Mai, Mirka: Merry Mary Christmas


  • Autor: Mai, Mirka

    Titel: Merry Mary Christmas

    Verlag: Piper Gefühlvoll

    Erschienen: 2. Oktober 2018

    ASIN: B07GFTPPGK

    Dateigröße: 5027 KB

    Seiten: 296 Seiten

    Einband: E-Book

    Preis: 4,99 Euro


    Inhaltsangabe:

    Zitat

    New York zur Weihnachtszeit: Für Mary Parker könnte es gerade nicht besser laufen. Pünktlich vor Weihnachten wird sie endlich ihren Traumprinz heiraten und damit die Bedingung für das üppige Erbe ihrer Tante erfüllen! Blöd nur, dass der vermeintliche Prinz sich plötzlich als Frosch entpuppt und Mary sich nun auch noch mit dem Besuch ihrer Familie herumschlagen darf, die fest mit einem Verlobten rechnen. Während Mary also schnellstens versucht einen Ersatzmann aufzutreiben, verstrickt sie sich immer mehr im weihnachtlichen Gefühlschaos und muss mehr als einmal erleben, dass die Liebe nicht immer den geraden Weg wählt.

    Quelle: Amazon.de


    Meine Meinung:


    Mary möchte in ein paar Tagen ihren Verlobten Peter heiraten, doch dann passiert etwas, was Mary nicht verzeihen kann und sie bläst die Hochzeit ab. Allerdings weiß sie nicht wie sie ihren Eltern und ihrer Tante das beibringen soll, vor allem, weil an diese Hochzeit auch das Erbe ihrer Tante gekoppelt war. Allerdings gibt es da auf einmal zwei potenzielle neue Kandidaten für Mary, besonders Michael scheint gut geeignet zu sein, doch Gefühle lassen sich nicht austricksen.


    Mary fand ich ehrlich gesagt total schrecklich, sie ist so naiv und irgendwie scheint sie nur heiraten zu wollen damit sie auch an das Geld ihrer Tante kommt. Außerdem geht es immer nur um sie, wie es ihren Mitmenschen geht daran denkt sie nicht. Wie sie zum Beispiel Michael, auch wenn ich ihn nicht sonderlich sympathisch fand, James und ihre beste Freundin Nina behandelt ist teilweise echt unmöglich. Auch um ihren Kater macht sie sich eigentlich kaum wirklich Gedanken, sie zerrt ihn von einem Ort zum nächsten. James mochte ich recht gerne und halt Pillow, aber das wars auch schon.


    Man weiß von Anfang an eigentlich direkt wie es ausgeht, denn es ist wirklich sehr offensichtlich. Außerdem fand ich diesen Krimiteil irgendwie recht störend, vor allem, weil man auch da sofort eine Ahnung hat, denn so viele Möglichkeiten gibt es da auch ehrlich gesagt nicht, denn wenn jemand die genaue Summe des Erbes verlangt, dann ist das schon recht seltsam. Aber da scheint sich niemand so wirklich Gedanken drüber zu machen. Auch die Liebesgeschichte finde ich ziemlich oberflächlich, zumindest von Marys Seite aus, denn sie weiß gar nicht was sie will, ihr scheint einfach jeder Recht zu sein, hauptsache sie bekommt ihr Erbe. Das sie später dann angeblich wirklich Gefühle entwickelt konnte ich ihr deswegen nicht wirklich glauben.


    Veröffentlicht am: 13.01.2019