Die Mondschwester: Seite 485 - Seite 582 (Ende Kapitel 34)


  • Zitat

    Tiggy d’Aplièse hat sich schon als Kind mit Hingabe um kranke Tiere gekümmert. Auch jetzt, als junge Zoologin, ist die Beschäftigung mit Tieren ihre Erfüllung. Als sie das Angebot erhält, auf einem weitläufigen Anwesen in den schottischen Highlands Wildkatzen zu betreuen, zögert sie nicht lange. Dort trifft sie auf Chilly, einen weisen, alten Zigeuner aus Andalusien. Es ist eine schicksalhafte Begegnung, denn er hilft Tiggy, die ein Adoptivkind ist, das Geheimnis ihrer Herkunft zu lüften. Sie reist nach Granada, wo sie dem ebenso glamourösen wie dramatischen Lebensweg ihrer Großmutter Lucia folgt, der berühmtesten Flamenco-Tänzerin ihrer Zeit. Und Tiggy versteht endlich, welch großes Geschenk ihr zur Stunde ihrer Geburt zuteil wurde...

  • Lucia hat sich also quasi zu Tode getanzt, sie war aber auch so unruhig, dabei hatte sie nun Isadora, ich verstehe das ja nicht. Vor allem hätte sie ja mal zu Besuch kommen können, aber nein, für sie gab es nur das tanzen. Ich fand es zwar nicht gut, das Menique sie so vor die Wahl gestellt hat, aber er wollte ja schon immer mehr ein ruhigeres Leben und Lucia nicht. Nur fand ich die Wahl zwischen Familie und ihm dann halt schon übertrieben. Das er nun nichts von Isadora weiß finde ich aber auch nicht gut. Und Jose hat wieder nur an sich gedacht und nicht mal Geld für seine Enkelin über gehabt, zumindest nicht viel, dabei hat er doch sicher einiges angesammelt, außerdem war es doch irgendwie klar, das er sich nicht ändert und Maria wieder betrügt. Das sich jemand beim Postamt das Geld von Lucia selbst eingesteckt hat ist ja auch unfassbar.


    So, jetzt habe ich nur noch einen Abschnitt vor mir und ich bin echt gespannt, ob da jetzt noch was zu Pa Salt kommt, außerdem interessiert mich was mit Isadora passiert ist. Ich nehme ja mal an, das sie Andres geheiratet hat, aber was ist dann passiert, wieso wurde Tiggy Pa Salt übergeben?! Und erfährt Charlie noch, das Ulrika bei Tiggy war und was sie zu ihr gesagt hat?!

  • Irgendwie ging mir das mit Lucia jetzt viel zu schnell. Stellenweise, als es nur ums tanzen ging, fand ich die Geschichte sogar etwas langatmig. Aber dass man da jetzt gar nichts mitbekommen hat und sie einfach tot ist, fand ich jetzt nicht gut.
    Sie war eigentlich die ganze Geschichte über egoistisch und so wundert es mich auch nicht, dass sie keine Zeit für ihre Tochter hatte und es auch Menique nicht gesagt hat.
    Es war schon sehr hart von ihm, aber ich glaube, er wollte einfach klare Fronten schaffen. Er wollte ein ruhigeres Leben, Lucia hat ihn immer wieder hingehalten. Bestimmt wußte er sich jetzt nicht mehr anders zu helfen und hat sie quasi erpresst. Da kann ich ihn sogar verstehen.
    Und man sieht ja, dass er dieses turbulente Leben wirklich nicht mehr wollte, sonst hätte er sich ja von sich aus wieder mal bei ihr gemeldet.


    Das mit Jose war mir auch klar. Der ändert sich nie.


    Stimmt, es sind noch viele Fragen offen und ich bin auch sehr auf den letzten Abschnitt gespannt. :)


    LG Karin

  • Stimmt, mit Lucia ging es am Ende wirklich etwas schnell. Aber ich glaube, man hätte da wohl wieder nur übers tanzen schreiben können, weil sie ja echt dafür gelebt hat, alles andere war da dann unwichtig, wie halt auch ihre Tochter.


    Ich konnte Menique ja schon verstehen, aber ich glaube, er hätte es anders formulieren sollen, denn wenn jemand so familienverbunden ist wie Lucia, dann ist so ein Ultimatum Familie oder er, sicher nicht so eine gute Wahl gewesen. Aber ich glaube, selbst wenn Lucia sich erstmal für ihn entschieden hätte, wäre sie nach einiger Zeit doch wieder unruhig geworden und hätte sich dann wahrscheinlich von ihm getrennt.

  • Puh dieser Abschnitt war schon heftig. Denke Menique hat keinen Ausweg mehr gesehen, in Amerika ist er mehr krank als etwas anderes gewesen und in Südamerika ist schon das Klima anders und sie sprechen auch seine Sprache. Er hat auch gesehen das Luca dringend eine Pause braucht, aber als er ihr das Ultimatum gestellt hat war er einfach nur noch verzweifelt. Sicher nicht ganz günstig Lucia von ihrer Familie zu trennen, aber er sah nur noch diesen Ausweg. Am Schluss hat Lucia für ihren Lebenswandel mit dem Leben bezahlt.


    Schon hart das Lucia ihre Tochter Isodora einfach der Grossmutter überlassen hat, Aber Angelina war zum Glück auch noch da. Fand ich auch hart als die Familie aus dem Haus vertrieben wurde. Schön das Pepe zurückgekommen ist. War hat sich nur am Geld vergriffen. Jose ist und bald ein Casanova. Besser Maria hat sich jetzt an Ramon gehalten.


    Auf den letzten Abschnitt bin ich sehr gespannt.