Nineteen Moons - Eine ewige Liebe: Anfang - Seite 110 (Ende Kapitel 10)

  • Um die Welt zu retten, hat Ethan Wate sich geopfert und ist am Mittsommerabend von einem Wasserturm in den Tod gesprungen. Doch seine Liebe zu Lena Duchannes ist so überwältigend groß, dass er selbst in der Totenwelt nicht von ihr lassen kann. Als er einen Weg findet, wie er seinen Tod ungeschehen machen und zu Lena zurückkehren kann, setzt er alles dafür aufs Spiel. Auch Lena will nichts mehr, als ihren geliebten Ethan zurückzubekommen, und muss sich dafür einem ihrer mächtigsten Feinde stellen. Ob Ethan und Lena je wieder zusammenfinden können, steht jedoch in den Sternen…

  • Ich bin mit dem ersten Abschnitt jetzt schon durch.


    Ich weiß noch nicht was ich von all dem halten soll. Den Anfang fand ich ganz schön passiv. Da passierte ja kaum was.


    Dass Ethan jetzt ein Geist ist find ich eher befremdlich. Hier wäre vielleicht eine abwechselnde Erählversion von Ethan und Lena interessanter gewesen.

    Dass wir jetzt aber die Charkatere besser kennen lernen, die uns vorher vorenthalten wurden find ich eigentlich ganz interessant gemacht, wenn auch etwas makaber. Ist mal was anderes. Wirklich überragend find ich es aber nicht. Auch das mit den Häusern finde ich eher befremdlich. Aber irgendwie auch intressant.

    Aber so viel ist in den ersten 100 S. nicht mehr passiert. Und wenn Ethan dann zurückkehrt wird es sicher auch wieder nervig und wenn er so von seiner ach so großen Liebe zu Lena erzählt kommt das gar nicht wirklich bei mir an. Damit konnte ich noch nie so richtig was anfangen.

  • Ich habe den ersten Abschnitt auch geschafft und das mit dem Friedhof und den Häusern fand ich noch am interessantesten, weil es auch mal eine ganz neue Idee war.


    Aber Ethan nervt mich jetzt schon wieder. Was hat er denn gedacht, das er, wenn er vom Wasserturm springt nicht stirbt, sondern das einfach nur symbolisch zu sehen ist, er kurz vorher noch gerettet wird und alles ist super?! Seine Denkweise ist manchmal einfach nicht nachzuvollziehen und dieses ständige Lena-Gesäusel kann ich ihm auch nicht abnehmen. Das sehe ich also genauso wie Du, Lilian. Das wirkt überhaupt nicht echt.


    Das Buch läßt sich zum Glück recht gut lesen, aber gefallen tut es mir bisher jedenfalls nicht.

  • Ich habe den ersten Abschnitt auch geschafft und das mit dem Friedhof und den Häusern fand ich noch am interessantesten, weil es auch mal eine ganz neue Idee war.


    Ja, stimmt. Neu schon. Aber auch etwas merkwürdig. Im Nachhinein hatte es schon was.

    Zitat

    Aber Ethan nervt mich jetzt schon wieder. Was hat er denn gedacht, das er, wenn er vom Wasserturm springt nicht stirbt, sondern das einfach nur symbolisch zu sehen ist, er kurz vorher noch gerettet wird und alles ist super?!


    Ja, stimmt. Das fand ich auch eher seltsam. Ich denke er ist da ziemlich naiv. Wahrscheinlich hat er gar nicht groß an das danach gedacht.


    Zitat

    Seine Denkweise ist manchmal einfach nicht nachzuvollziehen und dieses ständige Lena-Gesäusel kann ich ihm auch nicht abnehmen. Das sehe ich also genauso wie Du, Lilian. Das wirkt überhaupt nicht echt.

    Ja, stimmt. Das wirkt echt nicht echt. Das kommt einfach nicht an. Was ist denn so toll an Lena?

    Zitat

    Das Buch läßt sich zum Glück recht gut lesen, aber gefallen tut es mir bisher jedenfalls nicht.


    Ja stimmt. Ich fand es okay und nicht so nervig wie das letzte, aber auch unnötig.

  • Die Idee mit den Häuser in der Totenwelt/Anderswelt fand ich so auch nicht schlecht aber auch kein echtes Highlight. Das Lena gelaber und seine Art hat mich auch genervt. Und so richtig was passiert ist wirklich nicht, ich fand das Buch ist einfach so vor sich hin gedümpelt. Ich frag mich echt auch was er gedacht hat was passiert wenn er vom Wasserturm springt, das er dann doch nicht stirbt oder was!? Irgendwie alles ziemlich bescheuert.