Wagner, Alex: Mord im Okzident Express


  • Autor: Wagner, Alex

    Titel: Mord im Okzident Express

    Verlag: Amazon Media EU S.à r.l.

    Erschienen: 3. November 2018

    ASIN: B07JYT6FD3

    Dateigröße: 5642 KB

    Seiten: 197 Seiten

    Einband: E-Book

    Serie: Penny Küfer ermittelt Band 1

    Preis: 2,99 Euro


    Inhaltsangabe:

    Zitat

    Frech, furchtlos und noch ziemlich grün hinter den Ohren: Penny Küfer, Privatdetektivin. Also eigentlich: angehende Privatdetektivin. Streng genommen hat Penny gerade einmal die erste Ausbildungswoche an der Detektiv-Akademie hinter sich, wurde soeben von ihrer Mutter enterbt und von ihrem Verlobten verlassen. Da bleibt nur noch ein Trost: die lang erträumte Reise im Okzident Express, dem luxuriösesten Zug, der je über Europas Schienen rollte. Dumm nur, dass der ambitionierten Jungschnüfflerin noch vor dem ersten Glas Champagner eine Leiche vor die Füße fällt … und das ausgerechnet in ihrem eigenen Abteil.

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    Meine Meinung:


    Nachdem Penny von ihrer Mutter enterbt wurde und somit auch jetzt schon kein Geld mehr zugesteckt bekommt, muss sie sich etwas zurückhalten mit ihren Ausgaben. Doch zum Glück war die Reise im Okzident Express schon bezahlt, die Penny eigentlich mit ihrem Verlobten antreten wollte. Aber dieser und auch ihre Mutter waren gar nicht begeistert davon, das Penny Detektivin werden möchte. Doch nun kommt ihr dies zu Gute, auch wenn sie noch ganz am Anfang ihrer Ausbildung steht, denn auf der Reise gibt es mehr als nur eine Leiche und Penny möchte herausfinden, was geschehen ist.


    Penny fand ich ziemlich sympathisch und ich finde es gut, das sie nun ihren eigenen Weg geht und sich nicht von ihrer Mutter erpressen läßt bezüglich des Geldes. Sie ist auf jeden Fall sehr aufgeweckt, neugierig und hat eine gute Intuition. Auch ihre Befragungen fand ich ziemlich gut, sie hat irgendwie immer das richtige gefragt und gesagt. Die Salmanns fand ich jetzt alle nicht so nett, einige aus der Familie kamen doch recht überheblich rüber oder waren sehr von sich überzeugt. Madeline Salmann, das Oberhaupt und auch Verantwortliche für den Okzident Express, fand ich auch meist sehr kaltherzig. Gut gefallen hat mir noch der Inspektor und ich hoffe, das man ihn nochmal wiedersieht.


    Ich fand die Geschichte echt spannend, außerdem hat mir das moderne am Okzident Express gefallen. Ich habe ja durch den Namen gleich an den Orient Express gedacht, aber damit hat dieser Zug eigentlich nicht wirklich viel gemein. Gerade das mit den Robotern und den Fenstern fand ich schon speziell, wobei ich glaube, das es das teilweise schon so ähnlich gibt, zwar nicht ganz so hoch entwickelt, aber nah dran. Man kann gut miträtseln, wobei einiges schon recht schnell zu erraten ist, nur beim Täter war ich ein wenig hin- und hergerissen, da mir erst das Motiv noch fehlte, aber Penny tastet sich langsam ran und irgendwann gab es dann den entscheidenden Hinweis, der mich auf die richtige Spur gebracht hat. Das Ende fand ich leider etwas kurz, gerade auch im Bezug auf den Inspektor, aber ansonsten fand ich die Story wirklich interessant und ich bin schon auf den zweiten Teil gespannt.


    Veröffentlicht am: 04.05.2019