Das Weihnachtswunder von Chicago - Abschnitt 2: Kapitel 8 S. 52 - Kapitel 17 S. 105


  • Zitat

    Ruth ist mit ihren gerade einmal 24 Jahren ganz allein auf der Welt. Alle geliebten Menschen sind längst von ihr gegangen, nur ihr Kater Snuggles leistet ihr an einsamen, kalten Wintertagen noch Gesellschaft. Als der Weihnachtsabend naht, macht Ruth sich wie jedes Jahr auf zum Flughafen von Chicago, um dort in der Ankunftshalle all die fröhlichen Menschen zu beobachten, die sich zur Begrüßung in die Arme fallen. Doch dieses Jahr ist etwas anders, denn ein junger Mann setzt sich zu ihr - und sein Name ist Noel ...

  • Diesen Abschnitt habe ich auch durch, aber ich weiß gar nicht was ich so dazu schreiben soll.

    Ich werde mit Ruth einfach nicht warm und kann nicht verstehen, dass sie nicht jetzt wenigstens mal umdenkt und dass sie Noel und seiner Familie diese ganze Lügen erzählt hat find ich auch nicht gut. Ich finde sie immer noch zu negativ eingestellt und kann mit ihr nichts anfangen.


    Noel und seine Familie finde ich eigentlich ganz nett, aber es wird etwas zu gewollt übertrieben wie herzlich sie Ruth aufnehmen. Sie ist ja wirklich eine praktsich Fremde. Auch wie sie zu Noel steht finde ich eher seltsam. Ihr ganzes Verhalten kann ich nicht ganz nachvollziehen. Also Ruth. Außerdem warte ich noch auf eine Veränderung bei ihrem Verhalten zu der Umbring-Sache. Das finde ich zu übertrieben.

  • Ich habe den Asbchnitt auch schon gelesen!


    Ich kann mich dir da nur anschließen das ich das mit den ganzen Lügen auch nicht gut finde. Verstehe so wie so nicht warum sie ihm nicht die Wahrheit erzählt.


    Ich finde Noels Familie eigentlich ganz cool. Ja vielleicht ist es etwas sehr übertrieben eine Fremde so aufzunehmen, aber es ist ja auch Weihnachten, vielleicht deswegen.


    Ich fand auch Ruth Art gegenüber Noel hier wie sie mit ihm amFlughafen umgegangen ist nicht sehr nett!


    Aber mehr fällt mir zu dem Abschnitt auch nicht ein.