Bernard, Carine: Lavendel-Gift


  • Autor: Bernard, Carine

    Titel: Lavendel-Gift

    Originaltitel: -

    Verlag: Knaur

    Erschienen: 4. November 2019

    ISBN 10: 3426522934

    ISBN 13: 978-3426522936

    Seiten: 256

    Einband: Taschenbuch

    Serie: Die Lavendel-Morde, Band 2

    Preis: € 9.99


    Autorenportrait:

    Zitat

    Carine Bernard wurde 1964 in Niederösterreich geboren und lebt mit ihrem Mann in der Nähe von Düsseldorf. Sie hat ein Faible für Frankreich und erkundet Land und Leute am liebsten entlang kleiner Nebenstraßen mit dem Campingbus. Die Provence mit ihren malerischen Dörfern und der vorzüglichen Küche ist dabei schon seit Jahren ihr liebstes Ziel...

    Quelle: Knaur Verlag


    Inhaltsangabe:

    Zitat

    Der zweite Provence-Krimi in der Reihe »Die Lavendel-Morde« von Carine Bernard begleitet Polizei-Schülerin Lilou Braque, die gerade ihr letztes Praktikum für die Ausbildung zur Commissaire in einem kleinen Städtchen in der Provence absolviert, bei ihrem ersten Mordfall.

    Lilou ist schockiert: Gleich die erste Mord-Ermittlung in ihrer Karriere betrifft sie auch persönlich. Ihr Nachbar Frédéric Benoit wurde eiskalt ermordet. Aber wer würde dem hilflosen alten Mann, für den Lilou oft gekocht hat, etwas antun? Steckt hinter dem Familien-Kochbuch, das Frédéric ihr kurz vor seinem Tod anvertraut hat, vielleicht mehr als eine Sammlung köstlicher Koch-Rezepte? Lilous Verdacht stößt bei ihrem Vorgesetzten Commissaire Demoireau auf wenig Zustimmung, deshalb verfolgt sie mit Schwung und einer gehörigen Portion Intuition ihre eigenen Spuren. In Simon, dem charmanten Großneffen des Ermordeten, findet sie unvermutet Unterstützung. Doch kann sie ihm wirklich vertrauen? Dem Mörder jedenfalls geht es um weitaus mehr als alte Koch-Rezepte ...

    Quelle: Klappentext


    Meine Meinung:


    Lilou Braque steht kurz vor dem Abschluss ihrer Ausbildung als Commissaire. Als Letztes muss sie noch ein Praktikum in der Provence im Städtchen Carpentras absolvieren. Eigentlich wäre sie lieber in Paris geblieben, aber ihr Lehrmeister kannte kein Pardon. Dort angekommen bewohnt sie ein Zimmer im Dachgeschoss mit Etagendusche und -toilette. Abends schaut sie gerne bei ihrem Nachbarn und Vermieter Frédéric Benoit, der im Rollstuhl sitzt, vorbei. Eines Tages findet sie seine Leiche. Bei den Ermittlungen bekommt Lilou von ihren Kollegen zu spüren, dass sie als zukünftige Beamtin nicht ernst genommen wird und sie lieber für die Ablage der Dokumente oder sonstige Arbeiten, die niemand machen möchte, missbraucht wird. Doch da sie das Opfer kannte, wird sie doch in die Aufklärung des Falls einbezogen.


    Das war für mich das erste Buch dieser Schriftstellerin. Mir war sofort das Cover ins Auge gestochen. In Lilou konnte ich mich sofort sehr gut hineinfühlen. In einer Männerdomäne als zukünftige Kommissarin ist es als Frau nicht immer einfach. Schon nach den ersten Seiten war mein Kopfkino sofort an. Das Kochbuch, das Lilou von Frédéric erhalten hat, fand ich sehr spannend. Die ganze Zeit hatte ich keine Ahnung, wer der Täter sein könnte. Der Autorin ist es gelungen, mich ziemlich an der Nase herumzuführen. Auf alle Fälle werde ich die anderen Werke im Auge behalten.


    Ich vergebe vier von fünf Sternen. :****:


    Reihenfolge der Bände:


    1. Lavendel-Tod

    2. Lavendel-Gift


    Veröffentlicht: 25.12.2019