Prolog - Seite 66 (Ende Giulia)


  • Zitat


    Die Lebenswege von Smita, Giulia und Sarah könnten unterschiedlicher nicht sein. In Indien setzt Smita alles daran, damit ihre Tochter lesen und schreiben lernt. In Sizilien entdeckt Giulia nach dem Unfall ihres Vaters, dass das Familienunternehmen, die letzte Perückenfabrik Palermos, ruiniert ist. Und in Montreal soll die erfolgreiche Anwältin Sarah Partnerin der Kanzlei werden, da erfährt sie von ihrer schweren Erkrankung.
    Ergreifend und kunstvoll flicht Laetitia Colombani aus den drei außergewöhnlichen Geschichten einen prachtvollen Zopf.

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    Lesende Grüße von Nyx
    Nyx (griech. Νύξ) ist in der griechischen Mythologie die Göttin und Personifikation der Nacht. Laut Homer fürchtete sich selbst Zeus vor der Nacht.



      :lesen-buch59:

  • Konnte jetzt den 1. Abschnitt beenden. Das Buch liest sich sehr gut.


    Smita hat wirklich kein schönes Leben. Aber zum Glück einen netten Mann der gut für sie und ihre Tochter aufpasst. Das es in einigen Teilen von Indien keine Toiletten gibt, finde ich schon sehr schlimm. Dass Smita sich darum kümmern muss fand ich schrecklich. Hoffentlich geht alles gut mit der Schule für ihre Tochter.

    Giulia's Vater hatte also einen Unfall und wie aus dem Klappentext zu entnehmen, wird dieser sterben. Eine Perückenfirma kann man sich in der heutigen Zeit eher weniger vorstellen.


    Sarah funktioniert nur die ganze Zeit und ihre Kinder sind einfach Beigemüse. Kann verstehen, dass sich die Väter von ihr getrennt haben. So eine Frau macht einem einfach nur Angst.

  • Das Leben in Indien ist einfach schrecklich, wenn man in keiner Kaste geboren wurde. Und die Beschreibung der Arbeit, die Smita seit ihrem 6. Lebensjahr nach gehen muss ist wirklich Menschen würdig.

    Auch das die Frauen es überhaupt so schwer haben da, nur als Sklaven ihrer Männer angesehen werden, das zu lesen macht mir immer schwer zu schaffen.


    Giulia ist mir sehr sympathisch. Sie liebt die Arbeit in der Fabrik und die Beschreibung der Frauen in der Fabrik hat mir gut gefallen.

    Schade, dass ihr Vater nun diesen Unfall hatte. Aber ich bin auch gespannt, wie es mit Gulia und der Fabrik weitergeht.


    Sarah. Achje. Ich kann mit solchen Frauen nichts anfangen. Auch wenn sie traurig ist, sich so wenig um ihre Kinder kümmern zu können, so setzt sie ihre Prioritäten doch anders, als ich es je würde.

    Auch auf ihre weitere Geschichte bin ich gespannt.


    Hatte mir jetzt übrigens extra Zeit genommen, um das Buch zu lesen. Und nun bist du vorne weg :D:

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    Lesende Grüße von Nyx
    Nyx (griech. Νύξ) ist in der griechischen Mythologie die Göttin und Personifikation der Nacht. Laut Homer fürchtete sich selbst Zeus vor der Nacht.



      :lesen-buch59:

  • @Anett


    Plötzlich hatte es mich mit diesem Buch gepackt und konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen.


    Mit Büchern in denen Frauen schlecht behandelt werden, habe ich sehr mühe.

  • Ich kann das verstehen!

    Die Kapitel über Smita kann ich kaum lesen.


    Mich packt es jetzt aber auch.

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    Lesende Grüße von Nyx
    Nyx (griech. Νύξ) ist in der griechischen Mythologie die Göttin und Personifikation der Nacht. Laut Homer fürchtete sich selbst Zeus vor der Nacht.



      :lesen-buch59: