Die Rosengärtnerin: Seite 382 - Seite 481 (Ende Kapitel 38)

  • Frankreich 1958: Jeanne verzaubert in den Fünfzigerjahren ganz Paris mit ihren Chansons. Nun lebt sie mit ihrem Mann in einem Château im malerischen Loire-Tal und widmet sich leidenschaftlich ihrer großen Liebe, der Rosenzucht. Doch ein Schatten liegt über ihrem Glück, denn Jahre zuvor musste sie das, was sie am meisten liebte, zurücklassen, um zu überleben ...

    Hamburg 2017: Die Journalistin Ella erbt ein verfallenes Anwesen in Frankreich. Sie ahnt nicht, dass das Vermächtnis ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen wird. Und dass es ein Geheimnis birgt, das zu Ellas Wurzeln an der ostfriesischen Küste zurückreicht ...


  • Ich finde das alles leider total belanglos, das lesen macht mir auch gar keinen Spaß und ich bin einfach nur froh wenn ich das Buch durch habe. Es plätschert nur so vor sich her in beiden Zeitsträngen und vor allem Ella finde ich nur noch nervig mit ihrer Art. Das Anna ihr mal die Meinung gegeigt hat fand ich jedenfalls gut, denn ihr scheint ja echt alles egal zu sein. Ich meine, da werden Sachen geklaut und sie interessiert das nicht mal wirklich. Zwar finde ich Anna bezüglich ihrer Tochter immer noch im Unrecht, aber ansonsten sagt ja keiner was zu Ella. Und das mit Paul ist wirklich total langweilig. Aber wahrscheinlich kommt da noch irgendein Missverständnis.

  • @Sabrina


    Ella lebt einfach in den Tag hinein. Als es dann plötzlich heisst sie hat zuviel Geld ausgeben, kommt das böse erwachen. Als sie ihren sogenannten Freunde mitteilt, dass nicht mehr alles gratis ist und sie eine Zuzahlung braucht machen einige eine Fliege. So könnte ich nicht Leben.


    Jeanne ist Yves total hörig. Zum Glück hat sie den Absprung geschafft.