Pilz, Alexandra: Zurück nach Hollyhill


  • Autor: Pilz, Alexandra

    Titel: Zurück nach Hollyhill

    Verlag: Heyne Verlag

    Erschienen: 25. Februar 2013

    ISBN 10: 3453534263

    ISBN 13: 978-3453534261

    Seiten: 349 Seiten

    Einband: Hardcover

    Serie: Hollyhill Band 1

    Empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren

    Preis: 16,95 Euro


    Inhaltsangabe:

    Zitat

    Wie weit würdest du gehen? Um das Geheimnis deiner Herkunft zu lüften, den Jungen deiner Träume zu bekommen und deine Freundin zu retten? Für die 17-jährige Emily werden diese Fragen plötzlich entscheidend, als sie nach dem Abitur in das geheimnisvoll einsame Dartmoor reist, um das Dorf ihrer verstorbenen Mutter zu finden. Ein Dorf, das auf keiner Karte eingezeichnet ist. Das jedoch genau der Junge kennt, der in Emily von der ersten Sekunde an Gefühle auslöst, die irgendwo zwischen Himmel und Hölle schwanken...

    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Emily bekommt von ihrer Oma, nach ihrem Abschluss, einen Brief ihrer verstorbenen Mutter. Dort bittet sie diese doch nach Hollyhill zu reisen, denn dort wäre lange Zeit ihre Heimat gewesen, bis sie Emilys Vater kennengelernt hat. Emily ist nicht ganz sicher ob sie diese Reise wirklich unternehmen soll, vor allem, weil Hollyhill auf keiner Karte zu finden ist, auch im Internet wird das Dorf nicht erwähnt. Doch Emilys beste Freundin Fee macht ihr Mut und so findet sie sich plötzlich in England wieder, auf der Suche nach der Vergangenheit ihrer Mutter.


    Emily fand ich ganz nett, auch wenn ich sie manchmal etwas überstürzt in ihrem handeln fand und das sie sich so schnell von der einen Sachen wieder erholt hat hat mich auch erstaunt, denn das war ja schon nicht ohne. Matt hat mir dafür nicht so gut gefallen, er ist mir oft zu launisch und ich kann ihn einfach nicht greifen. Das da noch mehr ist, weswegen er oft so handelt, denkt und fühlt ist klar, aber das wird wohl erst in einem der nächsten Teile komplett aufgelöst, was ich etwas schade finde. Wenn die beiden sich nämlich nicht gerade anzicken oder ignorieren, dann sind die Gespräche zwischen ihnen eigentlich ganz schön, aber sie kommen halt einfach zu wenig vor.


    Am Anfang fand ich das Buch noch total klasse, das mit dem geheimnisvollen Dorf und den ganzen mysteriösen Sachen, auch was Emilys Mutter angeht, waren schon ziemlich interessant. Um was es sich bei der ganzen Sache handelt und was es mit Hollyhill und seinen Bewohnern auf sich hat war eigentlich recht schnell klar, nachdem die ersten Indizien aufgetaucht sind. Doch dann kommt irgendwie ein ziemlicher Bruch in der Geschichte, der so gar nicht zu dem vorherigen passen wollte. Das hat mich teilweise echt irritiert und ich habe mich gefragt, ob ich jetzt in einem Thriller gelandet bin. Zum Ende hin wurde es zwar wieder etwas besser, aber ganz am Schluss kommt dann nochmal was, was schon erahnen läßt, wie es im nächsten Band weiter geht und das gefällt mir irgendwie gar nicht, denn es sieht nach ziemlich viel hin und her aus.


    Veröffentlicht am: 30.08.2019