Das Leonardo-Papier: 110 bis Seite 198 (Ende Kapitel 11)

  • England 1821: Georgina Fielding ist im besten heiratsfähigen Alter, interessiert sich aber mehr für Geologie als für potenzielle Ehemänner. Als sie eine wertvolle Fossiliensammlung und ein rätselhaftes Notizbuch erbt, ist ihre Neugier geweckt. Mithilfe des Reiseschriftstellers Justus von Arnau begibt sie sich auf die Spurensuche. Rätsel gibt ihnen insbesondere eine einzelne Manuskriptseite auf. Sie ist in Spiegelschrift geschrieben wie die Werke Leonardo da Vincis – und hat einen brisanten Inhalt…

  • Und nun arbeiten Georgina und Justus zusammen, das gefällt mir auf jeden Fall ziemlich gut. Ohne ihn hätte sie ja auch einiges noch nicht erfahren, als Frau hat man ja leider nicht so viele Möglichkeiten gehabt in dieser Zeit. Echt schrecklich, das man damals nicht in Vorlesungen durfte als Frau. Aber Georgina hat sich ja zu helfen gewusst, auch wenn es riskant war.


    Ich hoffe, das Agatha endlich mal über ihren Schatten springt und Georgina von ihren Eltern erzählt. Ich denke, sie wird es so oder so irgendwann erfahren, gerade auch durch Justus, der sich sicher über Joshua Hart informieren wird und dann kommt auch heraus, wie er gestorben ist. Da wäre es doch besser, wenn Georgina es von ihrer Tante erfährt.


    Das St. John Martinaw sich Hoffnungen macht, nach Georginas Brief, ist ja auch verrückt. Sie wollte ja durch dieses oberflächliche Geschreibe auch betonen, das sie eben nicht an ihm interessiert ist.

  • Oje St. John Martinaw macht sich also Hoffnungen wegen Georgina. Denke sie würde mit ihm nicht glücklich werden.


    Justus gefällt mir sehr gut und es würde mich freuen wenn Georgina und er ein Paar würden.


    Hoffe Agatha sagt Georgina die Wahrheit. Bin auf alle Fälle gespannt wie es weiter geht.