Rider, Catherine: Kiss me in Palm Springs


  • Autor: Rider, Catherine

    Titel: Kiss me in Palm Springs

    Originaltitel: Summer Romance

    Verlag: cbj

    Erschienen: 13. April 2020

    ISBN 10: 3570165876

    ISBN 13: 978-3570165874

    Seiten: 315 Seiten

    Einband: Broschiert

    Serie: Kiss me-Reihe Band 5

    Empfohlenes Alter: Ab 13 Jahren

    Preis: 13,00 Euro


    Inhaltsangabe:

    Zitat

    Die 18-jährige Sasha (alias Quinn Jackson) ist auf der Flucht vor einem viralen Video. Da kommt der Urlaub in Palm Springs gerade recht. Sommer, Sonne und Entspannung, soweit der Plan. Der 19-jährige Jay (Jackson Quinn) plant, einen Knüller für seine Zeitung zu landen und seiner Familie damit endgültig zu beweisen, dass er das Zeug zum Journalisten hat. Doch schon im Flieger nach Palm Springs landet er auf einem Economy-Platz, Sasha dagegen in der Business-Class. Offenbar eine Namensverwechslung – und Antipathie auf den ersten Blick. Ein paar Fehlbuchungen später finden sich Sasha und Jay allerdings gar nicht mehr so unausstehlich …

    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Sasha ist mit ihren Freundinnen Hayley, Aisha und Jess auf dem Weg zum Scorchella-Festival, denn dort treten Flamingo Rose auf, auf diese Gruppe stehen die Mädchen total, zumindest alle außer Sasha, auch wenn sie vorgibt sie zu mögen. Auf dem Weg dorthin machen sie die Bekanntschaft von Jay, der einen Artikel über das Festival schreiben möchte, da er gerne Journalist werden möchte und momentan ein Praktikum bei "The Hunt" macht. Doch schon auf dem Weg dahin gerät einiges durcheinander und plötzlich sitzt Sasha in der ersten Klasse, anstatt Jay und auf dem Festival werden sie auch verwechselt, doch warum?!


    Sasha fand ich nicht sehr sympathisch, ihre Einstellung ist echt seltsam und ich habe überhaupt nicht verstanden wieso sie gedacht hat, eine Fluggesellschaft würde ihr Ticket mal eben aufwerten weil sie Geburtstag hat und ihre Freundinnen das wollen. Genauso auf dem Festival, sie denkt wirklich alles würde ihr zustehen, selbst als sie langsam mitbekommen müßte das dem nicht so ist. Auch ihre Freundinnen fand ich in dem einen Moment echt total unfreundlich und mir tat Jay da ziemlich leid. Den mochte ich übrigens noch am liebsten, auch wenn ich bei ihm auch nicht verstanden habe, wieso er unbedingt so einen gemeinen Artikel schreiben wollte, denn das hat überhaupt nicht zu ihm gepaßt und hat auch irgendwie gar keinen Sinn ergeben bei seiner Familie.


    Leider fand ich die Geschichte nicht so gut, ich war ja eh von Anfang an skeptisch, als ich gesehen habe, das es nun von dieser Reihe auch einen Sommerroman geben wird. Die Winterromane finde ich da doch um einiges angenehmer. Erst zum Ende hin wird es romantisch und auch ziemlich schön, da es einige tolle Szenen gibt und es ist echt schade, das das nicht von der ersten Seite an der Fall war, denn die Story hat ja eigentlich Potenzial gehabt. Ich war ja auch total gespannt auf das Geheimnis von Sasha, aber da habe ich mir echt schlimmeres vorgestellt, denn das wurde wirklich total aufgebauscht. Die Beschreibungen vom Festival haben mich übrigens ein wenig an "Tomorrowland" erinnert, wobei wahrscheinlich eher das "Coachella" Pate dafür gestanden hat, schon alleine vom Namen her. Die Atmosphäre dort fand ich jedenfalls wirklich toll und ich hatte richtig Lust selbst dort zu sein, vor allem diese kleinen Zelte, wo Künstler aufgetreten sind, fand ich spannend. Außerdem hat sich das Buch ziemlich gut und flüssig lesen lassen, was auch recht positiv war.


    Veröffentlicht am: 24.05.2020