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Montag, 7. Mai 2018, 20:51

Shepherd, Maya: Die Apfelprinzessin



Autor: Shepherd, Maya
Titel: Die Apfelprinzessin
Verlag: Sternensand Verlag
Erschienen: 2. Februar 2018
ASIN: B079HSTM3Q
Dateigröße: 876 KB
Seiten: 146 Seiten
Einband: E-Book
Empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
Serie: Die Grimm-Chroniken - Band 1
Preis: 0,99 Euro

Inhaltsangabe:

Zitat

Dieses Buch beginnt nicht mit Es war einmal, denn auf diese Weise fangen all die Lügen an, die Wilhelm und Jacob in die Welt gesetzt haben. Dies ist kein Märchen, sondern eine wahre Geschichte. Es heißt, die Bösen werden bestraft und die Guten leben glücklich bis ans Ende ihrer Tage. Das Leben ist aber nicht schwarz-weiß und gewiss nicht glücklich. Rot ist die Farbe, die über das Schicksal bestimmen wird. Die Lüge ist oft nicht von der Wahrheit zu unterscheiden, am wenigsten, wenn die Wahrheit zu schrecklich ist, um sie glauben zu wollen.

Quelle: Amazon.de

Meine Meinung:

Dieses Buch wird in zwei Zeitebenen erzählt, einmal sind wir im Jahr 2012 und dann in den Jahren 1575 - 1590, beide haben mir recht gut gefallen. Auch wenn ich im Jahr 2012 noch nicht so wirklich warm geworden bin mit Will und auch nicht mit Joe. Will finde ich ist viel zu hart zu seinem Vater, Maggy ist da so viel empathischer, überhaupt hat sie mir am besten von allen gefallen, sie ist so eine nette und vor allem clevere Person. Joe definiert sich irgendwie nur über seine Stärke seit er trainiert und Will hat so eine Wut in sich, die er auch ausstrahlt.

In der Vergangenheit geht es um Mary, die sich nicht im Spiegel ansehen darf wegen eines Fluchs, denn sonst würde etwas schlimmes passieren. Ich fand sie ebenfalls ziemlich sympathisch, bei Dorian bin ich mir ja noch nicht so sicher, vor allem muss ich bei dem Namen irgendwie immer an Dorian Gray denken, was aber auch daran liegt, das der Dorian hier in der Geschichte doch ein wenig Ähnlichkeit hat und das lässt mich etwas skeptisch sein.

Es ist auf jeden Fall bisher eine ganz neue Märcheninterpretation und ich bin wirklich gespannt wie es weiter geht, denn es endet ja doch an einer recht fiesen Stelle. Einige Vermutungen habe ich zwar schon, gerade auch was Will und seinen Vater angeht, aber vielleicht denke ich da auch wieder total quer. Es lässt sich auf jeden Fall alles total gut und flüssig lesen und ich wollte immer wissen was denn nun passiert und wie sich Will und seine Freunde schlagen. Nur schade, das die einzelnen Teile so kurz sind, ich hätte mich nämlich gerne noch länger in dieser interessanten Welt aufgehalten.

Veröffentlicht am: 07.05.2018

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