Eve & Caleb - Wo Licht war: Seite 203 - Ende

  • Seit ihre Mutter während der Großen Seuche vor 16 Jahren gestorben ist, lebt Eve in einem Mädcheninternat. Hier wird sie zu einem wertvollen Mitglied der neuen Gesellschaft ausgebildet – glaubt sie zumindest. Als Eve erkennt, wie sehr sie und die anderen Mädchen ausgebeutet werden sollen, flieht sie. Doch auf ein Überleben in der Wildnis und auf die Flucht vor den Soldaten des Neuen Amerikas ist Eve nicht vorbereitet. Unerwartet hilft ihr Caleb, ein junger Rebell. Kann Eve ihm trauen? Sie weiß, die Soldaten werden die Suche nicht aufgeben, und Caleb ist ihre einzige Möglichkeit zu überleben. Sie muss ihr Leben in die Hände eines Fremden legen. Wahre Freundschaft, Liebe und Freiheit sind es, wonach sich Eve und Caleb sehnen – doch im Neuen Amerika muss man um diese Rechte kämpfen.

  • Ich bin endlich durch und muss sagen ich hab mich durch das Ende ziemlich gequält. Es zog sich und zog sich und zog sich, ohne wirklich voran zu kommen. Diesen ganzen letzten Abschnitt fand ich auch irgendwie total überflüssig.


    Das fang schon mit dieser Flucht vor Fletcher an. Ich meine: Wieso lässt er die Mädchen einfach so in den Wald spazieren? Normal ist denen doch egal was die Mädchen wollen. Das war schon mal total dämlich. Außerdem saßen die Mädchen wie lange in diesem Käfig? Und plötzlich konnten sie einfach so loslaufen und aufstehen als wäre nichts gewesen? Das war für mich schon mal recht unrealistisch.

    Außerdem frag ich mich wieso Lark überhaupt vorkam, wenn man den Ausgang des ganzen betrachtet. Das hätte man auch einfach weglassen können. Das Eve da so skrupellos und ohne überlegen diesen Funkspruch gesendet hat und dann auch gleich mehrfach fand ich einfach nur hohl. Was hat sie sich dabei gedacht? Kann sie denn gar nicht selbstständig denken. Von allem, was danach kam will ich gar nicht erst anfangen. Einfach schlimm. Vor allem: das Pärchen hat so lange überlebt? Und jetzt plötzlich fliegen sie auf? Wirkt auf mich auch unrealistisch. Das hätte doch schon vorher mal paassieren müssen, wenn sie ständig kontrolliert werden. Auch so fand ich es unrealistisch, dass sie da einfach so leben durften obwohl die bereits ahnten, dass da was im Busch ist.

    Dann trifft sie Caleb einfach mitten im Nirgendwo durch Zufall? Das fand ich ebenfalls unrealistisch. Hätte man einfallsreicher machen können.

    Und dann diese Szene mit disen Wachen? Wieso waren die überhaupt da? Es wirkte nicht so als würden da besonders viele Leute herkommen. Vor allem: Eve hat noch nie geschossen, nie eine Waffe bedient und plötzlich trifft sie zielsicher alles. Und wie sie diesen Typen so kalt bedrohte das konnte ich auch nicht so richtig mit ihr in Verbindung bringen. Und dann lässt sie ihn laufen? Ernsthaft? Ist sie immer noch so naiv? Sie müsste doch wenigstens aus der Funkspruchsache gelernt haben.

    Mal ganz abgesehen davon, dass sie Arden einfach so ausgeliefert hat ohne zurück zu gucken. Überhaupt lässt sie immer die zurück die sie liebt. Hauptsache sie ist sicher.

    Und dann diese ganzen Erzählungen von Familie und dem Leben vor der Seuche. Das fand ich irgendwann einfach nur noch langweilig. Eve erzählte das so gefühllos als hätte sie es gar nicht selbst erlebt.

    Und auch richtig übel fand ich diese Szene wo die "Katzen" sich über Fletscher hermachten. Das ging ja mal gar nicht. Böse hin oder her. Aber das grenzt ja schon an Barbarei. Das passte auch für mich nicht ins Bild zu dem älteren Pärchen.

