Sahler, Martina & Wolz, Heiko: Emmy und die perfekte Welle


  • Autor: Sahler, Martina & Wolz, Heiko

    Titel: Emmy und die perfekte Welle

    Verlag: Carlsen

    Erschienen: 26. Mai 2017

    ISBN 10: 3551651663

    ISBN 13: 978-3551651662

    Seiten: 229 Seiten

    Einband: Hardcover

    Serie: Summer Girls - Band 2

    Empfohlenes Alter: 12 - 16 Jahre

    Preis: 9,99 Euro


    Inhaltsangabe:

    Zitat

    In diesem Inselsommer wird ein Traum wahr für das Summer Girl Emmy: Sie bekommt eine Schreibstube im alten Leuchtturm! Dort arbeitet sie an ihrer ersten eigenen Geschichte, mit der sie an einem Wettbewerb teilnehmen will. Das Motto lautet: „Ferienliebe“. Doch wie soll sie über die erste Liebe schreiben, wenn sie selbst noch nie einen Freund hatte, von ihrem guten Kumpel Daniel mal abgesehen? Emmy lässt sich von der Magie des Schreibens mitreißen und staunt, wie viel von ihr selbst in die Geschichte fließt. Ein Sturm zieht auf. Nicht nur an der Küste vor dem Leuchtturm, sondern vor allem in ihrem echten Leben. Und er wirbelt alles durcheinander, woran die bücherverliebte Emmy bis dahin geglaubt hat.

    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Emmy und Daniel sind schon lange beste Freunde, allerdings denken viele immer das sie ein Paar wären oder das sie zumindest zusammen gehören, doch davon will Emmy nichts wissen bis Zoe auftaucht. Außerdem würde sie gerne bei einem Schreibwettbewerb teilnehmen, doch sie scheint gerade nicht richtig mit Ideen gesegnet zu sein und so kommt sie nicht wirklich vorwärts. Aber Sandra, die zur Zeit im Leuchtturm wohnt, hat eine tolle Idee, denn sie bietet Emmy ein Zimmer dort an, damit sie so vielleicht ein wenig Inspiration bekommt.


    Emmy fand ich eigentlich ganz ok, allerdings gefiel mir das mit Daniel und ihr überhaupt nicht und da haben sich auch beide nicht wirklich mit Ruhm bekleckert, auch wenn ich erst noch mehr auf Emmys Seite war, da Daniel sich am Anfang echt nicht gut verhalten hat. Aber wenn man wirklich seit Jahren so gut befreundet ist dann sollte man sowas doch irgendwie lösen können. Matilda war recht sympathisch und war immer für Emmy da, genauso wie Merit und Josy, aber Merit kam halt nicht so oft vor und Josy finde ich meistens recht übertrieben. Am schlimmsten fand ich aber Zoe und Emmys Vater, Zoe war einfach nur total aufdringlich und Emmys Vater habe ich überhaupt nicht verstanden in Bezug auf Emmy und die Summer Girls.


    Die Beschreibungen der Insel waren echt toll, genauso wie das Zimmer im Leuchtturm, da wäre ich dann auch zu gerne selbst gewesen. Das Emmy sich da wohl gefühlt hat konnte ich deswegen wirklich gut verstehen, aber auch ihre Stunden im Strandkorb waren ziemlich atmosphärisch. Auch das Bücherthema hat mir gut gefallen mit dem Bücherflohmarkt und der Geschichte, die Emmy versucht zu schreiben. Was mir allerdings gefehlt hat war Daniel im Zusammensein mit Emmy, denn die beiden sind die meiste Zeit getrennt und das mit Zoe hat mir halt auch überhaupt nicht gefallen. Das hätte man irgendwie anders lösen können, auch weil die Begründung von Daniel irgendwie seltsam war und auf Valerie hätte ich auch gerne verzichtet, denn sie darf irgendwie immer alles sagen, obwohl sie Leute damit verletzt.


    Veröffentlicht am: 10.04.2020