Der Weihnachtswald von Seite 316 (Anfang Kapitel 22) bis Ende

  • Zitat

    Wenn der Weihnachtsstern am hellsten leuchtet, ist es Zeit, einander zu vergeben … Wie jedes Jahr an Weihnachten macht sich die alleinstehende Anwältin Eva auf den Weg zu ihrer Großmutter Anna. Das stattliche Anwesen der Familie, umringt von einem Garten mit einem Wald aus Tannenbäumen, ruft viele Erinnerungen hervor. Hier wuchs Eva auf, nachdem ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben gekommen waren. Im Haus trifft sie nicht nur auf ihren Jugendfreund Philipp, sondern auch auf das Waisenkind Antonie. Während draußen ein Schneesturm tobt, verschwindet das Kind plötzlich spurlos. Auf der gefährlichen Suche nach Antonie landen Eva und Philipp unversehens in der Vergangenheit ...

  • Nun ich habe es fertig gelesen. Sie sind am Ende nachdem Anna wieder gesund war und ein vorgezogenes Weihnachtsfest gefeiert wurde, wo Anna gestanden hat, dass nicht Antonie sonder sie schlud war, wieder zurückgekehrt. Eva und Philipp haben Antonie adoptiert, dabei hat sich herausgestellt, Antonie das Enkelkind von Sophie ist. Ich bin ein bisschen gespalaten. Es war eine nette Geschichte, aber irgendwie konnte sie mich nciht ganz überzeugen.