Weihnachten in Cornwall: Kapitel 8 - Ende Kapitel 14

  • Amy ist Lektorin bei einem der größten Verlagshäuser Londons. Als sie dem erfolgreichsten Autor des Hauses unwissentlich auf den Schlips tritt, schickt ihr Chef sie kurzerhand zwei Wochen vor Weihnachten in den Zwangsurlaub. Also flüchtet sie sich zu ihrer Tante Cybill und ihrer schnuckeligen kleinen Buchhandlung nach Port Isaac in Cornwall, um ein paar ruhige Tage zu verleben. Doch da hat sie ihre Rechnung ohne das Schicksal und ein Paar türkisblaue Augen gemacht …

  • Das Buch liest sich wirklich schnell.

    Ich muss sagen, ich mag sie Personen, Amy aber tatsächlich am wenigsten. Sie ist so unsicher, irgendwie freue Maus mäßig, dann aber wieder auch nicht. Lin und Valerie finde ich sympathischer und lebendiger. Ich hoffe sie bekommen einen hohen Anteil im Buch.

    Die Hälfte der Geschichte ist ja schon um, da muss wohl bald die Krise mir Missverständnissen kommen, die das Happy End vorbereitet.

  • Amy ist wirklich sehr unsicher und ich finde dieses dauernde abwesend sein nicht so toll. Sie kriegt da irgendwie nicht mit wenn jemand mit ihr redet und es passieren halt auch einige Sachen, die sicher so nicht passiert wären, wenn sie mal im hier und jetzt gewesen wäre. Wenn sie nachdenken möchte dann sollte sie das vielleicht nicht gerade dann machen wenn ihre Konzentration gebraucht wird. Außerdem hätte sie ihrer Tante ruhig mal sagen können was Sache ist wegen ihrer Arbeit und das sie Tyler White nicht ankündigen möchte.


    Lin und Valerie finde ich auch sympathisch, so offen und herzlich und sie halten sich nicht mit ihrer Meinung zurück. Colin gefällt mir aber auch weiterhin recht gut und ich bin gespannt wie er das mit dem Geld nun löst, das Amy zu viel gezahlt hat.

  • Ich finde es eher interessant das Amy nicht immer da ist. Ist doch klar, wo doch so vieles gerade in ihrem Kopf herum schwirrt.

    Mir gefallen bisher alle Figuren, die wir etwas kennengelernt haben.

    Nun bin ich sehr auf die Mutter und Tyler gespannt.


    PS: Am meisten fand ich mich selbst wieder, als sie am Strand waren. Ich kann dort am Besten abschalten und sammle dort genau so gerne Sachen zum wiederverwenden.

  • Ich finde sowas halt gefährlich, wie man ja auch an dem Unfall gesehen hat. Das hätte auch viel schlimmer ausgehen können. Sie war ja auch schon am Anfang während des Staus öfters so abwesend. Ich finde während man solche Sachen macht, wo auch andere mit involviert sind sollte man schon aufpassen.