Das Leonardo-Papier: 309 bis Seite 414 (Ende Kapitel 22)

  • England 1821: Georgina Fielding ist im besten heiratsfähigen Alter, interessiert sich aber mehr für Geologie als für potenzielle Ehemänner. Als sie eine wertvolle Fossiliensammlung und ein rätselhaftes Notizbuch erbt, ist ihre Neugier geweckt. Mithilfe des Reiseschriftstellers Justus von Arnau begibt sie sich auf die Spurensuche. Rätsel gibt ihnen insbesondere eine einzelne Manuskriptseite auf. Sie ist in Spiegelschrift geschrieben wie die Werke Leonardo da Vincis – und hat einen brisanten Inhalt…

  • Martinaw und Joshua Hart kannten sich also wirklich, sie waren sogar befreundet, wobei man bei Martinaw als Freund wohl keine Feinde mehr braucht. Ob Martinaw wohl schon in Georginas Mutter verliebt war?! Und weiß er überhaupt, das Georgina von Joshua ist?! Weil das wäre ja dann nochmal richtig übel. Jedenfalls gut, das Justus das mit Mr. Shayle mitgekriegt hat und die Maske bei Martinaw ist ja beim Essen auch mehrmals gefallen.


    Das Georgina ihre Tante Anne so angefahren hat fand ich auch gut, denn es ist schon erschreckend, wie sie immer runterrasselt, das es ja nur zum Wohle von Georgina sei. Aber das kann doch niemand, außer Georgina, selbst wissen. Natürlich war das damals eher die Ausnahme, aber wenn es solche Frauen nicht gegeben hätte hätten wir heutzutage wahrscheinlich immer noch nicht so viele Freiheiten.


    Das Fossilien-Thema mag ich ja auch immer noch, wir sind mal mit der Grundschule auf Klassenfahrt in Meinerzhagen gewesen und da haben wir uns auch auf die Suche nach solchen Steinen gemacht. Wir haben auch einige gefunden, das war richtig spannend.

  • Martinaw ist wirklich ein selbstherrlicher Kerl. Hoffe sein ehemaliger Angestellter kann ihn vom Sockel stürzen, dass er seinen Posten verliert und auch nicht zum Ritter geschlagen wird. Finde es schon armselig wie er seine Freund und Geirginas Vater verraten hat.


    Anne ist wirklich eine unmögliche Frau. DIe Möchte ein Georgina los haben und sich im Titel von Martinaw sonnen wenn der zum Ritter geschlagen wird.