markus Spieker - Jesus. Eine Weltgeschichte


     

     

    Einmal editiert, zuletzt von Tikva ()

  • Ich trage seit meinem 6. Lebensjahr eine Brille. Ich kann dir nur sagen, ein guter Optiker, wirklich guter, nimmt sich deiner Probleme an. Ich habe bisher schlechte Erfahrungen mit Fielmann und Apollo gemacht. Ich habe einen klitzekleinen Optiker gefunden, die auch damals den Job richtig gelernt hat.

    ICh kann dir da Geschichten erzählen, da wird einem schon schwindelig beim zuhören.

    Es gibt immer eine Eingewöhnungszeit, aber die sollte nie länger als ein paar Tage dauern. Man hat mir mal gesagt, dass es auch mal drei Wochen dauern kann. Aber wenn du so lange mit Kopfschmerzen rumrennst, ist was falsch eingestellt im Brillenglas.