Vexborg, Corinna: Christmas Kisses


  • Autor: Vexborg, Corinna

    Titel: Christmas Kisses

    Verlag: Amazon Media EU S.à r.l.

    Erschienen: 3. November 2018

    ASIN: B07JYRHR9C

    Dateigröße: 7639 KB

    Seiten: 242 Seiten

    Einband: E-Book

    Preis: 2,99 Euro


    Inhaltsangabe:

    Zitat

    Fassungslos nimmt Samantha Dolittle ihren neuen Auftrag entgegen. Ausgerechnet sie, eine typische New Yorkerin mit der Großstadt im Blut, wird ins verschlafene Christmas geschickt. Sie soll den Stadtvätern helfen, das angeschlagene Image des Städtchens aufzupolieren. Dabei kann sie mit Weihnachten überhaupt nichts anfangen! Die Glocken klingen nirgendwo süßer als hier, ständig rieselt leise der Schnee, Santa Claus lauert praktisch hinter jeder Ecke und überall duftet es nach Zimt, Bratäpfeln und Kerzenwachs. Samantha hat nur ein Ziel: Schnellstmöglich wieder in Richtung Manhattan zu verschwinden. Doch weder hat sie mit Gabriel gerechnet, der trotz all des Kitsches um ihn herum von ganzem Herzen an Romantik glaubt, noch damit, dass eine Windhündin sich ohne Vorwarnung in einen Rauhaardackel verlieben kann...

    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Samantha wird nach Christmas geschickt, um dort ihrer Arbeit nachzugehen, auch wenn sie nicht wirklich Lust darauf hat, denn eine Stadt mit diesem Namen bedeutet, das sich dort einiges um Weihnachten dreht und das ist doch so gar nicht ihr Ding. Außerdem wollte sie endlich mal wieder Zeit mir ihrer Hündin Millie verbringen. Ihr Chef verfrachtet Millie deswegen in ein Flugzeug und läßt sie nachfliegen, damit sie bei Sam sein kann. In Christmas macht Sam außerdem die Bekanntschaft von Gabriel, der ihr schnell zu Kopf steigt, dabei will sie doch gar keine feste Beziehung.


    Sam fand ich am Anfang ganz ok, aber ihre Einstellung bezüglich festen Bindungen fand ich irgendwie erschreckend und wie sie sich dann immer wieder einredet, das das ja alles nichts für sie ist und damit einige Menschen verletzt ist einfach fies. Vor allem die eine Szene fand ich einfach nur unnötig und mir tat Gabriel da echt leid. Gabriel mochte ich aber eh am liebsten, er ist wirklich ein sehr sympathischer Mann, der für seine Familie alles tut und ein echt toller Tierarzt ist. Außerdem war sein Dackel Carter total super und wie dieser sich mit Millie anfreundet hat mir auch gut gefallen.


    Ich mochte die Geschichte eigentlich recht gerne, da ich die Atmosphäre in Christmas richtig toll fand, sie war wirklich schön winterlich und weihnachtlich. Aber Sam war nicht leicht, gerade zum Ende hin hat sie mir halt überhaupt nicht mehr gefallen und ich habe das mit Thorn auch irgendwie nicht verstanden, das ergab für mich nicht wirklich Sinn. Überhaupt fand ich den Schluss mit am schwächsten, der halt auch nicht wirklich zum Rest gepasst hat, da hätte ich mir schon mehr Romantik gewünscht und nicht dieses hin und her. Carter war aber auf jeden Fall das Highlight in dem Buch.


    Veröffentlicht am: 29.12.2019