Küsse wie Schneeflocken: Seite 253 - Ende


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    Als Cheryl den süßen Rick kennenlernt, hat sie eigentlich gerade die Nase voll von Jungs. Sie hat einen tollen Ferienjob an Land gezogen, als Hundeschlitten-Guide in der ehemaligen Goldgräberstadt Dawson City am Ostufer des Yukon, und genießt es einfach nur, für eine Weile ihrer überfürsorglichen Mutter zu entkommen. Doch als sie Rick eines Tages während eines schlimmen Schneesturms in den Ogilvie Mountains aufliest und die beiden in einer abgelegenen Blockhütte Schutz suchen müssen, geraten ihre Prinzipien ins Wanken...


    Quelle: Amazon.de

  • Ich bin durch und irgendwie war es teilweise ja echt langweilig. Das mit dem Schneesturm ging ja jetzt auch ratzfatz vorbei und muss Matt jetzt was kochen oder nicht?! Die Liebesgeschichte kam auch nicht wirklich rüber. Zum Glück ließ sich das Buch gut lesen, aber es war für mich eher so ein Mittelding, nicht gut, aber auch nicht total schlecht. Ich weiß auch ehrlich gesagt nicht was ich noch großartig schreiben soll.

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    Ich bin durch und irgendwie war es teilweise ja echt langweilig.


    ja, stimmt. Ging mir auch so.


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    Das mit dem Schneesturm ging ja jetzt auch ratzfatz vorbei und muss Matt jetzt was kochen oder nicht?!


    Ja, war ich aber auch froh drüber. Allerdings ging es zu glatt und ich fand es zu extrem. Stimmt. Das mit Matt wurde nach ewigen Hin und her gar nicht mehr erwähnt. Aber ist mir eigentlich auch egal.

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    Die Liebesgeschichte kam auch nicht wirklich rüber.


    Find ich auch. Die konnte mich leider auch gar nicht überzeugen. Rick kam ja eigentlich kaum vor und plötzlich war es die ganz große Liebe obwohl sie sich kaum kennen. Auch die Kommentare am Ende fand ich einfach nur blöd. Warum hat Cheryl denn ihn gefragt ob er seinen Eltern von ihr erzäht hat? Sie hat ihren doch auch nichts erzählt. Außerdem kennen sie sich doch kaum. Da wartet man doch erst mal ab wie es läuft. Und Ricks Kommentar darauf fand ich auch ziemlich blöd. Ich fand es gab da einige Logikfehler und außerdem konnte ich die Handlungen und Gedanken der Charaktere nicht wirklich nachvollziehen. Auch wie Cheryl mit ihren Hunden redete fand ich eher seltsam. Als wären sie ein Menschenersatz und nicht Tiere. Klar kann und soll man mit seinen Tieren reden, aber so? Vielleicht hätte die Autorin mehr Wert darauf legen sollen einen Rick näher zu bringen als unbedingt Wert darauf zu legen, dass er als Macho wie jeder andere auch hingestellt wird. Denn er hätte ein toller Charakter sein können, aber ich glaube die Autorin wird mich nie überzeugen können. Ich fand viele Kommentare einfach dämlich und auch überflüssig. Außerdem mag ich den Schreibstil irgendwie nicht. Ständig stand da der Junge obwohl Rick wenn überhaupt ein Mann ist und man auch einfach nur hätte Rick schreiben können, was persönlicher Klingt. Aber da sind mir auch noch andere Dinge beim Schreibstil aufgefallen, die mich störten.


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    Zum Glück ließ sich das Buch gut lesen,


    das stimmt. Sonst hätte ich vielleicht abgebrochen. Einmal habe ich schon drüber nachgedacht.

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    aber es war für mich eher so ein Mittelding, nicht gut, aber auch nicht total schlecht.


    Für mich war es schon ein Flop. Besonders jetzt am Ende noch mal. Wie gesagt fand ich manche Kommentare einfach nur dämlich und konnte nur mit dem Kopf schütteln. Du hast recht. Es wirkte zu gewollt. Aber ich fand am Ende zog es sich noch mal.

  • Ich rede mit unserer Katze aber auch so, wobei das hier eigentlich jeder tut. Vor allem wenn man alleine ist und sie reagiert ja auch auf vieles, wir sehen sie auch als Familienmitglied. Von daher kann ich da Cheryl schon gut verstehen. Das war für mich zum Beispiel sogar eher ein Pluspunkt für das Buch :)


    Rick ging wirklich total unter und dann plötzlich ist er ein "Star" und steht in der Zeitung, aber das war alles ja eher belanglos. Das Cheryl dann wegen seiner Eltern gefragt hat fand ich auch komisch, ich meine, sowas fragt sie nach ein paar Tagen/Wochen, aber vorher kriegt sie den Mund nicht auf.


