Nineteen Moons - Eine ewige Liebe: Seite 111 - Seite 201 (Ende Kapitel 19)

  • Um die Welt zu retten, hat Ethan Wate sich geopfert und ist am Mittsommerabend von einem Wasserturm in den Tod gesprungen. Doch seine Liebe zu Lena Duchannes ist so überwältigend groß, dass er selbst in der Totenwelt nicht von ihr lassen kann. Als er einen Weg findet, wie er seinen Tod ungeschehen machen und zu Lena zurückkehren kann, setzt er alles dafür aufs Spiel. Auch Lena will nichts mehr, als ihren geliebten Ethan zurückzubekommen, und muss sich dafür einem ihrer mächtigsten Feinde stellen. Ob Ethan und Lena je wieder zusammenfinden können, steht jedoch in den Sternen…

  • Hiermit bin ich jetzt auch endlich durch.

    Ich fand diesen Abschnitt eigentlich sogar ganz okay. Teilweise vielleicht etwas langweilig.

    Aber es gab auch ein paar Dinge, die ich ganz interessant fand.

    Die Ahnen fand ich eigentlch ganz gut gemacht. Abner, Sulla und Co wie sie da am Tisch Karten spielten. Auch den Raben fand ich ganz interessant.

    Auch den Xavier fand ich ganz interesant. Das war mal was anderes und ich fand ihn eigentlich doch recht sympatisch und er tat mir leid.


    Das ganze drum herum interessiert mich aber nicht so. Das find ich eigentlich unsinnig. Genau wie diesen Teil. Ich finde ihn etwas überflüssig. Ob Ethan nun zu den Lebenden zurück kehrt oder nicht. Dann hätte man es doch auch gleich ganz sein lassen können mit seinem Tot.


    Jetzt gehts mit Lena weiter. Das macht schon mehr Sinn. Ich befürchte aber, dass es eher nervig wird, da ich Lena ja noch nie wirklich mochte.

  • Ich bin auch endlich durch mit dem zweiten Abschnitt.


    Ich fand es ja sowieso überflüssig, das Ethan schon wieder gestorben ist, das hatten wir doch schon mal. Das dreht sich für mich alles im Kreis, außerdem wieso einige meinen, das Ethan nicht zurückkommen kann verstehe ich auch nicht. In der Reihe sind schon mehrere Charaktere wieder lebendig geworden, also unmöglich ist da doch eigentlich gar nichts.


    Ich finde Ethans Reise ja ziemlich langweilig und es wirkt so, als hätte man im letzten Band nochmal alle Personen unterbringen müssen, die in den vorherigen Teilen mal erwähnt wurden.


    Xavier finde ich auch noch ganz ok, seine Geschichte ist wirklich traurig und es zeigt wie verkommen die hohe Wacht und vor allem Angelus schon sind.

  • ja, stimmt. Da hast du recht. Überflüssig ist es.

    Stimmt. Ethans Reise ist vor allem am Anfang auch recht passiv gehalten. Das fand ich auch langweilig.

    Ja, die Hohe Wacht ging einfach gar nicht.

  • Das mit den Ahnen fand ich auch sehr gut gemacht, auch das sie hier so eine große Rolle spielen und auch mehr vorkommen bzw richtig auftauchen. Den Raben fand ich auch sehr interessant.


    Xavier mochte ich auch der war mir auch echt symphatisch. Was Angelus ihm angetan hat ist echt schrecklich.


    Mir gehts auch so man hätte sich diesen Teil echt sparen können es wiederholt sich nur noch mit dem Sterben und dann wieder zurückkommen. Einfach lächerlich.


    Das das Buch einmal aus Ethan Sicht und dann aus Lenas Sicht geschrieben ist finde ich als Idee ansich noch sehr interessant, aber warscheinlich wird ihre Sicht ja wieder ziemlich nervig werden.

  • Ich finde Ethans Reise ja ziemlich langweilig und es wirkt so, als hätte man im letzten Band nochmal alle Personen unterbringen müssen, die in den vorherigen Teilen mal erwähnt wurden.

    Ja da gebe ich dir recht warum muss man hier nochmal alle Personen unterbringen die irgendwie mal in den vorherigen Bänden erwähnt wurden, es wirkt so als wenn man unbedingt was zu schreiben braucht damit das Buch auch möglichst dick und lang wird.