Spencer, Kaitlin: Briefe an Santa Claus


  • Autor: Spencer, Kaitlin

    Titel: Briefe an Santa Claus

    Verlag: Amazon Media EU S.à r.l.

    Erschienen: 16. Dezember 2017

    ASIN: B078H7K6Z5

    Dateigröße: 187 KB

    Seiten: 92 Seiten

    Einband: E-Book

    Preis: 0,99 Euro


    Inhaltsangabe:

    Zitat

    Seit ihrer Kindheit schreibt Sara Winter jedes Jahr an den Weihnachtsmann. Nie hätte sie geglaubt, Antwort von ihm zu erhalten. Als sie unerwartet einen Brief bekommt, der mit Santa Claus unterschrieben ist und die Einladung zu einem Besuch einer kleinen Spielzeugfabrik am Nordpol enthält, zögert Sara nur kurz. Dort trifft sie auf den gut aussehenden Unternehmer Kris Snow, der ihr seltsam bekannt vorkommt und ein Geheimnis zu verbergen scheint...

    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Sara schreibt jedes Jahr an Santa Claus, für sie ist das zu einer liebgewonnenen Tradition geworden. Doch bisher hat sie nie eine Antwort erhalten, aber dieses Jahr kommt tatsächlich ein Brief zurück, in dem sie eingeladen wird den Nordpol zu besuchen. Sara ist sich nicht ganz sicher, ob das ganze nicht ein Jux ist, doch ihre Neugier ist einfach zu groß und so stürzt sie sich ins Abenteuer.


    Sara mochte ich ganz gerne, sie ist wirklich sympathisch, nett zu allen, versucht zu helfen wo es nur geht und ist ein großer Weihnachtsfan. Bei Kris war ich mir immer unsicher, ob ich ihn nun mag oder nicht, denn er kann manchmal echt anstrengend sein. Gerade wie er manchmal mit den Elfen redet fand ich nicht so gut, es wirkte bei ihm öfters so als würden sie ihm auf die Nerven gehen, dabei versuchen sie nur ihre Arbeit zu erledigen.


    Die Geschichte war wirklich süß, sie ist zwar nicht sehr lang und das merkt man am Ende auch ein wenig, da dort alles plötzlich recht überstürzt wird, aber sie war sehr weihnachtlich, ein wenig romantisch und ich mochte das Setting echt gerne. Sara tut Kris vor allem ziemlich gut, denn sie erdet ihn irgendwie und macht ihn ruhiger, außerdem nimmt sie vieles in die Hand und sorgt somit dafür, das alles so sein soll wie es ist. Kris zieht sich da eher zurück, was nicht immer von Vorteil ist.


    Veröffentlicht am: 29.10.2019