Völler, Eva: Das verborgene Tor


  • Autor: Völler, Eva

    Titel: Das verborgene Tor

    Verlag: Baumhaus

    Erschienen: 13. März 2014

    ISBN 10: 3833902736

    ISBN 13: 978-3833902734

    Seiten: 349 Seiten

    Einband: Hardcover

    Serie: Zeitenzauber Band 3

    Empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre

    Preis: 14,99 Euro


    Inhaltsangabe:

    Zitat

    Anna und Sebastiano sollten eigentlich nur einen Ingenieur nach London in das Jahr 1813 begleiten. Doch dort angekommen, erwartet sie eine weitaus gefährlichere Mission: Jemand versucht, sämtliche Zeitreise-Tore zu zerstören, und nur Anna und Sebastiano können es verhindern. Getarnt als Geschwister tauchen sie in die High Society des Londoner Adels ein. Auf Kutschfahrten und Tanzfesten müssen sie sich nicht nur gegen aufdringliche Verehrer wehren, sondern kommen auch möglichen Verdächtigen auf die Spur. Doch wer spielt tatsächlich ein falsches Spiel?

    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Anna und Sebastiano retten den Maler William Turner mitsamt seinen Bildern, dessen Vater und Haushälterin. Für sie ist damit der Trip in die Vergangenheit wieder mal gut ausgegangen und sie haben ihre Pflicht erfüllt. Doch dann sollen sie nochmal zurück ins Jahr 1813, denn es scheint etwas größeres anzustehen, doch José darf mal wieder nicht genau sagen was, denn ansonsten könnte das die ganze Mission gefährden. Anna und Sebastiano sind also auf sich alleine gestellt um herauszufinden was schreckliches passieren könnte. Dabei geben sich die beiden als reiche Geschwister aus den Kolonien aus, denn sie müssen in die höchsten Kreise vordringen.


    Ich mag Sebastiano ja nicht so besonders, aber hier hat er sich teilweise noch seltsamer aufgeführt als sonst. Ich meine, im zweiten Band fand ich ja Anna total naiv, aber hier ist nun Sebastiano eher so, was ich gar nicht verstehe, denn er hat ja schon einige Zeitreisen gemacht und sich auch immer sehr darauf vorbereitet, da sollte er doch einige Gepflogenheiten aus den verschiedenen Epochen besser kennen. Auch ist er irgendwie recht vertrauensselig, Anna aber leider auch. Trotzdem finde ich Anna hier wieder etwas angenehmer. Am liebsten mochte ich aber Jerry und William.


    In diesem Band wird nun auch einiges zu den Alten aufgeklärt, aber ich finde diese Auflösung irgendwie nicht so gut gelungen und ich bin auch irritiert, das Anna und Sebastiano da nicht geschockter sind. Ich finde deren Verhalten nämlich schrecklich, leider kann ich nicht so sehr darauf eingehen, da es einfach zu viel verraten würde. Teilweise fand ich die Geschichte recht zäh, es zieht sich an einigen Stellen einfach zu sehr und die ganzen Alleingänge von Anna gefallen mir auch nicht wirklich. Außerdem habe ich die ganze Zeit gehofft, das eine Person nicht in die ganze Sache verwickelt ist, aber natürlich war sie es dann doch. Ansonsten fand ich diesen Teil aber wieder etwas besser als den zweiten Band, das Jahr 1813 ist gut dargestellt, Anna und Sebastiano als Geschwister sorgen für einigen lustige Momente und das Ende fand ich halt echt super.


    Veröffentlicht am: 04.04.2019