    Und dann dieses Ende mit dem Camp. Irgendwie habe ich noch eine ziemlich große Überraschung wegen Caleb erwartet. Irgendwie eine Enthüllung oder so. Was weiß ich. Und dann sowas? Jetzt sind sie schon wieder getrennt? Wie blöd ist das denn? Und was ist das für ein Camp, das nur Mädchen aufnimmt? Das ist dann ja auch nicht besser als die Schulen. Da würde ich gar nicht erst hingehen, aber Eve lässt ja schon wieder denjenigen zurück, den sie angeblich liebt.

    Ach so. Auch der Knüller war: Dass sie dann einfach so Auto fahren konnte auf Anhieb. Ganz ohne Übung. Ja klar. Und brauchen diese Autos eigentlich kein Benzin?


    Übrigens wo sie so über das weiß des Verbands geschwärmt hat. Sie hat vorher Schnee gesehen. Ist der denn nicht weiß?

    Also ne. Das war total für die Katz. Das war nichts. Das war einfach nur noch zäh, unrealistisch und langweilig und irgendwie einfallslos. Bis wo das mit Leif kam hätte ich ja gesagt wir können gerne den 2. Teil lesen, aber danach ging alles den Bach runter. Danach war es einfach nur noch furchtbar und für mich ist das Buch leider eine einzige Enttäuschung. Das lassen wir dann lieber. Dabei fing es wirklich vielversprechen an.

  • Der Selbsterhaltungstrieb kann manchmal wahre Wunder vollbringen, von daher fand ich das jetzt nicht so unrealistisch, das sie schnell weg laufen konnten, auch wenn sie vorher nur in dem Käfig waren und es war ja auch nicht ganz so lange, vielleicht ein halber Tag. Das Fletcher sie allerdings alle drei auf einmal hat gehen lassen war schon seltsam, jede einzeln ok, aber so war doch eigentlich klar, das sie was versuchen.


    Ich denke Lark sollte nochmal verdeutlichen, wie schlimm es um alle steht und das Mädchen halt einfach nichts wert sind in der Welt. Außerdem wollte die Autorin sicher, das Eve so richtig Schuldgefühle kriegt, wegen ihrer unüberlegten Tat. Und da brauchte man halt ein paar Leute, die nur kurz vorkamen und dann sterben. Das ist wie bei der alten "Enterprise"-Serie, wenn da jemand Neues mit bei war wußte man schon, dem passiert gleich was.


    Das ist aber doch gerade clever, das Marjorie und Otis dann da leben durften, auch wenn die Soldaten was geahnt haben. Denn so hatten sie immer die Hoffnung, das sie sie vielleicht auf frischer Tat ertappen und dann auch gleich noch ein paar Mädchen mit, wie es ja jetzt auch passiert ist.


    Das Eve diesen Funkspruch abgelassen hat, hat mich übrigens richtig wütend gemacht. Sie hätte ja mal fragen können, aber nein, sie wollte nicht so viel erklären, dabei hatten sie ja nun genug Zeit um miteinander zu reden. Raus konnten sie ja eh nicht.

    Auch das mit dem schießen fand ich jetzt nicht so unrealistisch, es ging ums überleben und sie hat ja erstmal nur in die Seite getroffen, sie musste also mehrmals schießen und eine Pistole abfeuern ist ehrlich gesagt, gar nicht so schwer. Und ich nehme mal an, die Soldaten waren da, weil die irgendwie ahnen, das es Califia gibt, aber da sie dort nicht direkt hin können, versuchen sie diejenigen vorher abzufangen und Eve wird ja auch immer noch vom König gesucht. Wahrscheinlich haben sie da erst recht angenommen, sie könnte auf dem Weg dorthin sein.


    Bei Arden konnte sie aber jetzt nicht so wirklich was für, die ist ja direkt losgelaufen. Klar hätte sie zurückgehen können, aber die Soldaten waren sicher noch da und sie ist dafür halt einfach nicht ausgerüstet gewesen. Da hätte sie schon ein paar Waffen gebraucht. Ich hoffe jedenfalls das Arden noch lebt.


    Die Szene mit den Pumas hat mir nichts ausgemacht, Fletcher war böse und er war ja eh tot, also besser die Pumas essen ihn, als das sie vor lauter Hunger noch jemand anderen anfallen, der vielleicht noch lebt und nichts getan hat.


