Wintervanille: Seite 90 - Seite 181 (Ende Kapitel 13)

  • Mit viel Liebe führt Cecilia ihre Vanillefarm im kalifornischen Napa Valley. Sie handelt aber nicht nur mit dem Gewürz, sondern stellt auch leidenschaftlich gern köstliche Produkte damit her. Leider lässt ihre Passion Cecilia kaum Zeit für ihre beste Freundin Julia, geschweige denn für ein Liebesleben. Ein TV-Bericht über Cecilias Plantage und ihre besonderen Vanillekreationen weckt das Interesse von Richard Banks, dem Inhaber eines luxuriösen Hotels, der sie prompt einlädt, dort an einem Gewürzseminar teilzunehmen und selbst Vorträge zu halten. Cecilia ist begeistert, denn das Resort liegt am verschneiten Lake Tahoe – die perfekte Gelegenheit, echte Winterstimmung zu erleben! Sie ahnt nicht, dass Richard nicht nur ihre Vanillekekse zuckersüß findet ...

  • Ihr Lieben, ich glaube, ich breche das Buch leider ab.


    Mir gefällt zwar der Schreibstil, aber wie ich im ersten Abschnitt schon angedeutet habe, ist mir alles ein bisschen zu vanillig. Das wird zwar im zweiten Abschnitt besser, aber als dann das Fernsehteam kommt, finde ich es einfach nur noch langweilig.

    Ich habe mir bei Amazon die zwei und drei Sterne Rezis durchgelesen und die sagen eigentlich genau das, was ich mir denke.


    LG Karin

  • Ich habe den zweiten Abschnitt beendet und es plätschert irgendwie nur vor sich her. Und ich finde CeCe irgendwie arrogant, denn sie ist ja total von ihren Kreationen überzeugt, was zwar schön ist, aber wie sie das dann immer erwähnt ist total unangebracht.


    Das mit dem Fernsehteam fand ich auch total unnütz und hat die Geschichte nicht wirklich vorangebracht. Eventuell wird da was falsch zusammengeschnitten und das ärgert CeCe später, aber vielleicht ist auch alles toll und sie kriegt wirklich noch mehr Kunden in ihrem Onlineshop.


    Warum die Ex-Freunde von Julia und CeCe plötzlich mit ihnen reden wollten und dann noch fast zur gleichen Zeit fand ich auch irgendwie seltsam. Und Richards Ambitionen für ein weiteres Hotel fand ich jetzt auch ziemlich langweilig zu lesen.

  • Ich habe den zweiten Abschnitt beendet und es plätschert irgendwie nur vor sich her. Und ich finde CeCe irgendwie arrogant, denn sie ist ja total von ihren Kreationen überzeugt, was zwar schön ist, aber wie sie das dann immer erwähnt ist total unangebracht.


    Das mit dem Fernsehteam fand ich auch total unnütz und hat die Geschichte nicht wirklich vorangebracht. Eventuell wird da was falsch zusammengeschnitten und das ärgert CeCe später, aber vielleicht ist auch alles toll und sie kriegt wirklich noch mehr Kunden in ihrem Onlineshop.


    Warum die Ex-Freunde von Julia und CeCe plötzlich mit ihnen reden wollten und dann noch fast zur gleichen Zeit fand ich auch irgendwie seltsam. Und Richards Ambitionen für ein weiteres Hotel fand ich jetzt auch ziemlich langweilig zu lesen.

    Wenn ich das so lese, bereue ich es nicht, abgebrochen zu haben. Mir ist da wirklich meine Zeit zu schade, da es ja anscheinend weiterhin so langweilig bleibt.


    LG Karin

  • Die Geschichte mit dem Fernsehteam ging mir ziemlich auf die Nerven. Die Moderatorin fand ich sowas von arrogant.

    Was die Ex-Freunde möchten da bin ich doch einmal gespannt.

  • Die Moderatorin war auch nicht mein Fall. Vor allem alle anderen machen die Arbeit und sie heimst die Lorbeeren ein. Gerade Jeffrey hat ja eigentlich die ganze Vorarbeit geleistet bezüglich des Interviews.