Blütenträume im Herzen: Seite 275 - Ende

  • Der Gartenclub von Twilight hat sich Großes vorgenommen. In diesem Jahr wollen die Frauen an einem Wettbewerb um den schönsten Erinnerungsgarten teilnehmen. Caitlyn, die Besitzerin des Blumenladens, übernimmt die Regie bei diesem Projekt und entwirft einen unglaublich schönen und romantischen Garten. Kein Wunder, denn sie hat ihn im Herzen Gideon gewidmet. Ihrer großen Liebe, dem Vater ihres kleinen Sohnes. Dem Mann, der nach einem Einsatz in Afghanistan spurlos verschwunden ist. Doch eines Tages taucht ein Mann in der Stadt auf, der Gideon zum Verwechseln ähnlich sieht. Und es heißt ja, dass sich Liebende in Twilight immer wiederfinden …

  • Ich bin durch und am Ende ging es ja dann nochmal alles recht schnell vonstatten, gerade auch das mit Crockett. Ich muss ja sagen Gideon ist großzügiger als ich es wohl wäre. Und Bowie hat sich ja dann plötzlich schnell mit seinem Halbbruder angefreundet, nachdem er das Geld durch drei geteilt und ihm die Ranch überlassen hat.


    Was mit dem Erinnerungsgarten passiert ist hat mir selbst, beim lesen, auch fast Tränen in die Augen getrieben, so eine Mühe und dann macht Crockett alles zunichte. Aber Gideons Idee war auf jeden Fall interessant und das sie den ersten Preis als kreativster Garten gewonnen haben war auf jeden Fall zurecht, denn ich denke, kein anderer hat sich sowas getraut.


    Ich bin ja froh, das Gideon nach der Episode mit der Pistole nicht abgehauen ist und sich Hilfe geholt hat. So viel hin und her war es dann ja auch gar nicht, auch wenn mir Caitlyns ständige Gedanken irgendwann doch etwas auf die Nerven gingen und ich fand, das sie viel zu oft wiederholt hat, das Gideon doch nicht tot ist. Klar ist man da überrascht und erfreut, aber so als Leser ist das auf Dauer doch etwas ermüdend, wenn dauernd das gleiche kommt.

  • Ich bin auch gerade fertig geworden und mit Crockett hatten wir recht. Aber ich habe nicht gedacht, dass er die bipolare Störung seiner Mutter geerbt hat. Da ist es dann natürlich unverantwortlich, wenn er seine Tabletten nicht nimmt.

    Stimmt, Gideon ist wirklich sehr großzügig. Aber ich habe das fast vermutet, dass er noch was abgibt, weil er gar so wahnsinnig viel geerbt hat. So ist er einfach, daher ist er mir auch so sympathisch.


    Das mit dem Erinnerungsgarten ging mir auch sehr nahe. Die armen Blumen und die ganze Arbeit zunichte. Gut, dass Gideon so eine tolle Idee hatte. Und ich bin auch froh, dass ihren Hühnern nichts passiert ist.


    Oh nein, das wäre mir auch zuviel gewesen, wenn Gideon wieder gegangen wäre. So finde ich war es sehr angenehm zu lesen und mir geht es wie Dir, ich fand auch nur Caitlyn zeitweise etwas nervig. Aber beide mußten viel durchmachen und das will auch erstmal verarbeitet werden.


    Am Schluß als sich Danny so über seinen richtig, richtigen Vater gefreut hat, kamen mir dann nochmals die Tränen.


    Insgesamt hat mir die Geschichte recht gut gefallen und vergebe 4 Sterne. :)


    LG Karin

  • Das Crockett die gleiche Krankheit wie seine Mutter hat, habe ich auch nicht vermutet. Aber es paßt natürlich, schon alleine, weil er ja immer so zwanghaft fröhlich war und dann doch dieser Jähzorn in ihm steckte. Und das er dann seine Tabletten nicht genommen hat war echt unvernünftig, aber ich finde es auch irgendwie unverantwortlich von Bowie, das er dann in seiner Gegenwart immer noch so gegen Gideon ausgeteilt hat. Ich meine, ihm muss doch klar gewesen sein, das Crockett das nicht gut aufnimmt.


    Bei den Hühnern habe ich ja auch gedacht, es ist was schreckliches passiert, zumindest mit Colette, aber als dann alle gerettet waren, war ich ziemlich erleichtert.


    Ich habe auch 4 Sterne vergeben :)