    Das Califia nur ein Mädchencamp ist hatte ich mir schon gedacht, Caleb hat ja auch vorher schon rumgedruckst deswegen. Allerdings waren die beim Höhelncamp ja dann irgendwie netter, denn sie haben wenigstens geholfen, als Arden Hilfe brauchte. Das die das nun nicht getan haben, fand ich echt bescheuert. Vor allem trennen sie doch so auch Familien, Brüder, Ehemänner usw. müssen ja dann alle draußen bleiben. Das ist doch nicht richtig. Und hier habe ich Eve auch überhaupt nicht verstanden, es gab kaum Einwand von ihr, sie läßt es einfach geschehen, das er verletzt zurück geht. Das sie da nicht mehr auf die beiden Frauen eingeredet hat und auch mal was erklärt hat war unmöglich. Aber genauso, das sie ihn einfach hat ziehen lassen und dann noch fragt, ob er zurückkommt. Was soll die Frage?! Er darf doch nicht darein, warum soll er dann zurückkommen?!


    Caleb wird von der Bande sicher genug Benzin mitbekommen haben und wenn man nicht darauf achten muss wie man fährt und auch die ganze Straße nutzen kann, dann klappt das mit dem fahren sicher auch ganz gut. Ich bin bisher nur einmal Auto gefahren und das lief auch ziemlich gut. War halt alles leer und ich konnte da halt einfach, ohne Bedenken fahren. So wird es Eve wohl auch ergangen sein und sie hatte ja sogar einen Automatikwagen.


    Wegen dem weiß, sie meinte ja, das sie schon lange nichts mehr so Weißes gesehen hat, es muss also wirklich ein sehr reines, helles weiß gewesen sein und Schnee ist das ja nicht unbedingt.


    Mir hat das Buch jedenfalls auch nicht gefallen, so richtig schlimm wurde es nach dem Funkspruch von Eve, das war einfach so dämlich und ich habe sie ja wirklich oft verteidigt, aber das ging gar nicht. Und das Ende war dann nochmal so richtig mies, ich glaube, so einen schlechten Schluss habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Es war für mich auf jeden Fall ein ziemlicher Flop.

  • Ich habe mir gerade mal den Klappentext zum zweiten Teil durchgelesen und musste ja fast laut lachen, weil da echt steht, das Eve aus dem sicheren Califia in die Stadt aus Sand verschleppt wird. Ist das deren Ernst?! Dann hätte sie doch auch bei Caleb bleiben können.

  • Zitat


    Der Selbsterhaltungstrieb kann manchmal wahre Wunder vollbringen, von daher fand ich das jetzt nicht so unrealistisch, das sie schnell weg laufen konnten, auch wenn sie vorher nur in dem Käfig waren und es war ja auch nicht ganz so lange, vielleicht ein halber Tag.


    Troztdem ist das nicht gerade eine bequeme Haltung und da schläft dann ja doch das ein oder andere mal was ein.

    Zitat

    Das Fletcher sie allerdings alle drei auf einmal hat gehen lassen war schon seltsam, jede einzeln ok, aber so war doch eigentlich klar, das sie was versuchen.


    ja, stimmt. Das war schon etwas zu viel des Guten.

    Zitat

    Ich denke Lark sollte nochmal verdeutlichen, wie schlimm es um alle steht und das Mädchen halt einfach nichts wert sind in der Welt. Außerdem wollte die Autorin sicher, das Eve so richtig Schuldgefühle kriegt, wegen ihrer unüberlegten Tat. Und da brauchte man halt ein paar Leute, die nur kurz vorkamen und dann sterben. Das ist wie bei der alten "Enterprise"-Serie, wenn da jemand Neues mit bei war wußte man schon, dem passiert gleich was.


    ja, mag sein mit Lark. Aber auch das wurde so ideenlos umgesetzt. HIer hätte man doch noch mal verdeutlichen können wie es in anderen Schulen aussieht, aber da kam fast nichts. Das mit den Schuldgefühlen kann ich mir auch vorstellen, aber ich fand es denoch unnötig.


    Zitat

    Das Eve diesen Funkspruch abgelassen hat, hat mich übrigens richtig wütend gemacht. Sie hätte ja mal fragen können, aber nein, sie wollte nicht so viel erklären, dabei hatten sie ja nun genug Zeit um miteinander zu reden. Raus konnten sie ja eh nicht.


    Ja, das war wohl nur MIttel zum Zweck.



