Der Weihnachtswald von Seite 109 (Anfang Kapitel 9) bis Seite 205 (Ende Kapitel 15)

  • Zitat

    Wenn der Weihnachtsstern am hellsten leuchtet, ist es Zeit, einander zu vergeben … Wie jedes Jahr an Weihnachten macht sich die alleinstehende Anwältin Eva auf den Weg zu ihrer Großmutter Anna. Das stattliche Anwesen der Familie, umringt von einem Garten mit einem Wald aus Tannenbäumen, ruft viele Erinnerungen hervor. Hier wuchs Eva auf, nachdem ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben gekommen waren. Im Haus trifft sie nicht nur auf ihren Jugendfreund Philipp, sondern auch auf das Waisenkind Antonie. Während draußen ein Schneesturm tobt, verschwindet das Kind plötzlich spurlos. Auf der gefährlichen Suche nach Antonie landen Eva und Philipp unversehens in der Vergangenheit ...

  • Auch im zweiten Abschnitt befinden sich Eva, Philipp und Antonie in der Vergangenheit. Es wird immer schwieriger für sie ihre Geschichte aufrecht zu erhalten. Anna , die etwas ahnt, versucht ihre Brüder auf ihre Seite zu ziehen, doch die verstehen einfach nicht, was sie gegen Antonie einzuwenden hat. Sie stottert, na und. Antonie hat sich Eva Handy genommen und die Brüder haben sie dabei erwischt. Sie hat versucht, den Kaufmannsladen und die Umgebung zu filmen. Sie zeigt ihnen das Spiel. Anna erwischt sie und nimmt ihr das Handy weg.



    Als Eva bemerkt, dass das Handy fehlt, will sie zuerst Antonie beschuldigen, doch Philipp greift ein und meint, er hätte es mitgenommen und etwas zu fotografieren und es dann in der Scheune liegen lassen. Kann sein, dass Anna es gefunden hat.



    Als Eva ein Gespräch zwischen Anna und ihren Geschwistern belauscht, erwähnt sie ein Kästchen, dass sie gefunden hat. Eva ist sich sicher, dass es sich um ihr Händy handelt.



    Auch der zweite Teil ist recht spannend geschrieben, aber Eva verändert sich allmählich,