Das Winterkarussell: Seite 252 - Ende

  • Nachdem die fünfzehnjährige Antonia ihre Mutter bei einem Unfall verloren hat, findet sie sich bei ihrem bislang unbekannten Großvater Otto auf dessen Bauernhof im Taunus wieder. Die Annäherung zwischen dem mürrischen Greis und dem Teenager gestaltet sich schwierig – bis Antonia ein altes Karussell in der Scheune entdeckt. Sie ist ganz verzaubert von dem nostalgischen Fahrgeschäft, und eines Abends beginnt ihr Großvater schließlich zu erzählen: von damals, als er noch ein junger Schausteller war und sich auf dem Weihnachtsmarkt in Frankfurt zum ersten Mal im Leben unsterblich verliebte …

  • So ein schönes Ende, wie wir es uns erhofft haben :)


    Es war schon so, wie ich mir gedacht habe, dass Lene sich einfach ihrem Vater verpflichtet fühlt. Ist klar, wenn der gleich einen Herzanfall bekommt, dass sie dann nicht weggegangen ist. Nur schade, mich hätte interessiert, wie Lenes weitere Leben war. Ob sie Georg geheiratet hat, ob sie Kinder hat oder ob sie vielleicht sogar alleine geblieben ist?

    Über Ottos Ehe, die ja nicht so gut gelaufen ist und weswegen ihn alle gemieden haben, hätte ich auch gerne mehr erfahren.

    Aber das hätte wahrscheinlich den Rahmen des Buches gesprengt.


    Schön, dass Antonia bei Otto bleiben darf.


    Ich gebe die volle Punktzahl, die Geschichte war sehr schön, man konnte richtig schön darin versinken. Ein großes Lob verdient auch das Cover, die tollen Farben und es glitzert so toll.


    LG Karin