Die kleine Straße der großen Herzen: Anfang - Seite 99 (Ende Kapitel 9)

  • In den letzten drei Jahren ist viel passiert in der Valerie Lane. Die kleine Tochter von Laurie, der Besitzerin des Teeladens, hat ein Geschwisterchen bekommen, Chocolatière Keira hat sich getraut, und Orchid ist ihrer großen Liebe gefolgt. Doch auch wenn nicht mehr alle beisammen sind und sich vieles verändert hat, herrscht doch Zufriedenheit in der kleinen Straße im Herzen Oxfords, denn nach wie vor halten alle zusammen und versuchen, Gutes zu tun. Doch dann passiert etwas, mit dem niemand gerechnet hätte, und die Frauen der Valerie Lane erfüllen einer lieben alten Freundin einen großen Wunsch …

  • Ich habe es geahnt und bin nun wirklich traurig, das es so eingetreten ist. Mrs. Witherspoon war eine tolle Frau und 92 ist ein stolzes Alter, aber trotzdem hätte ich es lieber gehabt, das die Reihe endet ohne das sowas passiert.


    Von Stuart bin ich übrigens richtig enttäuscht und ich hätte auch nicht gedacht das er sich so verhalten würde. Aber der Erfolg und die Fans sind ihm wohl zu Kopf gestiegen, genau wie seinen Bandmitgliedern auch.


    Das Tobin immer noch an Orchid denkt finde ich nicht so toll, er ist doch jetzt in einer Beziehung und Orchid und er waren doch nie wirklich zusammen, auch wenn das hier nun so erwähnt wird.


    Was ganz schön ist ist zu erfahren wie es allen so ergangen ist. Phoebe tut mir übrigens auch leid, sie und ihre Familie haben es gerade nicht leicht.

  • Ich bin auch gerade mit dem Abschnitt fertig geworden und wir hatten ja beide schon so ein ungutes Gefühl, was sich leider gleich zu Anfang bestätigt.

    Mir wäre es auch lieber gewesen, wenn Mrs. Whiterspoon nicht hätte sterben müssen. Diese Traurigkeit zieht sich jetzt bestimmt durchs ganze Buch. Bin gespannt, was Humprey zu verkünden hat.


    Ich bin von Stuart auch enttäuscht, glaube aber wirklich, dass er es nur wegen den anderen beiden macht. Das ist natürlich keine Entschuldigung Susan gegenüber. Ich an ihrer Stelle wäre schon längst wieder nach Hause gefahren und hätte mir das mit Sicherheit nicht solange angetan. Ich glaube aber trotzdem, dass die beiden zusammen bleiben und Stuart vielleicht sogar mit seiner Musik aufhört.


    Das mit Tobin gefällt mir auch nicht so ganz. Eben, sie waren ja nicht richtig zusammen und das hin und her mit Orchid, muß ihn doch eigentlich eher abgeschreckt haben. Das er jetzt nach drei Jahren immer noch an sie denkt, finde ich auch nicht schön. Was macht er dann, wenn sie jetzt auch zur Beerdigung kommt? Charlotte tut mir leid, denn ich denke nicht, dass sie von Tobins wahren Gefühlen weiß.


    Phoebe tut mir auch leid, aber schön, dass sie den Kopf nicht hängen läßt.


    LG Karin

  • Das sich die Traurigkeit durchs ganze Buch zieht denke ich auch und das finde ich etwas schade. Vielleicht wäre ein kleiner Epilog zum Ende des fünften Teils ausreichend gewesen, wo dann nochmal kurz erzählt wird was später noch passiert ist als jetzt dieses Melancholie.


    Ich wäre auch schon längst abgereist von der Tour, denn auf sowas hätte ich echt keine Lust und auch wenn Stuart das nur macht weil er es angeblich muss oder wegen seiner Kumpels, so zeugt das doch eher von wenig Selbstbewusstsein wenn er nicht für sich selbst was anderes entscheiden kann. Da wäre mir meine Zeit auch viel zu schade für.


    Irgendwie passt das auch nicht zu Tobin, also so wie ich ihn kennen gelernt habe. Mir gefällt dieser Charakterwandel irgendwie so gar nicht.

  • Das stimmt mit Tobin, er ist eigentlich der ruhige zuverlässige Typ. Er war zwar schon mächtig in Orchid verliebt, aber so wie sie mit ihm umgesprungen ist, würde ich ihr da ehrlich gesagt, keine Träne nachweinen.

    Ich hoffe nur, er tut Charlotte nicht weh, wenn er wieder auf Orchid trifft.


    Ich denke auch, dass der fünfte Band gereicht hätte. Ich weiß gar nicht, ob von Haus aus 6 Teile geplant waren, oder ob der sechte erst noch später geplant wurde, weil die Reihe so erfolgreich ist.


    LG Karin

  • Von Stuart bin ich sehr enttäuscht. Hätte nie gedacht, dass er sich so verändert. Kann verstehen, dass Susan abgereist ist.


    Mrs. Whiterspoon ist also gestorben, sehr traurig.


    Bin gespannt wie es weitergeht.

  • Was Orchid sich da im fünften Band geleistet hat war wirklich unmöglich, das Tobin da nach drei Jahren immer noch so extrem für sie empfindet ist, in Bezug auf Charlotte, echt unpassend. Also ich hätte ihn eher so eingeschätzt, das er erst eine neue Beziehung eingeht, wenn er wirklich über Orchid hin weg ist.


    Ich fand ja, das der sechste Teil recht überraschend kam, aber wer weiß, vielleicht war er ja doch schon von Anfang an geplant. Ich habe da leider noch nichts drüber gefunden.

  • Die neue Serie werde ich mit Sicherheit nicht lesen. Mir reicht die Valerie Lane und ich finde, da hätten 5 Teile leicht gereicht.


    Laurie war Single und Ruby auch. Keira hatte ja diesen komischen Zahnarzt, der immer an ihrer Figur rumgemäckelt hat und Susan war auch alleine und jede hat ihren Partner erst im Verlauf der Geschichten kennengelernt.

    Warum also hatte Orchid Patrick von Anfang an? Sie hätte ja auch alleine sein können, Tobin hat sein Blumengeschäft eröffnet und die beiden wären ein Paar geworden und nach Band 5 wäre Schluß gewesen.

    Der 5. Band hat ja von der Dramatik her schon gar nicht mehr in die heile Valerie Lane gepaßt. Das hätte es alles nicht gebraucht, Susans Stuart wäre auch nicht so gemein geworden und alles hätte einen schönen Abschluß gefunden und Mrs. Whiterspoon hätte auch nicht sterben müssen.


    LG Karin

  • Ich werde die neue Reihe mal auf meiner Wunschliste lassen, aber zur Zeit habe ich daran auch keinen Bedarf. Ich glaub, ich bin da jetzt auch wieder etwas übersättigt.


    Genauso wie Du es mit Orchid und Tobin beschreibst hätte ich es auch gut gefunden. Das sie schon an Patrick gebunden war, hat irgendwie nicht wirklich gepasst. Und das mit Patricks Vergangenheit hat ja auch wirklich überhaupt nicht zum Stil der Reihe gepasst. Es gab halt immer Schicksalsschläge, aber es war nie so extrem und die positiven Dinge haben halt einfach überwogen, das wurde mit dem fünften Band leider total umgeschmissen.