Hasse, Stefanie: Secret Game - Brichst du die Regeln, brech ich dein Herz


  • Autor: Hasse, Stefanie

    Titel: Secret Game - Brichst du die Regeln, brech ich dein Herz

    Verlag: Ravensburger Verlag GmbH

    Erschienen: 4. Juli 2019

    ISBN 10: 3473401811

    ISBN 13: 978-3473401819

    Seiten: 384 Seiten

    Einband: Hardcover

    Empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren

    Preis: 16,99 Euro


    Inhaltsangabe:

    Zitat

    Als Ivory neu an die elitäre St-Mitchell-School in New York kommt, verliebt sie sich unsterblich in ihren Mitschüler Heath. Doch mit Beginn des neuen Schuljahres ändert sich alles, denn DAS SPIEL beginnt. In anonymen Handynachrichten werden die Schüler aufgefordert, Aufgaben zu erfüllen, sonst kommen ihre dunkelsten Geheimnisse ans Licht. Als Heath sie plötzlich völlig ignoriert, lässt Ivory sich auf DAS SPIEL ein und gerät in ein Netz aus Lügen...

    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Ivory ist neu an der St. Mitchell School, hat sich aber schon mit Kelly angefreundet und auch mit Heath, wobei sie mit ihm sogar noch viel mehr verbindet, denn die beiden haben sich ineinander verliebt und es macht eigentlich den Eindruck als könnte sie nichts trennen. Doch dann meldet sich Heath plötzlich nicht mehr und am ersten Schultag nach den Ferien, ignoriert er Ivy. Sie kann sich absolut keinen Reim darauf machen, aber dann bekommt sie seltsame Nachrichten auf ihr Handy, wo sie aufgefordert wird einem Spiel beizutreten und es scheint als würde die ganze Schule dort mitmachen, auch Heath. Als sie sich dazu entschließt auch teilzunehmen wird sie in eine Welt hineingezogen, vor der sie sich normalerweise in acht nimmt.


    Ivy fand ich teilweise echt naiv, dabei sagt sie sich ja manchmal sogar selbst, das sie aufpassen muss, nur um dann kurze Zeit später wieder einzuknicken und das irgendwie keiner darauf kam, wer dieses Jahr die Spielleitung inne hat fand ich auch seltsam, denn es war für mich echt offensichtlich. Denn diese Person hat sich eigentlich total oft verraten mit ihren Aussagen und ihrem handeln. Heath war jetzt auch nicht wirklich mein Fall, er hat sich Ivy gegenüber nicht fair verhalten und ich habe ihm seine Worte weswegen er das getan hat auch nicht wirklich abgekauft. Ich fand die Charaktere aber alle irgendwie nicht so richtig sympathisch, nur Vince fand ich ganz angenehm, weil er halt auch positiv herausgestochen ist und eine interessante Persönlichkeit hat.


    Mir hat das Buch leider nicht ganz so gut gefallen, mir fehlte da irgendwie die Spannung und es hat sich teilweise echt gezogen, dabei war die Idee ja nicht mal schlecht, sie hatte wirklich Potenzial, nur wurde das für mich leider nicht richtig genutzt. Auch hätte ich irgendwie mehr ernste Gespräche erwartet, doch da kam es nicht zu und mehr von Vince wäre halt auch nicht schlecht gewesen. Ich fand zwischen ihm und Ivy war die Chemie auch viel besser, als zwischen ihr und Heath. Am Ende gab es aber dann doch nochmal eine kleine Überraschung, die ich nicht schlecht fand, da es vieles auch nochmal in einem anderen Licht beleuchtet hat, nur hätte ich da zu gerne am Schluss vielleicht noch etwas mehr drüber gelesen. Auch Ivys Mutter ging irgendwie total unter, dabei hätte ich auch da gerne noch etwas gewußt.


    Veröffentlicht am: 11.04.2020