Emmy und die perfekte Welle: Anfang - Seite 82 (Ende Kapitel "Selfie mit Spinne")

  • In diesem Inselsommer wird ein Traum wahr für das Summer Girl Emmy: Sie bekommt eine Schreibstube im alten Leuchtturm! Dort arbeitet sie an ihrer ersten eigenen Geschichte, mit der sie an einem Wettbewerb teilnehmen will. Das Motto lautet: „Ferienliebe“. Doch wie soll sie über die erste Liebe schreiben, wenn sie selbst noch nie einen Freund hatte, von ihrem guten Kumpel Daniel mal abgesehen? Emmy lässt sich von der Magie des Schreibens mitreißen und staunt, wie viel von ihr selbst in die Geschichte fließt. Ein Sturm zieht auf. Nicht nur an der Küste vor dem Leuchtturm, sondern vor allem in ihrem echten Leben. Und er wirbelt alles durcheinander, woran die bücherverliebte Emmy bis dahin geglaubt hat.

  • Ich bin mit diesem Abschnitt tatsächlich schon durch. Leider geht es mir auch schon wieder auf die Nerven.


    Die Beschreibungen von der Insel und die Ideen mit dem Bücherschrank und den Büchern finde ich toll.


    Leider geht mir alles rund um zoe auf die Nerven. Das ist mir auch zu kindisch. Emmy übertreibt da wirklich richtig. Und wenn sie schon so reagiert muss sie doch wenigstens selbst merken dass ihr daniel wichtiger ist als sie dachte. Ich find das einfach viel zu extrem und überzogen und zu dramatisiert.


    Auch so ist der extrem Jugendliche Stil nicht so meins. Das ist mir zu viel. Das hab ich ja auch schon im letzten Teil gesagt. Ich würde es persönlich für jüngere Leser empfehlen.


    Gerade zu Emmy Passt dieses extreme nicht so. Das ist einfach zu viel drama. Mir fehlt da ein bisschen die Romantik. Aber auch Daniel fand ich nicht so gut dass er Emmy gleich links liegen lässt.


    Ich hatte überlegt wie alt die Mädels sind. Ich bin nicht sicher ob ich das nicht falsch im Kopf hab. Irgendwie habe ich im Hinterkopf 17, aber irgendwie komme ich nicht von den 12 Jahren weg. Mir kommen sie nämlich eher vor wie 12. Was ist richtig.


    Wirklich begeistert bin ich nicht. Hatte bereits bei Emmy mehr erwartet

  • Ich finde es jetzt nicht so schlimm, denn ich kann Emmy schon ein wenig verstehen, aber auch Daniel. In dem Alter ist es eh oft kompliziert, da versucht man sich gerade selbst zu finden, dann kommen noch die ganzen Gefühle hinzu und die erste Liebe. Manchmal weiß man dann gar nicht wo einem der Kopf steht. Die sind 14 Jahre alt, zumindest wurde das so im ersten Band mal erwähnt. Empfohlen wird das Buch übrigens vom Verlag ab 12 Jahren.


    Klar könnte sich Emmy nicht so anstellen, aber manchmal hat man halt direkt eine Aversion gegen eine andere Person und dadurch merkt sie dann vielleicht auch, das Daniel halt mehr für sie ist als nur ihr bester Freund, manchmal braucht es einfach so eine Situation.


    Das mit dem Bücherschrank im Leuchtturm hat mir auch gut gefallen, die Atmosphäre auf der Insel ist eh schön und ich wäre da jetzt auch gerne.


    Wer mich nervt ist eher Josy, das es zu ihr keinen Teil gibt wundert mich aber schon.

  • hm wie gesagt. Mir ist das einfach zu extrem. Ja, die Atmosphäre ist schön. Josy fand ich ging bisher noch. Hatte ich schlimmer in Erinnerung. Emmy nervt mich mehr. Ich glaube es ist bei mir auch nicht nur Emmy, die mich an dieser Zoe Situation stört. Mich stört einfach alles an der Situation. Es ist mir too much. Ich glaube nicht, dass ich danach weiter lesen werde. Ich werde einfach mit den Charakteren nicht warm. Das Problem ist denke ich auch, dass ich diese Extreme Teeniephase in dem Ausmaß so nie hatte und das deswegen auch nicht nachvollziehen kann.

  • Ich habe den dritten Band ja eh schon hier liegen, von daher werde ich auch weiterlesen, aber ich finde es ja wie gesagt auch nicht so schlimm. Außerdem läßt es sich ja ganz gut lesen.


    Ich kann mich noch an viele Dramen erinnern, die in dem Alter passiert sind, meine Klasse war da teilweise echt faszinierend zu beobachten und ich schließe mich da auch nicht unbedingt aus. Wobei es bei mir selbst erst so richtig mit 15 Jahren los ging, vorher war ich wie gesagt eher Beobachter.

  • da ich immer eine besondere Situation hatte, ich nicht. Vor allem nicht so in Beziehungssachen. Ja, auch ich habe Dramen in Schulen miterlebt, aber trotzdem. Es muss ja nicht so sein. Mich stört es schon.