    Zitat

    Auch das mit dem schießen fand ich jetzt nicht so unrealistisch, es ging ums überleben und sie hat ja erstmal nur in die Seite getroffen, sie musste also mehrmals schießen und eine Pistole abfeuern ist ehrlich gesagt, gar nicht so schwer. Und ich nehme mal an, die Soldaten waren da, weil die irgendwie ahnen, das es Califia gibt, aber da sie dort nicht direkt hin können, versuchen sie diejenigen vorher abzufangen und Eve wird ja auch immer noch vom König gesucht. Wahrscheinlich haben sie da erst recht angenommen, sie könnte auf dem Weg dorthin sein.


    Hm, keine Ahnung. Das hätte aber auch zielmlich nach hinten losgehen können. Und sie hat aber immerhin gleich getroffen. Beim ersten mal. Ich glaube ich hätte ziemlichen Schiss überhaupt eine Waffe zu bedienen. Und Eve kam mir nicht gerade mutig vor. Überleben hin oder her. Das ist ja nicht einfach mal eben machen.


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    Die Szene mit den Pumas hat mir nichts ausgemacht, Fletcher war böse und er war ja eh tot, also besser die Pumas essen ihn, als das sie vor lauter Hunger noch jemand anderen anfallen, der vielleicht noch lebt und nichts getan hat.


    Ehrlich? Hm. HIer sind wir ja ziemlich unterschiedlicher Meinung. Für mich hörte sich das so an als wären diese Pumas gezähmt und das wäre nicht unbedingt nötig gewesen. Außerdem war es auch einfach wie Marjorie es sagte. Als wäre da gar nichts dabei. Ich fand das ehrlich gesagt schlimmer als mit den Tieren. Denn natürlich hätten sie nicht so grausam zu den Tieren sein müssen, aber sie haben sie getötet um zu überleben und dann müssen sie halt auch das Fleisch davon nehmen und so. Sie haben das ja nicht aus Spass gemacht. Das hier fand ich eher unnötig. Aber na ja. So ist jeder anders. Ich hätte jetzt eher gedacht, dass du nicht so für diese Szene bist.


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    Allerdings waren die beim Höhelncamp ja dann irgendwie netter, denn sie haben wenigstens geholfen, als Arden Hilfe brauchte.


    Ja, das stimmt natürlich.

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    Das die das nun nicht getan haben, fand ich echt bescheuert. Vor allem trennen sie doch so auch Familien, Brüder, Ehemänner usw. müssen ja dann alle draußen bleiben.


    Eben. Das ist doch Schwachsinn und macht für mich wie vieles anderes auch nicht wirklich Sinn.


    Zitat

    Und hier habe ich Eve auch überhaupt nicht verstanden, es gab kaum Einwand von ihr, sie läßt es einfach geschehen, das er verletzt zurück geht. Das sie da nicht mehr auf die beiden Frauen eingeredet hat und auch mal was erklärt hat war unmöglich. Aber genauso, das sie ihn einfach hat ziehen lassen und dann noch fragt, ob er zurückkommt. Was soll die Frage?! Er darf doch nicht darein, warum soll er dann zurückkommen?!


    Ja, stimmt. Das war wirklich unlogisch. HIer sind wir uns mal einig. Das macht doch überhaupt keinen Sinn. Ich fand es auch blöd, dass sie ihn einfach so zurück gelassen hat und vermutlich meckert sie jetzt die ganze Zeit, dass sie ihn vermisst.

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    Ich bin bisher nur einmal Auto gefahren und das lief auch ziemlich gut. War halt alles leer und ich konnte da halt einfach, ohne Bedenken fahren. So wird es Eve wohl auch ergangen sein und sie hatte ja sogar einen Automatikwagen.


    Na ja da ist sicher jeder anders, aber für mich war es unglaubwürdig. Ich selbst hatte ziemliche Schwierigkeiten. Und sie wirkte allgemein eher zurückhaltend und vorsichtig, aber immer wenn es der Autorin irgendwie passte konnte sie plötzlich alles sofort. Sicher kann man alles irgendwie ansatzweise logisch erklären, aber andererseits wirkte es oft nur zum Mittel zum Zwick. Die Autorin brauchte es gerade so. Also wurde es passend gemacht. MIr fehlten da vor allem originelle Ideen. Das war mir alles viel zu einfach und hingebogen. Und für mich kommt es immer auf die Umsetzung der Szenen an. Sind sie für mich realistisch, glaubwürdig, nervig, lanweilig etc. Und das empfindet glaub ich auch jeder anders. Ich weiß was du mit deinen Erklärungen meinst, aber für mich war das trotzdem nicht wirklich realistisch bzw. hätte man viel besser und origineller umsetzten können.

