Das Leonardo-Papier: Seite 415 bis Ende

  • England 1821: Georgina Fielding ist im besten heiratsfähigen Alter, interessiert sich aber mehr für Geologie als für potenzielle Ehemänner. Als sie eine wertvolle Fossiliensammlung und ein rätselhaftes Notizbuch erbt, ist ihre Neugier geweckt. Mithilfe des Reiseschriftstellers Justus von Arnau begibt sie sich auf die Spurensuche. Rätsel gibt ihnen insbesondere eine einzelne Manuskriptseite auf. Sie ist in Spiegelschrift geschrieben wie die Werke Leonardo da Vincis – und hat einen brisanten Inhalt…

  • Ich bin durch und mir hat die Geschichte ziemlich gut gefallen, "Der verbotene Fluss" von der Autorin hat mir allerdings noch einen Tick besser gefallen. Aber ich mag den Schreibstil von Susanne Goga und es wird irgendwie nie langweilig, obwohl das Buch ja schon einige Seiten hat.


    Das Buckland so fies reagiert hat, als Georgina ihm von Leonardo da Vincis Theorien und Argumenten dazu erzählt hat, fand ich echt gemein. Ich hatte ihn aufgeschlossener erwartet, vor allem, weil seine neuste Theorie gar nicht so unähnlich war.


    Martinaw ist mir ja irgendwie noch zu glimpflich davon gekommen.


    Das Agatha ihr ganzes Vermögen Georgina vermacht hat fand ich toll, so hat sie nun auch eine gewisse Unabhängigkeit, auch wenn sie ja dann erst wieder gezweifelt hat wegen Justus, dabei hat er ihr ja nun wirklich oft genug zu verstehen gegeben, das er sie so mag wie sie ist und gar keinen Wert auf irgendwelche Reichtümer legt. Auch wenn alles von ihr, gesetzlich gesehen, an ihn geht, so wird er das sicher nicht annehmen und das hat er ihr ja zum Glück auch nochmal klipp und klar gesagt.

  • Am liebsten hätte ich gesehen wenn Martinaw sein Fett wegbekommen hätte. Aber leider ist er sehr glimpflich davon gekommen. Er hat gemerkt, dass er keine Chance mehr hat.


    Jetzt kann nach dem Tod von Agatha den ich sehr traurig fand ihr Leben mit Justus führen. Sie muss niemanden bezüglich des Lebensunterhalts heiraten.


    Denke Buckland war einfach total überfordert und natürlich sehr schade für Georgina.


    Das war mein erstes Buch dieser Autorin du sicher nicht mein letztes!



  • Das Martinaw nicht eine saftige Strafe erhalten hat fand ich ja auch schade, da hatte ich eigentlich auch nochmal auf Mr. Shayle gehofft, denn der wäre ja immer noch ohne Job, wenn der eine sich nicht über Martinaws Warnung hinweg gesetzt hätte. Vor allem schienen ja auch die Zeitungsleute sehr interessiert daran, Martinaw mal was anzuhängen.