Wintervanille: Seite 364 - Ende

  • Mit viel Liebe führt Cecilia ihre Vanillefarm im kalifornischen Napa Valley. Sie handelt aber nicht nur mit dem Gewürz, sondern stellt auch leidenschaftlich gern köstliche Produkte damit her. Leider lässt ihre Passion Cecilia kaum Zeit für ihre beste Freundin Julia, geschweige denn für ein Liebesleben. Ein TV-Bericht über Cecilias Plantage und ihre besonderen Vanillekreationen weckt das Interesse von Richard Banks, dem Inhaber eines luxuriösen Hotels, der sie prompt einlädt, dort an einem Gewürzseminar teilzunehmen und selbst Vorträge zu halten. Cecilia ist begeistert, denn das Resort liegt am verschneiten Lake Tahoe – die perfekte Gelegenheit, echte Winterstimmung zu erleben! Sie ahnt nicht, dass Richard nicht nur ihre Vanillekekse zuckersüß findet ...

  • Ich bin endlich durch und leider hat mir das Buch überhaupt nicht gefallen. CeCe hat mich außerdem richtig genervt als sie dann aus dem Hotel gestürmt ist, weil sie irgendwas gehört hat. Man könnte ja auch einfach mal fragen, anstatt gleich so auszurasten und sich und andere in Gefahr zu bringen. Julia hatte ja Recht, das das alles nur ein Missverständnis ist. CeCe hat ja nur die Hälfte gehört, aber meint sie weiß gleich alles dadurch.


    Außerdem frage ich mich immer noch, wieso das mit Louis und Jackson eingebaut wurde, also das sie CeCe und Julia unbedingt nochmal sprechen wollten. Das war so überflüssig, genauso wie Richards Vater. Ich meine wieso konnte Richard sich am Ende nicht nochmal gegen seinen Vater behaupten, ihm die Meinung sagen, damit er endlich mal aus seinem Schatten raus kommt und sich nicht so abhängig von ihm macht.


    Die Reihe werde ich jedenfalls nicht weiter verfolgen.

  • Wie immer mein Respekt Sabrina, Du hast bis zum Ende durchgehalten. :thumbup:


    Dann war die Entscheidung abzubrechen für mich richtig. Manchmal übernehmen sich Autoren auch, wenn sie meinen gleich an einen Erfolg anknüpfen zu müssen.


    LG Karin

  • Wobei es ja auch viele gibt, die das Buch toll finden, wenn ich mir so die Bewertungen ansehe. Aber für mich war es echt überhaupt nichts und vielleicht kam die neue Reihe auch einfach zu schnell :confused:

  • Ich fand es ja bei den ersten vier Teilen der "Valerie Lane" so toll, das es halt immer recht positiv war, trotz Schicksalschlägen und auch so eine Leichtigkeit zu spüren war, aber irgendwie ist das ab dem fünften Teil komplett verloren gegangen. Nun ist es irgendwie wie in anderen Büchern, wo man sich mit schlechten Nachrichten und so einem hin und her übertrumpfen will. Dabei war es so schön mal nicht über sowas zu lesen.

  • Endlich kann ich meine Eindrücke auch noch schreiben.


    CeCe hat mich ziemlich genervt. Einfach davonlaufen, Sie hat sich und Richard in grosse Gefahr gebracht.


    Bin noch nicht ganz schlüssig ob ich den 2. Teil dieser Serie lesen werde. Der Abschnitt der in diesem Buch war hat mich neugierig gemacht. Mal sehen.