Das Leonardo-Papier: 199 bis Seite 308 (Ende Kapitel 17)

  • England 1821: Georgina Fielding ist im besten heiratsfähigen Alter, interessiert sich aber mehr für Geologie als für potenzielle Ehemänner. Als sie eine wertvolle Fossiliensammlung und ein rätselhaftes Notizbuch erbt, ist ihre Neugier geweckt. Mithilfe des Reiseschriftstellers Justus von Arnau begibt sie sich auf die Spurensuche. Rätsel gibt ihnen insbesondere eine einzelne Manuskriptseite auf. Sie ist in Spiegelschrift geschrieben wie die Werke Leonardo da Vincis – und hat einen brisanten Inhalt…

  • Ich mag diesen Martinaw nicht, der ist irgendwie unheimlich und das er mal eben jemanden diskreditiert, der eine andere Meinung hat als er ist einfach nur schrecklich. Ausserdem frage ich mich nun schon die ganze Zeit ob er Georginas Vater gekannt hat. Schließlich ist er schon älter und auch Arzt.


    Ich finde Leonardo da Vincis Forschungen und Ansichten ja toll. Er war seiner Zeit so weit voraus. Und ich bin schon sehr gespannt wieso Georginas Vater gerade diese Seite an sich genommen hat.


    Justus finde ich weiterhin toll, ich mag auch seine Einstellung und das Buckland Georgina zu einer seiner öffentlichen Vorlesungen eingeladen hat gefällt mir auch. Er scheint auch sehr offen zu sein.


    Von Agatha bin ich etwas enttäuscht, da gibt sie Georgina die Möglichkeit sich so offen zu entwickeln und dann fügt sie sich doch den Konventionen. Und ich hatte gehofft, das sie Georgina über ihren Vater aufklärt.

  • Dieser Abschnitt hatte es wirklich in sich. Hoffe immer noch das Justus nicht zu spät kommt und Georgina dann mit Martinaw verlobt ist, dann kommt sie sicher nicht mehr aus der Nummer raus. Das Buch entwickelt wirklich sehr spannend.


    Hat Georgina doch etwas über ihren Vater rausgefunden. Bin gespannt ob sie die ganze Wahrheit erfährt.


    Denke Agatha wird von ihrem Bruder und ihrer Nichte unter Druck gesetzt, dass sie auf keinen Fall etwas über Georginas Eltern erzählen darf.


    Bin sehr gespannt wie es jetzt weitergeht.




  • Aber Agatha hat sich ja sonst eigentlich auch nicht um das geschert, was ihr Bruder möchte. Sie ist ja doch recht unabhängig und hat das ja auch an Georgina vermittelt. Darum passt ihr Verhalten irgendwie gerade nicht so wirklich.

  • Es ist schon sehr sonderbar wie sich Agatha verhält, aber es wäre durchaus denkbar, dass sich Agatha Sorgen um Georgina macht, bezüglich des Lebensunterhalts.

  • Aber theoretisch könnte ihr das doch auch egal sein, Georgina ist doch alt genug, wieso zieht sie nicht zu Agatha, das wollte sie doch eh immer und was ihr Bruder und Anne sagen kann da einem doch eigentlich auch egal sein. Anne sieht Georgina doch eh als Belastung.

  • Aber wenn sie gesundheitliche Probleme hat, wäre es doch erst recht gut, wenn jemand bei ihr ist. Und das Erbe könnte sie dann Georgina vermachen, dann wäre sie erst recht unabhängig. Und ich hab am Ende ja schon gesagt, das ich es gut finde, wenn sich auch mal jemand auflehnt. Ohne die Frauen, die auch mal aus diesen starren Regeln ausgebrochen wären hätten wir heutzutage ja nicht so viele Freiheiten.