    Ich habe ja letztes Jahr "Küss mich unterm Nordlicht" von der Autorin gelesen und das hat auch nicht besser abgeschnitten, obwohl der Anfang echt super war, aber die Herren waren da auch wieder eher blöd und irgendwann kam ein totaler Bruch in der Geschichte und alles wurde so in die Länge gezogen und am Ende ging dann plötzlich alles wieder total schnell und einige Sachen wurden gar nicht mehr erwähnt.

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    Ich rede mit unserer Katze aber auch so, wobei das hier eigentlich jeder tut. Vor allem wenn man alleine ist und sie reagiert ja auch auf vieles, wir sehen sie auch als Familienmitglied. Von daher kann ich da Cheryl schon gut verstehen. Das war für mich zum Beispiel sogar eher ein Pluspunkt für das Buch :)


    Ah okay.

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    Rick ging wirklich total unter und dann plötzlich ist er ein "Star" und steht in der Zeitung, aber das war alles ja eher belanglos.


    Ja stimmt. Das war wirklich eher belanglos.


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    Das Cheryl dann wegen seiner Eltern gefragt hat fand ich auch komisch, ich meine, sowas fragt sie nach ein paar Tagen/Wochen, aber vorher kriegt sie den Mund nicht auf.


    Ja, eben. Das fand ich einfach total unpassend. Da muss man doch erst mal anderes klären oder ansprechen. Da ist das das am wenigsten wichtigste.


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    Ich habe ja letztes Jahr "Küss mich unterm Nordlicht" von der Autorin gelesen und das hat auch nicht besser abgeschnitten, obwohl der Anfang echt super war, aber die Herren waren da auch wieder eher blöd und irgendwann kam ein totaler Bruch in der Geschichte und alles wurde so in die Länge gezogen und am Ende ging dann plötzlich alles wieder total schnell und einige Sachen wurden gar nicht mehr erwähnt.


    Okay ich hätte jetzt vermutlich eh nichts mehr von der Autorin gelesen, aber jetzt erst recht nichts. Ich bin wohl einfach nicht mit ihr auf einer Wellenlänge. Sowas will ich nicht lesen.

  • Ich habe von der Autorin noch "Küss mich unterm Wintermond" hier stehen, aber ich habe gerade gelesen, das da wohl auch wieder das Problem mit den Jungs besteht, also, das die eher negativ dargestellt werden.

  • hm, das ist ja schon seltsam, wenn das bei allen Jungen so ist. Ich mein hat die Autorin wirklich so eine Einstellung zu den Männern? Das ist ja schon traurig.

  • Gute Frage, weil das ist ja schon sehr auffällig, das sie die Jungs/Männer in ihren Geschichten immer so negativ darstellt. Wieso macht sie dann überhaupt noch eine Lovestory zwischen Mann und Frau. Kann man doch dann auch weglassen oder einfach mal zwei Frauen nehmen.

  • Ich bin jetzt auch durch.
    Ich fand das vieles zu schnell in diesem letzten Abschnitt abgehandelt wurde. Auch die plötzliche große Liebe zwischen den beiden ging mir zu schnell. Und das Rick plötzlich voll der Star ist fand ich auch voll übertrieben. Das Cheryl mit ihren Huskys spricht fand ich jetzt allerdings auch nicht negativ ich mache das mit unserem Hund und unserer verbliebenen Katze auch und die Katze antwortet meist auch darauf. Das die ganze Sache mit Matt und der Wette nicht aufgeklärt wurde ob er jetzt was kochen muss oder wie das ist, fand ich jetzt auch total doof, das wurde einfach so fallen gelassen und nicht mehr erwähnt. Ich fand auch den Klappentext im nachhinein irgendwie verwirrend und falsch.
    "Küss mich unterm Nordlich" und "Küss mich unterm Wintermond" stehen eigentlich auch noch auf meiner Wunschliste, mal sehen ob ich die dann lesen werde. Aber hatte bisher auch nicht wirklich drauf geachtet das die von der gleichen Autorin sind.
    Ich fand das Buch jetzt nicht komplett schlech, ein Flop war es nicht direkt, da hatte ich schon schlimmere, manches war schon gut.