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    Mir hat das Buch jedenfalls auch nicht gefallen, so richtig schlimm wurde es nach dem Funkspruch von Eve, das war einfach so dämlich und ich habe sie ja wirklich oft verteidigt, aber das ging gar nicht.


    Und ich habe deine Verteidigungen ja eher immer zunichte gemacht, weil mir das einfach nicht reichte. Aber mir reichte es hier schon seit Leif. Danach fand ich alles nur noch blöd. Oder zumindest überwiegend. Ja, das mit dem Funkspruch ging gar nicht. Wobei mich das wiederum nicht so wütend machte wie dich. Ich fand es nur dumm und blöd und da mir da schon alles recht egal war konnte ich auch nicht mehr so mitfiebern.


    Zitat

    Und das Ende war dann nochmal so richtig mies, ich glaube, so einen schlechten Schluss habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Es war für mich auf jeden Fall ein ziemlicher Flop.


    Ja, ging mir ähnlich. Selbst bei denen nicht wo mir die Bücher gefallen haben, aber die Enden vergeigt haben.

    Zitat

    Ich habe mir gerade mal den Klappentext zum zweiten Teil durchgelesen und musste ja fast laut lachen, weil da echt steht, das Eve aus dem sicheren Califia in die Stadt aus Sand verschleppt wird. Ist das deren Ernst?! Dann hätte sie doch auch bei Caleb bleiben können.


    was für ein Schwachsinn. Und das hat mich schon in diesem Teil gestört. So Sitatuationen, die so unnötig waren, dass man sie auch hätte weglassen können. Vor allem dachte ich sie kommen wenigstens ansatzweise zum König, aber das war ja irgendwie ja alles nur Mittel zum Zweck.

  • Das sie Tiere jagen und dann auch essen finde ich ja auch nicht schlimm, denn das sie das nur machen um zu überleben ist ja verständlich. Aber die am Anfang haben das Tier ja bei lebendigem Leib gehäutet und das Fleisch ja anscheinend nicht mal mitgenommen, es ging denen nur um die Haut und für sowas habe ich absolut kein Verständnis.


    Mitgefiebert habe ich eh nicht wirklich, aber so blöde Aktionen wie mit dem Funkgerät machen mich generell wütend, weil Eve so alle mal eben mitgefährdet hat. Wäre sie jetzt alleine gewesen ok, dann hätte sie sich nur selbst der Gefahr ausgesetzt, aber das war ja nicht der Fall und drei Menschen sind wegen ihr jetzt tot.


    Was mich ja auch teilweise gestört hat war die derbe Sprache, das war ja oft schon richtig abwertend, gerade auch das mit den Säuen oder wie Fletcher da immer seine Beleidigungen rausgeschrien hat.

  • ja, was ich bei der Funkgeschichte auch nicht gut fand war, dass sie nicht eine Sekunde nachgedacht hat. Sie hat nicht mal ansatzweise daran gedacht, dass andere mithören. Sie hat nur an Caleb gedacht und da war es ja auch gar nicht sicher ob der mithört oder nicht. Sie wusste ja gar nicht sicher wo er war.

    ja, das mit der Sprache hat mich auch gestört. Die Umgangsweise. Das war schon echt derb und abwerten und gerade das mit den Säuen mochte ich überhaupt nicht. Als seien sie gar keine richtigen Menschen.

  • Ich glaube, die jungen Mädchen sind auch für die meisten einfach nur unbedeutend, sie sind halt theoretisch nur "Gebrauchsgegenstände", weil man sie halt braucht um Nachwuchs zu zeugen. Sie sind halt sehr wenig wert in den Augen vieler und das ist absolut erschreckend und traurig.


    Ich denke zwar, das ich irgendwann schon weiterlesen werde, da ich die anderen beide Teile schon hier stehen habe, aber sicher nicht in nächster Zeit, dafür gibt es einfach zu viele andere Bücher, die mich gerade viel, viel mehr interessieren.

  • ja und ich denke viele hatten auch nie wirklich Kontakt mit jüngeren Mädchen oder Mädchen allgemein und es wurde ihnen immer so beigebracht. Es gibt sie ja sonst nur in der Stadt aus Sand und in den Schulen.

    Ich habe kein Interesse mehr, denn ich denke es wird nicht besser und kommt viel unnötiges, aber wir hatten ja für Teil 2 ein Ersatzleserundebuch.