Das Winterkarussell: Seite 86 - Seite 164 (Ende Kapitel 20)

  • Nachdem die fünfzehnjährige Antonia ihre Mutter bei einem Unfall verloren hat, findet sie sich bei ihrem bislang unbekannten Großvater Otto auf dessen Bauernhof im Taunus wieder. Die Annäherung zwischen dem mürrischen Greis und dem Teenager gestaltet sich schwierig – bis Antonia ein altes Karussell in der Scheune entdeckt. Sie ist ganz verzaubert von dem nostalgischen Fahrgeschäft, und eines Abends beginnt ihr Großvater schließlich zu erzählen: von damals, als er noch ein junger Schausteller war und sich auf dem Weihnachtsmarkt in Frankfurt zum ersten Mal im Leben unsterblich verliebte …

  • Hiermit bin ich nun auch schon durch, es ist wirklich ein tolles Buch, nur das halt schon so viele gestorben sind und meist auch noch an einer Krankheit macht mir ein wenig zu schaffen. Du weißt ja sicher warum.


    Lene und Otto sind ein schönes Paar und wenn man dann weiß, das die beiden sich anscheinend nach diesem Weihnachtsmarkt im Jahr 1938 nicht mehr wiedergesehen haben dann ist das schon traurig. Denn da scheint ja wirklich was ganz besonderes zwischen den beiden gewesen zu sein.


    Antonia hat sich ja auch schon einigermaßen eingelebt und ich mag wie sie und ihr Großvater miteinander umgehen. Die beiden tun sich gegenseitig echt gut und das sie nun mit dem Karussell nach Frankfurt fahren finde ich auch super, auch das Gerda mit dabei ist. Die wirken alle drei schon wie eine richtige Familie.


    Was ich von Justus halten soll weiß ich noch nicht so genau, er klingt ja ganz nett, auch das er nicht die Idee von seinem Vater teilt. Ich hoffe halt nur, das er das auch wirklich so meint.


    Und Sandra scheint überhaupt nicht zu kapieren was Antonio braucht, gut, das Frau Weber das anders sieht.


    Was mich allerdings etwas irritiert hat ist das der Kater Willi am Anfang dreizehn Jahre alt war und dann war er plötzlich zehn Jahre alt. Auch wurden Otto und Gustav mal vertauscht.

  • Ich bin auch gerade fertig geworden und wir sind uns wieder mal einig. :)

    Ich finde die Geschichte auch nach wie vor schön. Ich finde es auch sehr traurig, dass sich Otto und Lene nicht mehr gesehen haben. Bin gespannt, was da war. Aber wahrscheinlich lag es einfach daran, dass Otto ja wieder weiterziehen musste.


    Antonia hat sich wirklich gut eingelebt und es gefällt mir, dass sie auch mit allen anderen gut auskommt. Mit Justus geht es mir genauso, ich weiß auch noch nicht so richtig, wie ich ihn einschätzen soll.


    Sandra ist wirklich furchtbar, sie kann sich absolut nicht in Antonia hineinversetzen. Ich bin auch froh, dass Frau Weber da ist.


    Mit Kater Willi, das ist mir nicht aufgefallen, aber dass Otto und Gustav vertauscht wurden schon.


    LG Karin

  • Ich frag mich ja ob Lene vielleicht noch lebt und sie und Otto sich eventuell nochmal wiedersehen, vielleicht ja sogar nun in Frankfurt, das wäre so schön :) Aber was damals passiert ist und was zu ihrer Trennung geführt hat interessiert mich natürlich auch.


    Ich würde Justus echt gerne richtig mögen, weil er so nett scheint, aber ich bin ja von Natur aus eher misstrauisch, gerade jetzt auch halt wegen seinem Vater. Auch wenn das natürlich nicht gerecht ist.

  • Das wäre wirklich schön, wenn die beiden sich wieder begegnen würden :)


    Mit Justus muß ich Dir auch recht geben, ich fände es schön, wenn Antonia und er zusammenkommen würden. Da es eine Weihnachtsgeschichte ist, hoffe ich jetzt einfach mal darauf :)


    LG Karin