Kluftinger von Seite 327 - Seite 400 (Kapitel 23 bis Kapitel 30) Abschnitt 5



  • Endlich Opa! Kommissar Kluftingers Freude über sein erstes Enkelkind wird schnell getrübt: Auf dem Friedhof entdeckt er eine Menschentraube, die ein frisch aufgehäuftes Grab umringt, darauf ein Holzkreuz – mit seinem Namen. Nach außen hin bleibt Kluftinger gelassen. Als jedoch eine Todesanzeige für ihn in der Zeitung auftaucht, sind nicht mehr nur die Kollegen alarmiert – sein ganzes Umfeld steht Kopf. Um dem Täter zuvorzukommen, muss der Kommissar tief in seine eigene Vergangenheit eintauchen. Doch die Zeit ist knapp, denn alles deutet darauf hin, dass Kluftingers angekündigter Tod unmittelbar bevorsteht.

  • Wow bin ich Jetzt erschrocken. Zuerst dachte ich es hat Kluftinger erwischt. Aber es war doch Strobel. Er hat Kluftinger das Leben gerettet. Schon speziell dass das Büro jetzt in Kluftinger zu Hause ist. Der Schutzpatron ist also nicht der Täter. war schon gruselig wir in Kluftern das Haus eingedrungen ist.

  • Also ich fand das Szenario bei der Beerdigung bescheuert. Seit wann trauert Erika um einen Kollegen, den sie vermutlich kaum kennt, da Klufti Arbeit und Privat eigentlich trennt, und muss sich dann noch auf die Sekretärin stützen?

    Dass es Klufti nicht sein kann, war mir klar, sonst wäre a) das Buch zuende und b) können die Autoren kein Geld mehr von einem Prota schröpfen, der ihnen viel einbringt ;)


    Da hat Strobl aber nun doch noch was gutes getan, aber so abtreten hätte er nicht müssen. Für ihn wars aber wohl besser, was sonst alles auf ihn zugekommen wäre... :(


    Und das es nicht der Schutzpatron ist, war mir auch klar, sonst würde Klufti nicht immer in der Vergangenheit seiner Jugend schwelgen, denn da wußte er vom Patron noch nichts.

    Aber das dieser einfach so bei Klufti eindringt, ist komisch. Naja, wir werden sehen, ob es noch einmal ein Werk mit dem Schutzpatron gibt, in dem Klufti ihn dann fängt ;)