Benedict, A.W.: Mörder an Bord


  • Autor: Benedict, A.W.

    Titel: Mörder an Bord

    Verlag: Books on Demand

    Erschienen: 24. Oktober 2019

    ASIN: B07ZP77WJD

    Dateigröße: 3564 KB

    Seiten: 254 Seiten

    Einband: E-Book

    Serie: Beanstock Band 4

    Preis: 0,99 Euro


    Inhaltsangabe:

    Zitat

    Eine Kreuzfahrt kann schön sein und gleichzeitig die dunkle boshafte Seite eines Menschen enthüllen. Was verbergen die beiden russischen Damen? Was haben gestohlener Schmuck, ein Tänzer und ein junger neugieriger Seaman gemeinsam? Erholung und Ruhe wäre genau das Richtige für Arthur Reginald Beanstock gewesen. Die Baronets von Parsley Manor und ihr Butler gehen an Bord der Princess Matilda. Das Mittelmeer und seine wunderschönen Häfen erwarten sie und natürlich auch ein neuer Kriminalfall, der Beanstock wieder einmal mitten hinein in eine aufregende Mörderjagd führt.

    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Die Parsleys und ihre guten Freunde Lord Mortimer und Lady Marjorie gehen auf große Reise, sie wollen nämlich eine Kreuzfahrt zusammen unternehmen. Beanstock soll die diesmal begleiten, nachdem bei der letzten Reise Lord Mortimers Butler mitgekommen ist. Doch eine geruhsame Reise wird es nicht wirklich, denn es geschehen einige seltsame und beunruhigende Dinge, die in Mord enden und Beanstocks Spürsinn ist sofort wieder geweckt.


    Mit Beanstock ist es manchmal so eine Sache, er kann wirklich sympathisch sein, aber manchmal auch sehr anstrengend mit seinen ganzen Regeln. Außerdem ist es echt schade, das er nicht öffentlich dazu steht wie er über einige Personen denkt, bei Gonzales zum Beispiel. Die beiden sind ja schon ein ziemlich eingespieltes Team und eigentlich auch Freunde, aber das kommt dem Butler nicht über die Lippen, während Gonzales da viel offener ist. Da es diesmal auf Reisen geht kommen einige neue Charaktere vor und viele der Vorherigen halt eher weniger.


    Mich konnte die Geschichte diesmal leider nicht so sehr begeistern, auch wenn der Anfang echt interessant war, denn man erfährt endlich was Gonzales vor seiner Arbeit bei den Parsleys, passiert ist. Aber wie das dann in die Gegenwart von ihm transportiert wurde fand ich eher nicht so gelungen, vor allem, weil Russ irgendwie ein vergeudetes Thema war, genauso wie die Rosenverkäufer. Auch habe ich mich gewundert, wo denn auf einmal Miss Gunner abgeblieben ist. Ich fand alles zu überladen und teilweise irgendwie hastig erzählt, zum Beispiel das mit Lucinda und wie schon gesagt Russ, auch wenn ich mir natürlich denken kann, wieso er eingeführt wurde, aber man hätte halt viel mehr daraus machen können. Und ich weiß auch ehrlich gesagt nicht was ich von Beanstock am Ende halten soll, war seine Entscheidung wirklich richtig?! Im Falle einer Person vielleicht, die ich übrigens sehr schnell verdächtigt habe, aber bei den anderen, ich bin da echt noch am grübeln. Und was hat eigentlich der Gärtner für ein Geheimnis?! Ich hoffe, das wird irgendwann noch näher beleuchtet.


    Veröffentlicht am: 23.12.2019