Die Fliedertochter: Seite 397 - Ende

  • Berlin 1936. Die Sängerin Luzie Kühn steht ganz am Anfang ihrer Karriere und träumt von einem Leben im Rampenlicht. Doch als Jüdin fühlt sie sich nicht mehr sicher und verlässt Berlin in Richtung Wien. Sie verliebt sich in den charismatischen Bela Król und schwebt im siebten Himmel, doch schon bald wird klar, dass Luzie auch in Wien nicht sicher ist ...Berlin 2018. Paulina Willke wird von ihrer mütterlichen Freundin Antonia gebeten, in Wien ein Erbstück für sie abzuholen. Sie ahnt nicht, dass die Reise nach Wien ihr Leben verändern wird ...

  • Ich bin endlich fertig, zwei Wochen war ich nun an dem Buch dran, das ist echt viel. Ich hoffe, das ich bald wieder mal etwas schneller vorankomme. Aber hier lag es wohl wirklich auch zum Teil an der Geschichte selbst.


    Das Toni Luzies Tochter war und auch Paulina mit Toni verwandt ist hatte ich mir ja schon gedacht, das war also alles keine Überraschung mehr. Überhaupt gab es keine wirklichen Überraschungen mehr. Ich hätte nur gerne noch erfahren was aus Franz geworden ist, der wurde ja irgendwie total übergangen am Ende, dabei fand ich ihn irgendwie am sympathischsten von allen.


    Auch das Viktor, den Paulina ja am Anfang im Zug kennengelernt hat, dann plötzlich mit denen allen am Ende Essen geht fand ich irgendwie seltsam. Da wird er die ganze Zeit nicht erwähnt und dann plötzlich wird er mal eben dazu geholt mit seiner Frau.


    Für mich war das Buch also eher nichts, schade, denn es klang am Anfang so gut.