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Samstag, 9. Juni 2018, 21:24

Carter, Mary-Ann: Liebesstürme auf Hawaii



Autor: Carter, Mary-Ann
Titel: Liebesstürme auf Hawaii
Verlag: Ueberreuter
Erschienen: 1. Januar 2007
ISBN 10: 3800053012
ISBN 13: 978-3800053018
Seiten: 142 Seiten
Einband: Broschiert
Empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
Preis: 9,95 Euro

Inhaltsangabe:

Zitat

Melody hat nach der Enttäuschung mit Steve genug von den Jungens. Sie fliegt nach Hawaii, wo ihre Tante Peggy lebt und unter Pseudonym Bestsellerromane schreibt. Dort lernt sie den Juniorchef des Verlags ihrer Tante kennen und verfällt seinem Charme.

Quelle: Amazon.de

Meine Meinung:

Melody möchte bei ihrer Tante, die auf Hawaii lebt, ein wenig entspannen, denn sie hat die Schnauze voll von Männern und auch mit ihren Eltern kommt es öfters zu Streit, vor allem mit ihrer Mutter, die ihr immer wieder sagt, wie sie ihr Leben zu leben hat. Doch schon auf dem Flug macht sie die Bekanntschaft eines Mannes, der mit ihr ins Gespräch kommen möchte, doch sie verhält sich ziemlich abweisend. Aber wie es der Zufall so will gibt es kein entrinnen, denn der junge Mann ist der Juniorchef des Verlages, wo ihre Tante ihre Bücher vertreibt.

Melody fand ich ziemlich unsympathisch, sie ist irgendwie immer sofort auf 180, benimmt sich abweisend, kann mit Kritik, aber auch mit Komplimenten überhaupt nicht umgehen und gerade gegenüber Rosalyn hätte sie echt nicht so unfreundlich sein müssen. Die alte Dame ist nämlich total nett, sie redet vielleicht ein wenig viel, aber das ist ja nichts wirklich schlimmes. Robin war aber auch nicht so ganz mein Fall, irgendwie scheint er nur auf Melodys Aussehen zu achten und macht ihr deswegen auch permanent Komplimente, die aber irgendwie ziemlich einstudiert wirken. Peggy, Melodys Tante, war ein ziemlich interessanter Charakter und ich hatte ja eigentlich gedacht, das am Ende ihr großer Wunsch in Erfüllung geht, aber das war dann leider nicht der Fall.

Das Buch lässt sich auf jeden Fall ziemlich flüssig lesen und ich hatte es auch schnell durch, nur anstatt dauernd die Umgebung aufs genauste zu beschreiben, hätte man vielleicht noch etwas mehr auf die Charaktere eingehen können oder halt das ganze in einem längeren Zeitraum spielen lassen, anstatt nur diese paar Tage, in denen eine Menge passiert. Denn so wirkte vieles ziemlich gehetzt, da musste dann mal eben ein Sturm untergebracht werden, Eifersucht, Misstrauen, ein Krankheitsfall, ein Gespräch mit der Mutter usw.. Da wurde einfach viel zu viel in diese 142 Seiten gepackt und die Gefühle konnte ich Robin und Melody auch irgendwie nicht abnehmen. Außerdem hat sich die Mutter von Melody echt einiges geleistet, aber wie schnell das dann alles abgehakt war war irgendwie nicht sehr authentisch.

Veröffentlicht am: 09.06.2018

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