Der Weihnachtswald von Seite 316 (Anfang Kapitel 22) bis Ende

  • Zitat

    Wenn der Weihnachtsstern am hellsten leuchtet, ist es Zeit, einander zu vergeben … Wie jedes Jahr an Weihnachten macht sich die alleinstehende Anwältin Eva auf den Weg zu ihrer Großmutter Anna. Das stattliche Anwesen der Familie, umringt von einem Garten mit einem Wald aus Tannenbäumen, ruft viele Erinnerungen hervor. Hier wuchs Eva auf, nachdem ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben gekommen waren. Im Haus trifft sie nicht nur auf ihren Jugendfreund Philipp, sondern auch auf das Waisenkind Antonie. Während draußen ein Schneesturm tobt, verschwindet das Kind plötzlich spurlos. Auf der gefährlichen Suche nach Antonie landen Eva und Philipp unversehens in der Vergangenheit ...

  • Nun ich habe es fertig gelesen. Sie sind am Ende nachdem Anna wieder gesund war und ein vorgezogenes Weihnachtsfest gefeiert wurde, wo Anna gestanden hat, dass nicht Antonie sonder sie schlud war, wieder zurückgekehrt. Eva und Philipp haben Antonie adoptiert, dabei hat sich herausgestellt, Antonie das Enkelkind von Sophie ist. Ich bin ein bisschen gespalaten. Es war eine nette Geschichte, aber irgendwie konnte sie mich nciht ganz überzeugen.

  • Ich fand das Buch wirklich toll, es hat mir gut gefallen.


    Maximilian hat sich geändert und Eva auch, man könnte natürlich sagen, das ging alles recht schnell, da es nur innerhalb von ein paar Tagen war, aber es ist eine Weihnachtsgeschichte und genau sowas möchte ich dann lesen :)


    Als die Drei übrigens zurück in die Gegenwart sind habe ich echt schon Sorgen gehabt, das sie sich nicht mehr daran erinnern werden, aber das war ja dann zum Glück nicht der Fall. Ich habe auch immer an das Video auf dem Handy gedacht, das ja vielleicht die Erinnerungen zurückholen könnte, aber die Erinnerung kam ja dann bei jedem zu einem anderen Zeitpunkt wieder.


    Das Eva und Philipp Antonie nun adoptieren wollen finde ich schön und theoretisch müsste es doch jetzt auch schneller gehen, nicht nur wegen der Hochzeit, sondern schließlich sind sie auch verwandt, aber das haben sie gar nicht gesagt, dabei wäre das doch sicher schnell zu überprüfen gewesen.


    Ich hatte ja von Angelika Schwarzhuber schon "Das Weihnachtswunder" gelesen und das hatte mir ja nicht so gut gefallen, aber dieses Buch von ihr war das genaue Gegenteil davon :)